PAC
/ MSR Host-System & Remote-I/O Controller |
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Industrie - Rechner Echtzeit- und netzwerkfähig . stromsparend . professionell . und einfach in der Programmierung |
SEPIA ist eine sehr flexible, skalierbare PAC Remote-I/O Plattform, mit welcher Sie Ihre Kosten drastisch senken können. Ganz gleich, ob Sie über 100 Kanäle messen, steuern oder regeln möchten, direkt vor Ort programmieren, oder per Remote-I/O über größere Entfernung fernsteuern und vielfältige Messdaten über ein Netzwerk sammeln möchten. SEPIA versteht sich zudem als eigenständiger Industrie-Rechner und autarkes Field-I/O Kommunikationssystem. Eine offene Bus-Struktur bietet die Gelegenheit, etliche Vorteile aus verschiedenen "Technik-Welten" zu kombinieren, oder in vorhandene Systeme einzubinden. Unter diesem Aspekt entsteht ein völlig transparentes Rechnerkonzept. Dabei werden möglichst viele Industrieschnittstellen mit moderner Technik gekoppelt und in ein zukunftweisendes PAC-System integriert, welches auf Robustheit, maximale Sicherheit und Kompaktheit, sowie für permanenten Dauerbetrieb ausgelegt wurde. Der erweiterte Temperaturbereich ermöglicht zudem Einsätze in der Industrie bei widrigsten Bedingungen. Integration
Energieeffizienz und Sparsamkeit
![]() Neben Einzelkomponenten, wird die Grundversion in mehreren Aufbaustufen angeboten: Als 3HE - 63/42 TE komfortables Labor-Tischgerät (Foto unten) und als Baugruppenträger (Foto oben) ohne Gehäuseschale zur Montage als 19 Zoll Rack-Einschub für Europakarten-Trägersysteme. Die Trägersysteme können zudem wahlweise mit / ohne Montagewinkel für Schaltschrank- und Wandmontage geliefert werden. Damit ist SEPIA portabel, als auch zur ortsfesten Installation geeignet. Die mit 14 Steckplätzen bestückte Platine nutzt eine Breite von 31,5 cm. Dieser Bus wird gleichermaßen für 84 TE und 63 TE Systeme verwendet. Die Aufteilung der Teil-Frontplatten ist wie folgt festgelegt: 11x 4 TE + 1x 4/6 TE + 1x 12 TE sowie 1x Expandersteckplatz, falls weitere Steckplätze über einen Zusatzbus benötigt werden. Der kleinere Bus bietet hingegen 8 Bus- Steckplätze und ist zur Montage in 42 TE Baugruppenträgern vorgesehen. Beide BGT (Baugruppenträger) sind sowohl in der "Standard" und HEMV (Heavy EMV) Version lieferbar. Die Standard-Version kann bei Schränken Einsatz finden, die bereits EMV-geschirmt sind. Alle Erweiterungskarten können ebenso i.d. HEMV-Version gefertigt werden. Dazu sind die ALU-Frontplatten mit seitlichen Schrimkontakten (auf beiden Seiten) versehen. Die breite 19" Zoll Variante kann zusätzlich mit einem TFT/LCD Farb-Display im Frontbereich ausgestattet werden, um Programmierungen und/oder Eingaben vor Ort zu tätigen, oder Messergebnisse zu visualisieren. In besonderen Fällen können Baugruppenträger schock- und schwinggeprüft werden. Diese entsprechen dann der Norm IEC 60 297-3-101 sowie IEEE 1101.1. Ebenso sind spezielle Baugruppenträger mit hohem EMV-Schutz (Option HEMV) für die Schwerindustrie und Bahnanwendungen lieferbar. ![]() CPU Karte mit COM1 (RS232), LPT1, Temperatursensor, Bus-Treiber CLK Karte mit Clock- und Power-Fail Überwachung, Diagnose, Alarm-Ausgang RTC Karte mit Real-Time-Clock + Akku, WatchDog, 2.COM-Port, 2.LPT-Port IDE Karte mit CF-Einschub, optional mit SD Adapterkarte (als Slave-Laufwerk) NET Karte mit Ethernet-Port, PS/2-Tastatur, LCD-RS232-Port (TTL-Anschluss) MEM Karte mit 1 MB SRAM (Datenerhalt über Akku) SEA Karte mit 3.COM-Port (RS232) und AUX-Schnittstelle über 8255 I/O ADC Karte mit 16 analogen Eingängen, 16 BIT A/D-Wandler, U oder I (0..20mA) OI8 Karte mit 8 isolierten Eingängen, interruptfähig über Sub-Prozessor E32 Karte mit 32 optoisolierten Eingängen (24 Volt DC, bipolar) A32 Karte mit 32 optoisolierten Ausgängen (je max. 100mA DC) CNT Karte mit 2 Kanal 24(25) BIT, Inkremental U/D-Counter, 10 MHz Zähler RL8 Karte mit 8x 2 Ampere-Relais, UM-Kontakt, einzeln isoliert Die ersten vier Karten stellen gemeinsam mit der Bus-Platine nebst Netzteil und Gehäuse ein Grundsystem. Alle anderen Karten können beliebig kombiniert werden. Mit neun A32 Karten könnte man zum Beispiel 288 digitale Ausgänge schalten. Ebenso können die freien Steckplätze mit neun ADC-Karten bestückt werden. In diesem Fall stehen dann 144 analoge Messkanäle zur Verfügung. Wird SEPIA als reiner Remote-Controller verwendet, kann die RTC- und IDE-Karte ggf. entfallen. Somit ergeben sich dann zwei weitere Steckplätze für zusätzliche MSR- oder I/O-Funktionen mit insgesamt 352 Kanälen, bei nur knapp 35 cm Baugruppenbreite! Programmierung mit SEPIA
Advanced-BASIC
Copyright by Golftheman Zeit ist Geld! Das hier mitgelieferte Advanced-BASIC ist speziell auf die Automation angepasst und ein ideales Werkzeug, denn man benötigt nur wenige Grundkenntnisse, um bereits nach kurzer Einarbeitung komplexe Abläufe, Steuerungen und Messdaten bei nur minimaler Projektierungszeit zu verarbeiten. Viele Probleme, die früher sehr zeitaufwendig in C auf teuren Plattformen gelöst werden mussten, können durch diesen modernen Interpreter blitzschnell mit wenigen Befehlen erledigt werden. Damit macht die Informatik wieder richtig Spass. Wer möchte, kann zudem den Interpreter als Grundmodul erwerben und nach seinen eigenen Vorstellungen ergänzen. Die Bezugsquelle ist: Dr. Hans Hehl. Flexibilität
Komplexe Dinge handhabbar
machen
SEPIA - Anwendungen in
Stichworten
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| Praxisbeispiele bei entsprechender
Sensorik
Messen von: Spannung, Strom, Leistung, Druck, Füllstand, Temperatur, Verbrauch, pH-Werten, Drehzahl, Kraft, Dehnung, Winkel, Gewicht, Zeit... Schalten & Erfassen von: digitalen Zuständen über galv. getr. Relais und isolierte Optokoppler, steuern von Heizung, Belüftung, Gebäudeklima, sowie schalten von Pumpen und Ventile... Programmierbare Regelkeise: pressen, zählen, nachführen, transportieren, takten, überwachen, wiegen und sortieren von Stückgut... Sicherheitstechnik: erfassen von Brand-/Alarmgebern und Koordinierung von Meldelinien nach programmierbaren Prioritäten... Messen und Steuern von: hydraulischen Aktoren, Stellmotoren in Solaranlagen, Bremsen- und Motorprüfstände... Umwelt: Überwachung von Konzentrationen sowie Füllstanden, messen von Gasen, Schadstoffen u.a. Belastung in diversen Medien... Telekommunikation: Erfassen und übermitteln von vielfältigen digitalen und analogen Messdaten, messen und steuern über Netze... Verkehrstechnik: Leittechnik, Verkehrskontrolle, steuern von Ampelanlagen, Wegweisern und Anzeigetafeln, intelligent traffic control... Wissenschaft: Forschung und Entwicklung, Prototypenbau, Industriemessanlagen, Datenerfassung im Netzverbund (bsp. Umwelt- und Wetterdaten)... u.v.m.
![]() ![]() Neben unterschiedlichen Bestückungsvarianten (Sie zahlen nur die Funktionen, die Sie tatsächlich benötigen) bieten wir gegen einen kleinen Aufpreis eine individuelle Frontplattenbeschriftung mit verschiedenen Fonts, in unterschiedlichen Größen, Farben, oder Landessprachen an. Bei OEM-Versionen können zusätzlich kleine Logos auf die Frontplatte gedruckt werden. Diese müssen uns fertig freigestellt als Bild-Datei im TIF oder 24bit BMP-Format gestellt werden. Ein spezielles CNC-Fräs- und Druckverfahren (im eigenen Haus) ermöglicht 3HE 4TE Frontplatten-Prototypen innerhalb von nur 48 Stunden versandfertig herzustellen. Der spezielle Aufdruck wird thermisch fixiert und erhält zum Schluss eine Versiegelung, die vor Abnutzung und UV-Strahlung schützt. |
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| SEPIA VG64 A/C Bus-System |
SEPIA System-Bus
Aufbau
Technik
Sicherheit
Waitstate und Multilevel-Interrupt
Die DIP-Schalter sind auf der Bus-Platine wie folgt festgelegt: 1=OFF + 2=OFF = 1x I/O
Waitzyklus
Interrupt-Priorität
IRQ, NMI und WDC Anzeigen
(CLK-Karte)
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| CPU-Karte, BIOS, Schnittstellen und Bus-Treiber |

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Kurzbeschreibung Durch Verlagerung vieler I/O- und Grundfunktionen auf umliegende, intelligente Peripherie und Prozessoren (bsp. ATMEL® Risk-Prozessor, x86 Net-Controller, PARALAX® Propeller, diverse CPLD mit integrierten Statmachines) wird der SEPIA Hauptprozessor entsprechend stark entlastet, so dass selbst bei einer niedrigen Taktung dennoch eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit besteht. Die CPU-Baugruppe kann auch ohne Bus-System mit verschiedenen Quarzoszillatoren bis 8 MHz direkt als SBC betrieben werden. Bei höherer Taktung > 8 MHz werden die Peripherieschnittstellen über einen zuschaltbaren Waitstate-Generator von der Bus-Platine aus gesteuert und ein schneller Zilog® Prozessor verwendet. Die CPU-Taktrate hat keinen Einfluss auf die Baudrate der ser. Kommunikation von Schnittstellen, da diese unabhänig zum Systemtakt aufbereitet wird. DIP-Schalter geben während des Bootens die erste Grundinitialisierung vor. Da bei SEPIA keine Treiber verwendet werden, kann durch direktes überladen der I/O-Register der entsprechende UART für andere Baudraten oder Handshake-Protokolle einfach umprogrammiert werden. Die SEPIA-CPU wurde für ein Bus-System entworfen, dass einem reduzierten VMEbus für 3HE Europakarten mit 100x160mm Maßen entspricht. Abwärtskompatibel zum legendären ECB-Bus wurden jedoch noch zusätzliche Leitungen in die Schaltung eingebracht, um eine höhere Perfomance und I/O-Flexibilität zu bieten. Um die CPU-Karte bus-fähig zu gestalten, werden u.a. vier Leitungstreiber vom Typ. 74245 verwendet. Der interene Taktoszillator wird für den Stand-alone-Betrieb verwendet. Im Busbetrieb wird hingegen die CPU-Karte über einen externen Master-Clock am CLK-Pin. als Senke angesteuert. Dazu muss künftig ein Jumper ein- gestellt werden, da der Oszillator für die int. RESET-Aufbereitung und zur Initialisierung von weiteren Bauteilen benötigt wird. Durch diese Maßnahme liegen alle weiteren Steckkarten parallel in Phase mit dem Clock-Signal und können zudem bis in den unteren Hz-Bereich getaktet werden, um beispielsweise CPU-Einzelschritte bei der Programmanalyse zu verfolgen. Die CLK-Karte (letzte Steckeinheit rechts am Bus) verfügt zusätzlich über eine variable Terminierung ähnlich SCSI, die bei Industrie-Applikationen immer vorhanden sein sollte, um HF- Reflektionen, Transienten oder Glitches zu verhindern, oder wirksam zu bedämpfen. Ein Übersprechen der Signalleitungen lässt sich durch Nutzung einer doppelseitigen- oder Multilayer-Bus-Platine, welche über durchgängige HF-Kupferflächen verfügt, am besten vermeiden. Mit diesen, einfachen, schaltungstechnischen Maßnahmen wird bereits eine sehr hohe EMV-Störsicherheit verwirklicht. Viel Wert wurde zudem auf eine recht aufwendige RESET-Schaltung im CPLD gelegt, um einen sehr sicheren Kaltstart bei zuschalten der Spannungsversorgung, oder bei Bedienung des RESET-Tasters zu gewährleisten. Über einen Watch-Dog (auf der SER-PAR-RTC-Karte enthalten) kann der RESET bei Time-Out erfolgen, da diese Signalleitung auf dem Bus anliegt. Dieses Signal (GND schaltend) kann zudem für eine Meldeleitung Verwendung finden, oder angeschlossene Geräte neu mitinitialisieren (save-mode für Wiederanlauf). Eine LED gibt Auskunft über die erfolgreiche Initialisierung der Karte. Ein kl. Piezo-Lautsprecher dient als akustisches Quitierungssignal und kann mit dem Befehl XPBELL in Tonhöhe und Tonlänge variiert werden. Daneben gibt es den Befehl BEEP, welcher einen einfachen Ton erzeugt, sowie RINGBELL, welcher zusätzlich den Steuercode 07h (ASCII-Zeichen für BEL) auf COM1 überträgt. Ein im Sockel angebrachter Sensor misst die Temperatur direkt am Chip-Gehäuse mittig unter der CPU. Die Impulsauswertung des Sensors (TMP04) übernimmt dabei der CPLD-Baustein mit einer triggerbaren Statemachine in 50ms Abständen. Zur Messung sind daher nur wenige Codezeilen nötig, um die Temperatur in Grad-Celsius zu berechnen. Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM CPU-Temperatur
ausgeben
Die Programmierung der CPU-Karte erfolgt über die frontseitige V24-Schnittstelle, welche als Modem mittels 9pol. SUB-D 1:1 Kabel mit einem Terminal, PC oder Notebook verbunden wird. Ist am Rechner kein RS232- Anschluss vorhanden, kann ein USB-RS232-Adapter als vituelle COM-Schnittstelle eingesetzt werden. Über ent- sprechende PC-Terminal-Software wird die CPU-Karte direkt mit Advanced-BASIC programmiert. Dazu gibt es verschiedene Terminal-Software (z.T. auch kostenlos) im Internet. Zur seriellen Kommunikation dienen zwei zusätzliche Handshake-Leitungen: RTS und CTS. Mit DIP-Schalter 1+2 lässt sich die Baudrate der Konsole auf 1.200, 9.600, 19.200 oder 115.2 kBaud vor dem Booten einstellen. Die parallele LPT-Schnittstelle (25pol. Buchse) dient als normale Druckerschnittstelle gemäß Centronics® nach IEEE1284. Sie arbeitet beispielsweise als Protokollschnittstelle (ua. mittels Print# -Befehl), womit sich auch das BASIC-Listing oder andere Bildschirmausgaben einfach ausdrucken lassen. Da sich hinter der LPT-Schnittstelle ein PPI-8255 verbirgt, können diese Anschlüsse auch für andere E/A-Aufgaben mit TTL-Pegel herangezogen werden. Ein Diagnose-Tool hilft bei
der Prüfung, Kontrolle und Zuordnung von Schnittstellen:
Stabilität
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| Betrieb mit Erweiterungen
Eine zweite Erweiterungskarte bietet neben einem WDC und RTC (für Datum und Uhrzeit), zusätzlich je einen COM- und LPT-Port, die der Nutzer frei programmieren kann. Mit DIP-Schalter "4" wird auf der CPU-Karte der interne 64k Memory-Bereich gesperrt (disabel), sodass der Bus mit Steckverbinder gemäß DIN41612 extern über den gesamten Speicherbereich verfügen kann. Damit werden beispielsweise größere Programme (oder später CP/M?) über die externe 1MB Speicherkarte wie eine virtuelle Floppy ladefähig. Diese Adressleitungen (A16..A19) werden durch ein Segmentregister + BANKEN-Signal auf OUT0 und Bit7 erzeugt. Wer gleich mehrere Programme in der EPROM-Bank ablegen möchte, kann die Umschaltung über dieses Register selbst vornehmen und per Jump-Befehl anschließend aufrufen. Hierzu sind jedoch Fachkenntnisse in der speziellen Programmierung von Mikroelektronik erforderlich. Die max. Speichergröße der Memory-Karte beträgt 512k x 8 (EPROM) + 512k x 8 (SRAM), sowie zusätzliche 32k bzw. 128k für das Boot-EPROM, welches nach dem Start ab Adresse 0100h wieder ausgeblendet wird. Diese Vorgehensweise ist für spätere Betriebsystem- änderungen (bsp. auf CP/M, ZDOS, K-DOS) notwendig. Wer diese Option nicht nutzen möchte, belässt den Schalter "4" auf ON und verwendet den internen Speicher auf der CPU-Karte. Ein IDE-Interface ermöglicht den Zugriff auf Festplatten oder moderne Speichermedien (bsp. SSD, CF, SD...) gem. ATA Spezifikation, um z.B. eigene Programme abzuspeichern. Eine zusätzliche Ethernet-Netzwerkkarte mit VGA, PS/2 Tastatur- und serieller TTL-COM für ein sep. LCD-Display ermöglicht einen vollkommen unabhängigen Host-Betrieb. |
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| IDE - ATA Interface für HDD und CF-Karten |

Kurzbeschreibung
Mit diesem Interface wurden bereits mehrere Medien positiv getestet und freigegeben. Externe Laufwerke werden über die üblichen HDD-Standard-Kabel (40poliges 1:1 Flachbandkabel) direkt mit dem IDE-Interface verbunden. Da SEPIA lediglich + 5 Volt benötigt, müssen Festplatten mit +12 Volt Anschluss von einem DUAL-Netzteil versorgt werden. Insgesamt können zwei Basis-Adressen über den DIP- Schalter voreingestellt werden. Unser SEPIA-System unterstützt hardware-seitig max. zwei IDE-Karten mit insgesamt 4 Laufwerken: je 2x als Master und 2x Slave. DIP-Schalter 1=OFF und 2=ON adressiert IDE-Karte 0, DIP-Schalter 1=ON und 2 =ON adressiert IDE-Karte 1. Zwei LEDs auf der ALU-Frontplatte zeigen den Zugriff auf das Speichermedium an. Das SEPIA BIOS unterstützt intern jedoch nur ein Laufwerk als Master (IDE0-Stecker vorne) und ein Laufwerk als Slave (IDE1-Stecker hinten). Neben CF-Drives und normalen IDE-Festplatten können auch SD, IDE- Flash oder SSD-Festplatten verwendet werden, solange diese dem ATA-Standard mit PIO-Mode 0...6 entsprechen und FAT Formatiert sind. Empfehlenswert sind durchweg alle Industrial-CF-Speicherkarten der Fa. Transcend®, wie z.B. TS512MCF100I-P, da diese Performance Medien neben DMA ebenso den PIO-Mode und Auto-Detect Mode voll unterstützen.
Der Zugriff auf SATA-Festplatten (z.B.: Seagate® Baracuda 7200.7) ist jetzt ebenso möglich, jedoch müssen Festplatte und IDE-Konverter den PIO-Mode auch wirklich unterstützen und slave-fähig sein. Ein Adapter der Firma Conrad® Electronic ist hierzu in der Lage. Bestellnummer: 974497 - 62. Die Stromversorgung muss jedoch von einem PC-Netzteil übernommen werden, da diese Festplatten zusätzlich 12 Volt benötigen. Weitere Infos zu SATA und IDE Konverter unter: http://www.topfield-europe.com...
(c) Foto: Fa. Conrad. IDE-Adapter mit SATA-Festplatte Zwei weitere IDE-Adapter konnten jetzt erfolgreich getestet werden. Gleiches gilt für den Einsatz mit SD- und CF-Card-Adaptern. Auch hier konnten zwei verschiedene IDE-Adapter mit SD-Karten problemlos genutzt werden. Positiv verlief ebenso ein Adaptertest der Fa. DELOCK, mit dem sämtliche CF/SD Speicherkarten auf Anhieb funktionierten. Zugriffsprobleme gibt es hingegen mit einem speziellen Konverter, welcher lediglich den DMA/UDMA Mode unterstützt. Dabei wurde festgestellt, dass nur jene Adapter betroffen sind, die eine besimmte Charge FC1306 Controller verwenden. Dieser IDE-Chip birgt offensichtlich noch einen Fehler in der Programmierung der CHS-Parameter. Da der Controller von SEPIA ausschließlich im PIO-Mode arbeitet (True IDE-Modus), werden Seicherkarten und Festplatten welche ausschließlich DMA oder UDMA bereitstellen, folglich nicht erkannt. Dies gilt auch für uralte Festplatten, die mit dem schnellen IDE-Timing von SEPIA nicht mithalten können. Die hier verwendeten Massenspeicher sollten min. 5 MB/s oder PIO-Mode 3, Wear Leveling, sowie die ECC-Fehlerkorrektur unterstützen z.Bsp.: CF150 von Transcend®. Da betagte 3.5" Zoll Festplatten sehr groß sind und viel Strom verbrauchen (extra +12 Volt Spannungsversorgung), Geräusche verursachen, anfällig für Head-Crashs sind und i.d.R. eine immense Hitze entwickeln, sollte man auf diese Technologie besser ganz verzichten, zumal der gemischte Betrieb von CF/SD und Festplatten auf Grund des verschiedenen Timings nicht empfehlenswert ist. Der kleine Temperaturbereich bei Festplatten von typ. 5...55 Grad Celsius ist ein weiterer Grund, diese Medien in der industriellen Automation nicht mehr zu verwenden. CF-,SD-Karten und Flash-Module sind in diesem Umfeld die bessere Wahl, da wesentlich schneller, relativ unempfindlich, leicht austauschbar und stromsparend. Speicherkarten werden zudem für den erweiterten Temperaturbereich von -25(-40)°C bis +85°C angeboten. Folgende Medien sind auf SEPIA uneingeschränkt einsetzbar:
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(sowie weitere CF-/SD-Karten verschiedener Hersteller) Flash-, CF- und SD-Karten werden im SEPIA Advanced-BASIC mit folgenden Befehlen unterstützt: -
DIR...... Directory anzeigen
* Mit LOADGO(x) können auch mehrere Dateien abwechselnd vom Medium geladen und gestartet werden. Somit lassen sich mehrere Programme über eine eigene Menuestruktur verwalten, oder ggf. auch größere Programme in mehrere, kleine Unterprogramme zerlegen, die dann je nach Bedarf nachgeladen werden. Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM Beispiel fuer
LOADGO(&xx)
Im SEPIA-IDE-MENUE werden zusätzlich weitere Funktionen angeboten: IDE
Editor
Die BASIC-RAM-Bereiche und Programme in Maschinensprache können beliebig abgespeichert oder geladen werden. Die Directory-Struktur, welche auf FAT aufbaut, unterstützt je Medium insgesamt 255 Dateien, welche ab Cylinder 01 - aufsteigend - mit je 32 KB den gesamten RAM-Inhalt abspeichert. Damit belegt jedes BASIC- Programm (unabhängig seiner tatsächlichen Größe) einen, durchnummerierten Cylinder. Diese Methode bietet gleich mehrere Vorteile für den Anwender: - keine
Verschachtelung über mehrere Sektoren oder Cylinder hinweg (weniger
Op-codes)
Einstellbare Waitstates
und Start-Up-Delay bei langsamen HDD Festplatten
SSD-Laufwerke (Solid State Drives) nutzen die Flash-Speichertechnologie und bieten hohe Übertragungsraten (Lese-/Schreibgeschwindigkeiten). Diese "Laufwerke" enthalten keine beweglichen Teile, sodass sie im laufenden Betrieb wenig Energie verbrauchen und geräuschlos arbeiten. Durch ihren Aufbau sind diese Medien recht stoß- und erschütterungsfest, sodass sie auch in problematischen Umgebungen (im Gegensatz zu herkömmlichen Festplatten) gut eingesetzt werden können. Zur weiteren Diagnose wurden jetzt noch weitere Signale an das CPLD geführt und zur Abfrage auf Register 7Fh in das BIOS eingebunden. Mit DIP-SW3= OFF wird gleichzeitig der langsamste PIO-Mode 0 mit ~600ns Zykluszeit aktiviert. DIP-Schalter SW4 hat noch keine Verwendung. Die DIP-Schalter sind auf der IDE-Karte wie folgt festgelegt: 1=OFF/ON = Basisadresee
070h / 080h
OFF = default
Die "AUTOBAS" Startdatei
im Hauptverzeichnis
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| Ethernet-Netzwerk, VGA, PS/2- und LCD-Interface |

Kurzbeschreibung
VGA-Anschluss
XTCOLOR V,H
; Textfarben 0..9 setzen, V = Vordergrund, H = Hintergrund
Tastatur-Anschluss für
Standard PC-Tastaturen
Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM Tastatur ASCII-Zeichencode
anzeigen
LCD-Anschluss
VGA & LCD im Parallelbetrieb
Ethernet-Anschluss (mit
Treiber für Windows® XP, Vista, 7)
Einfaches Programmierbeispiel: 100 DIM A$(80)
: REM Ethernet -> Konsole
Vernetzung mehrerer SEPIA-Einheiten
(max. 255)
Zu XPort® kann man die
IP-Adresse fest, oder automatisch zuordnen lassen. Alle Eingaben (betreffend
dem XPort-Modul) werden über eine HTML-Maske mit dem Bowser als Editor
vorgenommen. Hier lassen sich auch Sub-Net-Adresse, UDP/TCP-Port und weitere
Parameter zur Netzwerkverbindung bequem verändern. Ebenso kann die
Eingabe über ein Passwort gegen unbefugten Zugriff geschützt
werden. XPort ist zusätzlich in der Lage, eine EMail abzusetzen. Hierzu
müssen dann noch weitere Angaben zum Provider eingetragen werden.
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| 1 MB EPROM / SRAM - Erweiterung |

Kurzbeschreibung
Urlader - Bootstrap
Speicher mit 64k-Segmenten
Einfaches Programmierbeispiel: 100 CLS : LOCATE 2,2
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| COM - LPT- RTC - WDC - Erweiterung |

RS232 COM-Port Kurzbeschreibung
Da bei SEPIA kein plug-and-pray zum Einsatz kommt, werden dazu die vorgegebenen Hardware-Adressen direkt aus der I/O-Map verwendet. Die Basisadressen der COM-Ports befinden sich im Sepia-System unter 0x10h, 0x20h, 0x40h und 0x50h... Da man die Adressierung der COM-Schnittstellen durch die Einstellung der DIP-Schalter vornimmt, können die Ports auch untereinander vertauscht werden. Dies macht insbesonders Sinn, wenn man beispielsweise das System als Host umkonfiguriert, oder Ein- und Ausgaben über andere COM-Schnittstellen vornehmen möchte (bsp. PC-Taststatur, Grafik-Display, RS485...). Einfaches Programmierbeispiel mit XCIN und XCOUT: 100 REM Daten von COM2
empfangen und als Echo zuruecksenden
Echtzeit-Uhr mit Datum
Beim Booten des Rechners wird (ähnlich wie unter DOS) eine Datum-Zeitangabe direkt am Anfang auf die Konsole ausgegeben. Uhrzeit und Datum können im Debugger-Menue mit der Taste "U" manuell eingegeben bzw. verändert werden. Die RTC ist für die IDE-Karte notwendig, damit Dateien mit Datum und Zeitstempel angelegt werden können. Mit dem Befehl: XGETIME und XGEDATE können jetzt die aktuelle Uhrzeit und das Datum unter BASIC direkt ausgegeben werden. Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM Uhrzeit &
Datum ausgeben
WatchDog-Überwachung
Abhängig vom Master-Clock wird dazu ein Frequenzteiler mittels Vergleicher im CPLD vorprogrammiert, um verschiedene Time-Out Zeitfenster zu bestimmen. Ein weiteres Kontroll-Register schaltet die WatchDog- Funktion ein bzw. aus. Danach muss auf einem I/O-Port ein regelmäßiger Zugriff durch das Hauptprogramm erfolgen. Unterbleibt der Zugriff innerhalb des programmierten Zeitfensters (bsp. Softwarefehler), schaltet das Relais den RESET-Vorgang ein, damit der Rechner automatisch starten kann. Dabei schaltet das Relais mittels Ruhestrom als Öffner (Fail-Safe). Der anschließende RESET-Vorgang setzt die Watch-Dog-Funktion wieder zurück in eine neutrale Ausgangsposition (Rückfallebene), bis erneut eine gewollte Freigabe durch das Programm erfolgt. Der Relaiskontakt kann zudem für eine Weiterschaltung (bsp. als Folgerelais, Alarmkontakt, Meldelinie..) genutzt werden. Die RESET-Leitung (zur CPU) kann zusätzlich durch einen Jumper je nach Bedarf unterbrochen werden, so dass der Relaisausgang für andere Zwecke nutzbar ist. Die gesamte WDC-Programmierung erfolgt über drei I/O-Register: OUT &2C,x (0..15) setzt 16 verschiedene Zeitfenster für den Time-out, OUT &2D,1 erzeugt die Freigabe der WDC-Funktion, und mit OUT &2F,0 wird ein Re-Trigger programmiert, welcher vor Ablauf des Zeitfensters erfolgen muss, damit kein RESET ausgelöst wird. Das Relais schaltet mit einer Haltedauer von ca. 1 Sekunde (bei 8 MHz CPU-Takt) und löscht dabei das Time-out-Flag im CPLD, sodass keine Rückkopplung mit der RESET-Logik entsteht. Die RESET-Schaltung der CPU-Karte übernimmt anschließend alle Aufgaben der Neuinitialisierung (Warmstart). Der WDC-Befehl OUT &2D,0 schaltet die Funktion manuell ab und setzt das Time-Out-Flag wieder auf Null, so dass man gezielt Routinen mit - oder - ohne WDC-Unterstützung programmieren kann. Bei einer gewollten Unterbrechung durch den Anwender (Tastenkombination "CTRL-E") wird über das BIOS das WDC-Flag ebenfalls rückgesetzt, da sonst bei jeder Umprogrammierung des BASIC-Quellcodes ein unnötiger CPU-RESET durchgeführt würde. Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM WDC-TEST (Watch-Dog)
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| Master-Clock Bus-Terminierung Diagnose-Adapter |

Kurzbeschreibung
Alarm-Kontakt
Terminierung
LED Anzeigen & Taster-Funktionen
Die LED-Anzeigen sind (von links nach rechts) wie folgt beschaltet:
EN ISO 13849-1
Link zu Hintergrundinformationen:
siehe auch http://www.zvei.org
Power-Fail und Brown-out
ALARM
- Zusatzfunktion bei WDC-Time-Out
Permanente Power-Fail
und Clock-Fail Überwachung
Clock Notbetrieb
Absurde Situationen wurden
ebenso berücksichtigt:
CLK und Fail DIP-Schalter Schalter-Einstellungen
(SW1 links):
Schalter-Einstellungen
(SW2 rechts):
Die Frequenzteiler können ebenso miteinander kombiniert werden. Somit lassen sich für die Programmanalyse sehr lange Taktzeiten für den CPU-Einzelschritt einstellen. Diese Funktion ist besonders für den erfahrenen Entwickler interessant, da sich Bus-Signale mit einem Oszilloskope, sowie ein Maschinenprogramm Schritt für Schritt beobachten lässt. |
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| RL8 Relais-Baugruppe mit 8x 2 Ampere UM-Kontakt |
| Funktion:
Die 8-fach Relais-Baugruppe verfügt über 2 Amp. Doppelkontakte. Pro Relais ist ein UM- Kontakt über einen 25 pol. Sub-D Stecker an der Frontplatte zugängig. Der zweite Relais-Kontakt wird der Schaltung zur Erhöhung der Eigensicherheit wieder rückgeführt, sodass der Schließer-Zustand per Software Bit-weise auf der gleichen I/O-Adresse von jedem Relais wieder zurückgelesen werden kann. Zur zusätzlichen Kontolle dient eine I/O-LED rechts neben der Power-LED, die bei jedem OUT- Befehl eingeschaltet, sowie bei jedem IN-Befehl wieder ausgeschaltet wird. Damit lassen sich I/O-Zugriffe auf das Relais-Register optisch mitverfolgen. Die Adresslage der Karte ist variabel einstellbar. Dazu wird ein Byte aus 255 möglichen I/O-Adressen für den Zugriff mit DIP-Schalter (DIP-SW1) ausgewählt. RESET,
WatchDog, Rückfallebene:
Isolierung:
Die 8-fach Relais-Karte ist ebenso auf anderen 80er-Systemen mit ECB-Bus einsetzbar. Falls erforderlich kann dazu ein Jumper die Interruptschleife für ältere Systeme mit IEI auf IEO brücken. Alle acht Relais, Power-On und die I/O- Freigabe werden über insgesamt 10 LEDs (Aufbau ähnlich wie CLK-Karte) komfortabel angezeigt. Die Programmierung erfolgt direkt in Maschinensprache, oder mit Advanced-BASIC über INP-/OUT-Befehle. Einfaches Programmierbeispiel: 100
REM RELAIS-TEST mit XDELAY (Lauflicht)
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| OI8 Opto-Baugruppe mit 8x Opto-Input 24V |
| Eingangsschutz:
Die 8-fach Opto-Baugruppe verfügt über bipolare Eingänge, welche untereinander und zum Rechner isoliert sind. Jeder Optokoppler ist zudem mit einem wirksamen Spannungsschutz ausgestattet. Die im Spannungsteiler vorgeschalteten TVS-Dioden vom Typ. P6KE6.8CA bieten somit Schutz vor ESD und Überspannung. Echtzeit-Interrupt:
Perfekte
Kontrolle:
Hohe
Isolation:
Die 8-fach Opto-In-Karte ist ebenso auf anderen 80er-Systemen mit ECB-Bus einsetzbar. Falls erforderlich kann dazu ein Jumper die Interruptschleife für ältere Systeme mit IEI auf IEO brücken, oder eine Beschaltung über den zusätzlichen ATMEL® Sub-Prozessor stattfinden (IEI/IEO sind z.Zt. jedoch nicht implementiert). Die Programmierung erfolgt direkt in Maschinensprache, oder mit Advanced-BASIC über INP-/OUT-Befehle. UL steht für Underwriters Laboratories Inc.®. Sie ist eine der weltweit führenden Organisationen zur Prüfung und Zertifizierung im Bereich Produktsicherheit. Einfaches Programmierbeispiel: 110
O = INP(&B8) : REM Register-Eingang lesen
Spannungen > 30 Volt können über ein Koppel-Relais (bsp.: Fa. FINDER Serie 49...) eingeschleift werden. |
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| AD1 16 Kanal - 16 Bit Messkarte |
| Funktion:
Die AD1-Messkarte dient zur Erfassung analoger Messwerte mit 16-Bit Auflösung. Die A/D-Karte wird in mehreren Genauigkeitsklassen und Geschwindigkeiten angeboten. Je nach Bestückung kann die Messkarte Spannung oder Strom (0...20mA) messen. Dazu sind entsprechende Strom-Shunts vorgesehen, welche auch als Spannungsteiler beschaltet werden können. Als high-speed, low-power 16-bit A/D converter dient ein Wandler vom Typ AD976 (Hersteller: Analog-Device®). Programmierung:
XSETAD1(Port),Kanal
... stellt den analogen Messkanal ein
100 REM Messwert auf
Kanal 1 von A/D-Karte einlesen
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| CNT 2-Kanal 24BIT Counter-Messkarte |
Realtime Up/Down-Zählerkarte für Pulse, Winkelgeber und inkrementale Längenmeßstäbe
| Funktion:
Die CNT-Messkarte dient der Erfassung von dig. Impulsen. Beide Zähler können Pulsraten von 0 bis 10 MHz in Echtzeit verarbeiten. Die Impulserfassung erfolgt intern über schnelle Quadraturencoder. Damit keine Impulse ausbleiben werden 3x 8-Bit Latch plus ein Sign-Bit in einem vierten Register immer zwischengespeichert. Die Zähler arbeiten vollkommen unabhängig, können jedoch über einen Triggereingang ebenso synchron betrieben werden. Dadurch können beliebig viele Karten parallel betrieben werden, um beispielsweise die Ist-Position bei Längenmessungen in Mehrachsensystemen ohne Zeitjitter zu erfassen. Die anschließende Verarbeitung wird mit absoluten Zählerständen vorgenommen. Die Unterscheidung zwischen Single und Differential-Ended erfolgt über die Steckerbelegung, sowie dem Entfernen der beiden RS422 ICs. Jede Eingangsleitung ist zusätzlich mit einem EMV-Filter gegen hochfrequente Störungen abgeblockt. Auf Grund der int. 20 MHz Zeitbasis ist eine Impulserfassung (up/down-count) bis 10 MHz möglich. Im 4-fach Inkremental-Mode beträgt die Abtrastrate 5 MHz. Diese Einstellung wird beispielsweise für digitale Drehgeber und Encoder (mit diff. TTL/CMOS-Signal) oder inkrementale Längenmeßstäbe an Mehrachsen-Systeme und CNC-Maschinen benötigt. Ein Zähler-Reset kann synchron oder asynchron erfolgen, sowie über die internen Counter als Zählerstand vorprogrammiert werden. Je Zähler werden vier I/O-Register verwendet. Die Zwischenspeicherung erfolgt bei Lesen des Low-Bytes. Während der Datenübertragung der Registerinhalte, zählt der Counter im Hintergrund weiter, damit kein Verlust an der augenblicklichen Position des Gebers entsteht. Über einen DIP-Schalter werden feste Parameter zu jedem Counter separat eingestellt. Die I/O-Basisadresse ist einstellbar. Dazu wird die Adresslage für den Port-Zugriff mit DIP-Schalter DIP-SW1 ausgewählt.
Ein abgesicherter Spannungsausgang (0,5 Ampere über selbstrückstellbare Polyswitch) dient zur direkten Versorgung von 5 Volt TTL-Geber und Sensoren, sodass keine weiteren Komponenten benötigt werden. Technische Daten: - Digitale
Zwei-Kanal 24 Bit + 1 Vorzeichen Impuls-Zählerkarte
Einfaches Programmierbeispiel: 100
REM Zaehler 1 auslesen
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| E32 Optokoppler-Input Karte 32-Kanal |
| Funktion:
Diese Opto-In Karte besitzt 32 isolierte Eingänge, welche in vier Gruppen (= separate Massepfade) zu je 8 Bit vom Rechner galvanisch getrennt arbeiten. Die I/O-Basisadresse ist einstellbar. Dazu wird die Adresslage für den Port-Zugriff mit DIP-Schalter DIP-SW1 ausgewählt. Insgesamt benötigt die Karte vier Register. Werkseitig verfügt das Interface über eine 37pol. D-Sub Buchse. Die Basisisolierung entspricht (gemäß DIN 0100) der typischen FELV-Spannung. Die hier verwendeten Optokoppler vom Typ. TLP620 arbeiten bipolar (+/- oder -/+). Damit besitzen die Eingänge keine Vorzugspolarität. Andere Eingangsspannungen (5...30 Volt) können durch Anpassung der Vorwiderstände (8-fach Resistor-Pack) individuell vorgenommen werden. Dazu sind alle DIL- Bauteile leicht zugängig und mit Präzisionsfassungen gesockelt. ![]() Technische
Daten:
Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM Opto-Kanal 1..32
einlesen (vier 8-Bit Register)
Damit die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Spannungen > 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden. |
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| A32 Optokoppler-Output Karte 32-Kanal |
| Funktion:
Diese Opto-Output Karte besitzt 32 isolierte Ausgänge, welche in 4 Gruppen (= separate Massepfade) zu je 8 Bit vom Rechner galvanisch getrennt arbeiten. Die I/O-Basisadresse ist einstellbar. Dazu wird die Adresslage für den Port-Zugriff mit DIP-Schalter DIP-SW1 entsprechend ausgewählt. Insgesamt benötigt die Karte vier Register. Jedes 8-bit-Register dient gleichzeitig als Zwischenspeicher, so dass erst durch „überschreiben“ des Bytes ein neuer Wert für das jeweilige Register auf den Ausgang übertragen wird. Werkseitig verfügt das Interface über eine 37pol. D-Sub Buchse. Die Basisisolierung entspricht (gemäß DIN 0100) der typischen FELV-Spannung. Es stehen drei verschiedene Kartenvarianten zur Wahl: P- oder N-schaltend, sowie Photo- MOS Relais bis 350 mA pro Kanal. Es sind auch Mischbestückungen mit P, N und Photo-MOS möglich. Durch Verwendung einer invertierten Logik mit Freigabe-FF (erster Kartenzugriff), werden keine undefinierten Pegelzustände während der Power-Up- und Reset-Phase erzeugt. Option: Ein WatchDog-Reset versetzt alle Ausgänge in eine neutrale Ausgangssituation, wie man sie nach dem Einschalten des Rechners vorfindet (alle Ausgänge = OFF). Die
Programmierung erfolgt direkt in Maschinensprache,
oder mit Advanced-BASIC
über
INP-/OUT-Befehle.
Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM Ausgabe Opto-Kanal
(1. Register)
Zur Schaltung hoher Spannungen und Lasten werden optische Relais der Fa. CRYDOMTM empfohlen. |
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| DA1 Analog-Output Karte 2 / 4 Kanal |
| Funktion:
Die DA1 Karte bietet je nach Bestückung wahlweise zwei oder vier D/A-Kanäle mit je 12 Bit Auflösung an. Je nach Referenz-Chip (REF01 / REF02) und Jumper-Einstellung können Ausgangsspannungen von +/- 10 Volt, 0...10 Volt, oder +/- 5 Volt, 0...5 Volt erzeugt werden. Die Wandler arbeiten intern mit Latch-Zwischenspeicher, so dass alle Kanäle auch zeitgleich übergeben werden können. Die Grundeinstellung uni. / bipolar erfolgt für jeden Wandler-Baustein getrennt. Da bei dieser Karte Dual-ICs verwendet werden (zwei Wandler in einem DIP- Gehäuse), gilt die Einstellung immer paarweise. Die I/O-Basisadresse ist einstellbar. Dazu wird die Adresslage für den Port-Zugriff mit DIP-Schalter DIP-SW1 ausgewählt. Insgesamt benötigt die Karte 8 Register. Zwei Lese-Register dienen zur Übergabe der neuen DAC-Werte, sowie einem schaltbaren Ausgang, welcher während der RESET-Phase abgeschaltet bleibt (disable), um keine ungewollten Spannungszustände zu erzeugen. Alle I/O-Kartenzugriffe werden durch eine LED zusätzlich angezeigt. Werkseitig verfügt das Interface über eine 9pol. D-Sub Buchse. Die
Programmierung erfolgt direkt in Maschinensprache,
oder mit Advanced-BASIC
über
INP-/OUT-Befehle.
Einfaches Programmierbeispiel: 100 REM Grundinitialisierung
... 100 REM Kanal 1 und Kanal
2 gleichzeitig programmieren
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| Power Netzteil-Karte (wide input range) |
| Zuverlässige Spannungsversorgung
für störungsfreien Betrieb:
Dieser Spannungswandler basiert
auf einem weitbereich-DC/DC-Konverter und ist in versch. Leitungsklassen
für unterschiedliche Ausbaustufen verfügbar. Die Spannungsversorgung
erfolgt direkt über Front-Einschübe mit Eingangsspannungen
von +12 (KFZ), +24, +48, bis zu +72 Volt DC. Die Karte birgt zusätzlich
eine getrennte Spannungsüberwachung (Power-Fail), eine galvanische
Trennung, Verpolungsschutz, ESD-Erdungspunkt,
Weitere Merkmale sind: - LED- Anzeigen für
Power-In (grün) und Fuse-fail (rot)
Ein Frontseitiger Schutzleiteranschluss dient zur Erdung (für Chassis-Potentialausgleich) und gleichzeitig als ESD-Schutz. Das Layout wurde für zwei verschiedene DC/DC-Wandler ausgelegt. Somit kann die Schaltung je nach Bedarf mit 25, 30, 40, 50 oder 60 Watt Wandler bestückt werden.
Foto: PW2 mit Uin 24 Volt, 60 Watt, Uout 5 Volt 12 Ampere Technische Daten:
Weitere Angaben zum DC/DC-Wandler
SDM30:
oder
alternativ für die DIN Hutschienenmontage:
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2,5" (Zoll) entsprechen 6,35cm und 3,5" (Zoll) entsprechen 8,89cm 4TE entsprechen 20,32mm und 8TE entsprechen demnach 40,64mm 3HE = 133,35mm (Außenmaß von Baugruppenträger, nicht Frontplatte) 19" (Zoll) entsprechen 482,6mm und 63TE (x 5,08) sind demnach 320,04mm Formel: 1 Zoll = 0,0254 Meter, 1TE = 5,08mm, 1HE = 44,45 mm "HE" steht für Höhen-Einheiten, "TE" steht für Teil-Einheiten |
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An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die tatkrätige Hilfe und Mitarbeit von Herrn Dr. Hans Hehl bedanken. http://www.hehlhans.de |