Software
& Literatur |
Für
Windows® 95/98/98SE/ME/NT4/2000/XP
Grafisches Programmieren und Visualisieren unter Windows®
Komfortable Software zur Realisierung kostengünstiger Meßsysteme: Erschließen Sie sich umfangreiches Wissen in der Mess- und Regeltechnik und einfachen Zugang zur PC-basierten Mess- und Prüftechnik. Mit dieser Software entwickeln Sie umwerfend einfach und komfortabel Ihre eigenen digitalen und analogen Steuerungen. Ob Schrittmotore, Temperatursteuerungen oder komplexe, messtechnische Projekte: alles was elektrisch zu regeln ist, können Sie hiermit realisieren. Und das Beste: Sie brauchen keine einzige Zeile zu programmieren! Sie entwickeln Ihre Schaltung visuell, direkt am PC, fügen Schalter, Displays, Logikgatter etc. hinzu, und bauen sich so, Schritt für Schritt, Ihr eigenes Projekt auf. Die neue ProfiLab-Expert Version ist nun auch unter Windows-2000/XP voll lauffähig. Ein zusätzlicher General-Port Device-Treiber zur Ansteuerung von neuen Kolter-PC-Messkarten und RS232- bzw. USB-VModulen ermöglicht die direkte Ansteuerung (read/write) von allen I/O-Ports auf Registerebene. Über eine "Hardware.INI" -Datei kann die compilierte Anwendung individuell an jedes System nachträglich angepasst werden.
Mehr noch: Diese universelle Software ermöglicht eine direkte Schaltplaneingabe, die durch den internen Compiler zu einer eigenständigen EXE-Windowsanwendung compiliert werden kann. Innerhalb von nur wenigen Minuten Einarbeitungszeit, können Sie mit ProfiLab-Expert ganze Prüffelder und Automatisierungen im Handumdrehen entstehen lassen. Die neue Version vereint sämtliche Möglichkeiten der beiden Softwarepakete DMM-ProfiLab und Digital-ProfiLab inkl. der Einbindung unserer I/O-, A/D-, D/A-Messkarten sowie den neuen PCI-Messkarten, USB-Mini und VModule.
Echtzeit Y/t-Messdaten-Schreiber für Windows®
RealView ist eine Messtechniksoftware, die aus Ihrem Rechner einen komfortablen Y/t-Kurvenschreiber macht. Die Software ist so konzipiert, dass die Bedienung schnell und intuitiv erlernbar ist. Mit RealView lassen sich die Messdaten in Echtzeit anschauen. Sie haben die Möglichkeit, mehrere Messkurven in einem Schreiber darzustellen, die aus unterschiedlicher Mess-Hardware abgeleitet werden. Sie können beliebig viele Schreiber neben- und untereinander darstellen, oder auch auf mehrere Seiten anordnen. Sie können die einzelnen Schreiber grafisch nach Ihren Vorstellungen anpassen. Auch die einzelnen Messkurven können Sie in Farbe und Breite definieren, so dass Sie Ihre Messergebnisse immer übersichtlich darstellen können. Mit Hilfe der Zoomfunktionen können Sie jeden Bereich Ihrer Messkurve schnell erreichen. Mit einfachen Mausklicks zoomen Sie in Ihre Kurve hinein oder wieder heraus. Sollten Sie sich einmal in Ihrer Messkurve verirrt haben, so kommen Sie mit einem Klick wieder zur vorherigen Zoomstufe zurück, oder Sie lassen sich zur Gesamtdarstellung zurückführen. Mit Hilfe von Markern können Sie Ihre Messkurve genauestens untersuchen. Die Marker können Sie frei auf der Messkurve plazieren. Die Differenzbeträge in X- und Y-Richtung können Sie immer sofort ablesen. Zusätzlich können Sie mit den Markern auf Knopfdruck die Amplitude und die Periodendauer eines Signals bestimmen. Selbstverständlich können Sie die aufgenommenen Messkurven auch zu Papier bringen. Dazu steht eine komfortable Druckvorschau zur Verfügung. Hier können Sie auch noch zusätzliche Kommentare unterbringen, um so den Ausdruck noch aussagefähiger zu machen. Mit der Exportfunktion können Sie Ihre Messkurven auch in andere Programme wie z.B. Excel einlesen. Damit sind der Weiterverarbeitung Ihrer Messwerte keine Grenzen mehr gesetzt.
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In erster Linie werden unsere
AD/DA-Karten
von ProfiLab-Expert
oder einer direkten Programmiersprache wie Delphi-5, Visual-BASIC-6, oder
z.T. auch C bzw. Visual-C++ unterstützt. Wenn spezielle DLL-Treiber
zur Verfügung stehen (bsp. KlibDrv2.DLL), können in einigen Fällen
diese Produkte über andere Visualisierungssoftware wie VEE®
Pro
von Agilent® oder LabVIEW®
von National Instruments®
direkt über "high-level"-Funktionen angesprochen werden. Hierzu bieten
die Hersteller i.d.R. Eingabemöglichkeiten zur Einbindung von Call-Funktionen.
Unsere DLL unterstützt
folgende Hardware: PCI-ADxx, PCI-AD12LCN-DAC2/4, PCI-AD16LCN-DAC2/4 und
PCI-DAC2/4. Zur I/O-Port-Programmierung unter Windows 95/98/ME mit LabVIEW®
dienen u.a. VISA-Beispiele für die PCI-1616, Opto-PCI, PCI-Relais
und PCI-OptoRel Karte. Der Kerneltreiber gilt nur für Windows-NT/2000/XP
anzuwenden. Serielle Module (bsp. VModule) müssen über den COM-Port
bit-weise gesteuert werden. Hierfür werden lediglich Beispiele benötigt,
da diese Schnittstellenzugriff i.d.R. direkt verfügbar ist.
...Weitere
Infos zum Treiber für LabVIEW®
...Weitere
Infos zum Treiber für Vee Pro® (nur für Windows 9x/Me)
| Elektronische
Messtechnik
Eine Einführung für angehende Wissenschaftler Autor: Georg Heyne
Kauf:
In diesem Buch wird der Versuch unternommen, die Grundlagen der elektronischen Messtechnik möglichst praxisnah darzustellen und einige Probleme, die dem Experimentator beim Verarbeiten von Messsignalen Schwierigkeiten bereiten können, anzusprechen. |
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Einleitung
In den naturwissenschaftlichen
Experimenten müssen in der Regel physikalische Größen wie
zum Beispiel Temperatur, Druck oder Geschwindigkeit so genau und schnell
wie möglich in ein elektrisches Signal umgewandelt werden, um es anschließend
elektronisch weiter zu verarbeiten. Die Entwicklung der Messtechnik hat
sich in den letzten Jahrzehnten durch die Fortschritte in der Halbleitertechnologie
und Einführung der digitalen Datenverarbeitung stark beschleunigt.
Ohne elektronische Komponenten, wie zum Beispiel den Operationsverstärker,
der aufgrund großer Genauigkeit, guter Temperaturstabilität
und einfachen Handlings aus Messschaltungen nicht mehr wegzudenken ist,
wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Die vielen Vorteile
der modernen elektronischen Messwertverarbeitung werden allerdings durch
Fehler, die mit der eigentlichen Messgröße nichts zu tun haben,
häufig stark eingeschränkt. Dazu gehören beispielsweise
elektrische und magnetische Störfelder, die oft auf die elektronischen
Baugruppen einwirken, die das Messsignal verarbeiten sollen. Somit spielt
in der gesamten Messtechnik die Fehlerbetrachtung eine sehr wichtige Rolle.
Der gemessene Wert muss immer auf den wahren Wert und die Fehlergröße
untersucht werden, um eine korrekte Aussage mit den dazugehörigen
Fehlergrenzen machen zu können.
Es gibt aber auch systematische Grenzen, die die Auflösung und Genauigkeit aller elektronischen Messverfahren einschränken. Dabei spielt das Problem des Rauschens eine wichtige Rolle, was vor allem beim Messen kleinster Spannungen und Ströme auftritt. Dabei sind dann besondere Maßnahmen zu berücksichtigen, um ein Maximum an Genauigkeit zu erreichen. Eine weitere Schwierigkeit tritt durch die immer größer werdende Integration von Komponenten auf. Bei vielen wissenschaftlichen Experimenten werden sehr komplexe Messgeräte eingesetzt, deren Funktionsweise im Detail für den Anwender kaum noch nachvollziehbar ist. Um die Ergebnisse der Messungen aber qualitativ kritisch beurteilen zu können, muss ein Minimum an Verständnis der jeweiligen Funktionsweise und möglichen Fehlerquellen vorhanden sein. Um in einem Messaufbau sehr hohe Genauigkeiten zu erreichen, ist häufig ein enormer Aufwand zu treiben. Aus diesem Grunde sollte man sehr sorgfältig vorher prüfen, ob und an welcher Stelle dies notwendig ist. Beim Ausheizen einer UHV-Kammer ist das Messen der Temperatur mit einer Genauigkeit von ±10K völlig ausreichend. Zum Messen und Regeln dieser Temperatur können die einfachsten Methoden eingesetzt werden. Soll aber eine Probe beispielsweise dicht bis an den Schmelzpunkt erhitzt werden, so ist eine hohe absolute Genauigkeit erforderlich und der Einsatz einfacher Thermoelemente mit einem typischen Fehler von ±2,5% nicht sinnvoll.
Der Verbindung zwischen der realen, analogen Welt und dem digital arbeitenden Computer, den sogenannten Analog-Digital-Wandlern muss man genauso viel Sorgfalt und Aufwand widmen, wie einer vernünftigen Software, die die aufgenommenen Daten auswertet. In vielen Bereichen wird der Computer auch zum Steuern diverser Vorgänge benutzt. Dies kann direkt über ein digitales Steuersignal, wie zum Beispiel bei Schrittmotoren, Ventilsteuerungen o.ä., geschehen oder wird über einen Digital-Analog-Wandler durchgeführt. Wird über einen Sensor beispielsweise die Temperatur einer Probe gemessen und der Computer wertet dies aus, um dann dem Programm folgend eine Heizung zu regeln, dann handelt es sich um eine komplette Regelschleife mit spezifischen Gesetzmäßigkeiten.
Messen, Steuern und Regeln mit Windows®
Das neue Buch "Messen, Steuern und Regeln mit Windows" von Friedrich Reber (erschienen im Franzis Verlag) bietet eine umfassende Einführung in die hardwarenahe Programmierung mit TVicHW32 (ähnlich unserem KlibDrv-Treiber) und TVicPci mittels Visual-BASIC unter Windows. Alle wichtigen Hardwareschnittstellen und deren Programmierung werden ausführlich besprochen. Programmierer werden mit TVicHW32 und TVicPci in die Lage versetzt, diese sehr einfach und effektiv in ihren eigenen Projekten zu nutzen. Es handelt sich um ein einführendes Werk, das den Leser ermöglicht, seinen PC mittels eines Standard-Betriebssystems von Microsoft® auf unterschiedlichste Weise für MSR-Zwecke nutzbar zu machen. Alle Voraussetzungen, vom Hintergrundwissen, über praktische Schaltungen bis zur Treiber-Software auf CD-ROM werden genau erörtert. Aufgrund seiner Verbreitung in der Industrie und wegen seiner einfachen Syntax wurde Visual-BASIC als Programmiersprache gewählt. Visual-BASIC ist eine einfach zu erlernende und mächtige Hochsprache, mit der über DLLs und echte Kernel-Mode-Treiber direkt, schnell und komfortabel auf Hardware zugegriffen werden kann. Um nicht von der Hauptaufgabe des Buches, der Beherrschung der Hardware unter Windows® abzulenken, wird die Theorie auf ein Mindestmaß beschränkt.
Aus dem Inhalt
TVicHW32, Port95nt.exe, DASYLab® demo, WinCUPL® demo, GDSWin® demo, BASCOM® 8051/AVR®/LT demos, PARSIC® demo, PicBasic® 1.3 demo... u.v.m. Verlag Franzis (WEKA)
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Profilab & PCI-Messsysteme
Zu Profilab-Expert 2.0
und unseren PCI-Karten gibt es weitergehende Literatur.
Titel: Erfolgreich Messen,
Steuern & Visualisieren mit PCI Meßsystemen
In der MSR-Technik kommen
immer mehr PC-gestützte Systeme zum Einsatz. Diese Systeme sind leicht
erweiterbar, wobei die softwaregestützte Auswertung der Messdaten
leicht abänderbar ist. Dadurch sind solche universell einsetzbare
Messsysteme kostengünstig und bieten Erweiterungsmöglichkeiten
von konventionellen SPS-Systemen. Die Erfassung von Messwerten, deren Verarbeitung,
Ausgabe und externe Hardware-Steuerung erfolgt mit Hilfe von PCI-Karten,
die unterschiedlichsten Anforderungen genügen. Unter anderem werden
in der Industrie folgende Karten verwendet: Optokoppler-, A/D-D/A-, TTL/
CMOS -, Zähler-, Relais-, und Opto/Relais-Karten. Dieses Buch soll
Grundlagen vermitteln und an- hand praxisnaher Beispiele die Verwendung
von PCI-Messkarten erleichtern. Zur Ansteuerung von PCI-Messkarten befindet
sich auf einer der beiden CD-ROMs eine Demoversion des Programms Profilab-Expert.
Des weiteren wird mittels Beispielen die Funktionsweise der einzelnen Schaltungen
erörtert.
Praxisorientiert wird die schrittweise
Inbetriebnahme von ProfiLab-Expert und unseren Messkarten beschrieben und
durch praktische Handhabungsvideos ergänzt. Aufgebaut nach didaktischen
Gesichtspunkten werden theoretische und praktische Sachverhalte durch vorgefertigte
Programmbeispiele, Fotos und vertonte Videosequenzen veranschaulicht.
Aus dem Inhalt
Verlag Franzis (WEKA)
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Elektronik am PC
Mit einfachen Visual-BASIC
Beispielen aus der Praxis...
Wer hatte nicht schon einmal
die Idee, etwas mit dem PC zu automatisieren oder zu überwachen? Elektronikversuche
mit dem PC brauchen nicht aufwendig und teuer zu sein. Oft reicht die direkte
Verwendung der vorhandenen PC-Schnittstellen. In diesem Buch sollen Versuche
an der seriellen Schnittstelle vorgestellt werden. Alle Beispiele werden
mit einfachen Programmen in Visual Basic durchgeführt. Grundlage für
dieses Buch war der Kurs ,,Elektronik am PC" aus Elektor 9/2000 bis 3/2001.
Dort sollten vor allem Neueinsteiger Informationen, Hilfen und praktische
Experimentiervorschläge erhalten, die nötig sind, um einen ersten
Überblick sowohl über die Elektronik als auch über Möglichkeiten
der einfachen Windows-Programmierung zu bekommen. Der Kurs war bewusst
einfach gehalten und verzichtete auf übermäßig komplizierte
Schaltungen und Programme. Im Laufe des Kurses wurden einfache Versuche
entwickelt, die praktische Anwendungen vom Blinklicht bis zum Messgerät
zum Ziel hatten. Am Ende blieben jedoch viele Anwendungen übrig, die
den Rahmen einer Artikelserie gesprengt hätten, die aber unbedingt
noch zum Thema gehörten. Themen wie Logikanalysatoren an der seriellen
Schnittstelle, Infrarot-Fernbedienungen und serielle Datenkommunikation
sind mit ebenso geringem Aufwand zu realisieren und erlauben zahlreiche
weitere Experimente. Außerdem wird hier noch tiefer auf die Geheimnisse
der seriellen Interface-Technik eingegangen.
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Die vorgeschlagenen Versuche stellen äußerst geringe Anforderungen an den Geldbeutel. Denn außer einer kleinen Anschlussplatine braucht man nur ein paar Bauteile aus der Bastelkiste wie z.B. Tastschalter, NPN-Transistoren, Widerstände, LEDs, Elkos, Dioden und einen LDR-Sensor. Die Anschlussplatine stellt alle Anschlüsse der seriellen Schnittstelle an Steckbuchsen zur Verfügung. Außerdem hat man ein kleines Experimentierfeld zum Aufbau von Versuchsschaltungen. Der Lötkolben bleibt kalt, denn alle Bauteile werden einfach gesteckt. Alle Versuche werden in Visual Basic 5 programmiert. Die Programme sollen auch für Anfänger erläutert werden, damit jeder seine eigene Ideen leicht umsetzen kann. In den letzten Kapiteln sollen auch komplexere Themen wie z.B. zeitkritische Steuerungen oder die Kopplung mit externer Elektronik vorgestellt werden. Der Leser wird auch mit viel angewandter Messtechnik konfrontiert. Immer wieder gab es Fragen, was denn eigentlich im Innersten einer DLL zur Ansteuerung der seriellen Schnittstelle abläuft. Hier wurde die Gelegenheit ergriffen, auch diese unterste Ebene der Windows-Programmierung zu behandeln. Der Leser wird damit unabhängig von einer vorgefertigten DLL, kann Teile in eigene Programme übernehmen oder eine DLL mit neuen Eigenschaften entwickeln. Das Buch geht hier weit über den ursprünglichen Kurs hinaus. Es wird systematisch versucht, die Möglichkeiten und die Grenzen der Programmierung mit Visual Basic zu ergründen. Das bedeutet jedoch nicht, dass besonders hohe Voraussetzungen an die Vorkenntnisse der Leser gestellt werden. Vieles kann mit wenig Aufwand erarbeitet werden, indem man von den vorhandenen Beispielen ausgeht, sie ausprobiert und nach eigenen Vorstellungen verändert. |
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175 Experimente mit dem Elektronik Design Labor Mit der dem Buch auf CD-ROM beiliegenden Simulationssoftware Elektronik Design Labor lassen sich elektrische und elektronische Schaltungen praxisnah simulieren und an die gestellten Anforderungen anpassen. Diese Software ist nicht nur ein ideales Unterrichtsmittel im Bereich Elektrotechnik und Elektronik sondern auch zum Selbststudium geeignet. Auf einer zweiten CD-ROM befinden sich 175 Experimente aus Bereichen der Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik und Computertechnik. Diese Experimente lassen sich direkt abrufen und sind beliebig abänderbar und erweiterbar. Durch diese Experimente lernen Sie den Aufbau von Schaltungen und den Umgang mit elektronischen Bauelementen für Studium, Beruf und Hobby. Durch zahlreiche virtuelle Messinstrumente, wie z.B. Multimeter, Oszilloskop, Logikanalysator und Funktionsgenerator kann die Funktion der Schaltungen überprüft werden. Neben der Simulation und Variation der vorgegebenen 175 Schaltungen lassen sich natürlich auch eigene Schaltungen entwickeln. Verlag Franzis (WEKA)
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