Abkündigungen

Obsolete - Abgekündigt
Folgende Produkte werden nicht mehr angeboten:

Typenbezeichnung
(abgekündigtes Produkt)
Beschreibung
(abgekündigtes Produkt)
Nachfolger, Ersatztype 
(z.T. nur ähnliche Funktion)
PCI LOG200/xx
PCI LOG400/xx
Logikanalyzer, extern
(alle Modelle)
-
UNITIMER Timer & I/O-Karte (ISA) -
PAR48 I/O LPT-Modul 48 TTL I/O + Timer-Funktionen
für die Centronics-Schnittstelle
48 TTL I/O (ISA)
Timer-2 (ISA)
PCI-1616
PCI-Counter-2
USB-Link Adapter
USB-Netzwerk Adapter
USB-Ethernet Adapter
USB-Konverter -
RSX Pegelkonverter für
Winkel- & Inkrementalgeber
Konverter von TTL s.e. (asymetrisch)
auf Differential-Signal AM26LS31
mit galvanischer Trennung
-
PMP-930
PMP-930A
EMV Pegel-Messempfänger
9 kHz - 30 MHz
Abkündigung wegen 
WEEE/RoHS-Richtlinie.
Kein Ersatz lieferbar.
PCI-DAC412 4-Kanal DAC-Karte
Ersatzprodukt für PCI-DAC4
PCI-DAC2/4-QUAD
IO104 Karte PC104 Modul mit 24 I/O
und 3x 16-bit Timer
Nur als OEM-Produkt lieferbar.
S.S.R.-Karte 2/8 Kanal Opto-Halbleiter-Relais
ISA-Karte mit 24 TTL-I/Os
Wir empfehlen USB-I/O-Mini
oder die PCI-OptoRel - Karte
mit nachgeschalteten 
S.S.R. Halbleiterrelais
LabJack U12 low-cost DAQ für USB-Bus Mini-Module
USB-RS232 LC Adapter USB-Konverter, low cost -
ANT8, ANT16 500 MS/s Logic-Analyzer für USB PCI-LOG200/32
DAC 4 U/I  Strom & Spannung D/A-Karte
für den ISA-Bus
mit 4 isolierten Kanälen
U oder 0...20mA Output
PCI-DAC2/4
PCI-DACC416
- Nur U, kein Strom-Ausgang
- ohne Isolierung
USB-2-ISA Bus-Karte USB-Konverterkarte zur Emulation 
eines reduzierten I/O ISA-Busses
mit 8- oder 16-bit Zugriff
Kein Ersatztyp lieferbar.
DS2200C USB-Oszilloskop 2 Kanal low-cost DSO für USB Wird lt. Hersteller 
nicht mehr produziert.
Timer-1 (ISA-Karte) 3x 16bit Timer Karte mit 8253 Timer-2 (ISA-Karte) mit 8254
PCI-DAC4 /11
PCI-DAC4 /12bit
4 Kanal D/A PCI-Karte PCI-DAC2/4
PAR-Netz 230 Modul Hutschienen-Netzteil 12V 1A STEP-POWER 12/24 Volt
AZ1 Frequenzzähler für Apple II -
IZ-1, IZ-2 Frequenzzähler für PC -
DAC-1 1 Kanal 12-bit D/A-Karte (ISA) PCI-DAC2/4
USB - D/A
DAC-2 D/A-Karte 12 bit, 1 Kanal
ISA-Bus Karte
PCI-DAC2/4
USB - D/A
DAC-4 /11bit
DAC-4 /12bit
4 Kanal D/A, kurze ISA-Karte PCI-DAC2/4
AD8BIT 1 Kanal AD-Messkarte (ISA) AD12LC
PCI-AD12N
USB-A/D mini
AD8-16k
AD8BIT-16K (neu)
16 Kanal A/D-Karte mit TSC8703
16 Kanal A/D-Karte mit ADC0804
AD12LC
PCI-AD12N
USB-A/D mini
HYPER I/O A/D-D/A Karte mit SDM8xx MFB-51
PCI-AD12N-DAC2/4
AD800 High-Speed Messkarte PCI-AD12N-DAC2/4
AD16BIT-SIPEX 8-Kanal 16-bit Präzisionsmesskarte AD16BIT mit ADS7807
PCI-AD12N-DAC2/4
Relais-3 16 Relais, invertiert UNIREL
Relais-1
PCI-Relais
PCI-OptoRel
PAR8R Modul
USB-I/O
PUNIREL PCI-Karte mit 16 Relais PCI-Opto-Relais, PCI-Relais
USB-I/O mini
TTY-1 20mA Loop-Karte, a/p halbduplex TTY-2 (ISA)
TTY-3 (ISA)
USB-TTY
PCI-TTY
PAR-CPU HC11 LPT-Modul mit 68HC11-CPU -
SPS A1 Universal-SPS mit LCD -
VD-100, VD-101
VD-8008, VD8008A
VD-8010
Videodigitalisierer, S/W, 8-bit VD 5 Realtime Digitizer
3x24BIT U/D - THCT Inkrementalkarte mit 3 TID-Zählern PCI-Counter-1/-2
Z-80 EURO Einplatinen-Computer -
VIDGEN FBAS-Testbild-Generator
extern synchronisierbar
-
K-85 Antenne
K-83 Antenne
K-99 Antenne
Breiband - Diskone -
C168H/PCI 8-fach serielle COM-Karte für PCI V24-DUAL, 2x COM-Port
USB-RS232 - 8-fach
PCI-RS232 DUAL
PCI-RS232 - 8-fach
USB-RS232 isoliert
PC-Slot 6+1 ISA-Slot-Erweiterung 8-bit -
PAR-8-P Parallel-Modul mit 8 TTL & Lochraster USB-I/O mini
PCI-9112 A/D- 12-bit Karte, Taiwan USB-A/D mini
PCI-AD12N-DAC2/4
PCI-7200 32 Kanal TTL I/O Karte, Taiwan PCI-1616
PCI-TTL-IO32
TVJET 2000 24-bit RGB / SVHS / FBAS 
Realtime PC-Videokarte, 
extern synchonisierbar
-
1x24-bit LMS-Zählerkarte Inkrementalzählerkarte, 
1 Kanal TTL (ISA-Bus)
3x24BIT U/D-LCA
PCI-Counter-1
PCI-Counter-2
USB-Counter-2
OPTO-MOS 1 I/O-Schaltkarte mit 5 A 
Power-MOS Ausgang
UNIREL
OPTO3-MOS
PCI-OptoRel
OPTO-PCI-MOS
USB-I/O mini
TR-1 und TR-2 Schrittmotor-Endstufe -
ST-2 ISA-Steuerkarte für Schrittmotor -
ST-3 und TR-3 ISA-Steuerkarte + Endstufe -
RS232-4 4 Kanal ser. COM-Port Karte V24-DUAL, 2x COM-Port
USB-RS232, 1,2,4,8-fach
ISA-RS232 DUAL
PCI-RS232 - 4-fach
PCI-DAC416 P/E
Artikel-Nr.: 990 350
4-fach D/A PCI-Karte mit 10 us PCI-DAC416 BP/E, mit 30 us
PCI-DAC416 AP
PCI-DAC416 AP/E
PCI-AD12N-DAC2/4
I/O-Schaltkarte 16 Relais, 8 Opto-Inp.
ISA I/O-Karte
UNIREL, registerkompatibel
PCI-OptoRel
LOG 50, LOG 50 LC
LOG 100
LOG 200
Messverstärker / Clipse
Logik-Analyzer-Karte für ISA-Bus PCI-LOG200/32
Timer-9 ISA-Karte mit 3 Timer 8253 Timer-2 (ISA)
POPTOLCA PCI-Karte mit Optokoppler-Input OPTO-PCI /N /P /MOS
POPTOREL16 PCI-Karte mit 16 Relais-Ausgängen PCI-OptoRel
OPTO-PCI /N /P /MOS
PAD12
PAD12-DAC4
PAD-DAC4
PCI-Messkarten 12-bit PCI-AD12N-DAC2/4
USB-A/D mini
PCI-Extender Steckplatz & Test-Adapter
für 5 Volt PCI-Bus
EXT-64 Adapter
in 32/64 bit, für 3.3 & 5 Volt
GPS-Clock-Karte
ISA-Clock77
SAT/Funk-Uhr PCI-Clock77
USB-Clock77
ISA Watch-DOG 1 Watch-dog Karte ISA Watch-DOG 2/N
PCI Watch-DOG 1 & 2
ISA 24 TTL-I/O
PCI 24 TTL-I/O
I/O Karte mit TTL Level PCI-1616
PCI-TTL-IO32
PROTO-2 PCI-Prototypenkarte PROTO-3  16-bit mit isp1032E
PCI-PROTO  32-bit
Industrie-Rechner, Netzteile,
PC-Gehäuse, ISA-Bus Platinen
Alle dual-use-Artikel nach WEEE
wurden ersatzlos gestrichen
Abkündigung wegen 
WEEE/RoHS-Richtlinie.
NNB10A EMV-Netznachbildung
230 Volt AC, max. 10 Ampere
9 kHz - 30 MHz
Alternative, siehe:
http://www.rohde-schwarz.de

Abkündigung wegen 
WEEE/RoHS-Richtlinie.

Achtung:
Die beiden folgenden Karten können auf besonderen Kundenwunsch 
als OEM-Produkt in kleiner Stückzahl nachgefertigt werden.

IO 104 Modul

24 TTL-I/O mit 3x 16-bit Timer

  • 24 TTL I/O mit 8255 (Pull-Up)
  • 3 x 16-bit Timer mit 8254
  • Timer sind variabel kaskadierbar
  • Interrupt-Generator IRQ 2...7
  • Multi-Adressdecoder mit isp1016
  • Programmierbeispiel für Timer
  • Programmierbeispiel für I/Os
  • Pascal TSR-Programm für DOS
 

Artikel-Nr.: 993 700

Universelles Timer-I/O-Modul auf PC104-Basis 
mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten.

Dokumentation

Funktion
Der 8254-Timer des Moduls ist interruptfähig und daher u.a. als genauer Taktgeber bzw. Interruptgenerator für rechnerunabhängige Geschwindigkeiten und Prozesse verwendbar. Der 8255 kann über Pull-Up-Widerstände direkt als Eingang (24 TTL) für Taster u.a. passive Sensoren dienen, oder auch auf TTL-Ausgabe umprogrammiert werden. Es werden 3 Ports mit jeweils 8-bit auf Registerebene angesprochen. Ein weiters Komandoregister bestimmt die Richtung der E/A-Programmierung. Die Interruptfreigabe erfolgt per Software über ein spezielles IRQ-Freigaberegister im ispLSI1016E. Alle Ein/Ausgänge einschliesslich den Timer-Aus- und Gate-Eingängen sind über einen 40-pol- IDC-Stecker zugängig. Die maximale Oszillatorfrequenz sollte 10 MHz nicht überschreiten, im Auslieferungszustand ist daher ein 4 MHz TTL-Oszillator vorbestückt. Über einen DIP-Schalter können mehrere Basis-Adressen zur Adresslage des PC-104-Moduls eingestellt werden, über div. Jumper können weitere Einstellungen zum Timer erfolgen. Weitere Unterlagen zum PPI-Baustein finden Sie unter: UPD-8255 bzw. 71055c



 
USB-2-ISA Konverter (Emulator)

Aktive Bus-Konverter-Karte
PC/AT-Karte für I/O-Zugriffe über USB auf ISA-Bus,
zur Steuerung von PC-Karten über passive Bus-Platine

  • USB 1.1 Specification Compliant
  • 8/16-bit ISA-Bus für passive Bus-Platine
  • 8-bit PC104-Bus (Option)
  • Unterstützt 8/16-bit I/O, MEM und Interrupt
  • UHCI and OHCI Compliant
  • 384 byte FIFO Transmit - buffer
  • 128 byte FIFO Receive - buffer
  • Data-Link und Status-Kontrollen per LED
  • stabile ISA-Bus Pegel, vorterminiert
  • Option-Interface für stand-alone-application
  • DLL zur Einbindung in eigene Programme
  • USB SYS-Treiber für Host-Windows-Rechner
  • inkl. Programmierbeispiel in Visual-BASIC 6
  • geeignet für Windows 98/ME/2000/XP


ohne PC-104 Stecker Artikel-Nr.: 202 100
mit PC-104 Stecker Artikel-Nr.: 202 101

Kurzinformation
Dokumentation

Download
USB-2-ISA.ZIP  Visual-BASIC Projekt-Source mit USB-DLL
USBISADRV.ZIP USB-Treiber zur USB-2-ISA Konverterkarte

Funktion
Die neue USB-zu-ISA-Bus Interface-Karte verbindet einen passiven ISA-Bus unter Ansteuerung von USB-Signalen in beide Richtungen. Dabei entfällt die typische Verwendung einer all-in-one CPU-Karte völlig, da die I/O-Befehle von einem Windows-Hostrechner übernommen werden und sie durch die USB-ISA Brücken (2x ispLSI1032E) auf dem Bus in Echtzeit emuliert wird. Das ISA-Bus-Timing gilt als absolut unkritisch und entspricht in etwa einem 6 MHz AT286. Mit diesem langsamen Timing werden somit auch alle alten ISA-Karten der ersten Generation noch voll unterstützt. Obgleich die USB1.1-Verbindung mit einer Datenrate von etwa 1 MBytes/sec. arbeitet (12Mbit/s lt. USB) liegt die tatsächliche worst-case Ausführungszeit (von der Anwendung über die DLL/SYS... bis zur ISA-Karte am Port) von 8- oder 16-bit Befehlen bei ca. 1000 / 500 Anweisungen pro Sekunde.

Einschränkungen
Ein 16-bit Zugriff ist nicht schneller als zwei 8-bit Zugriffe, denn die in der DLL enthaltenen Funktionen übertragen ein 16-bit Datenwort in zwei 8-bit Datenwörter zur Karte, die anschliessend wieder in ein 16-bit Datum umgewandelt werden. Die Konverterkarte unterstützt den 16-bit Bus Zugriff nur dahingehend, dass ein 16-bit Datenwort (D0...D15) auf den Datenbus parallel angelegt wird. Die Adressierung erfolgt dabei als 16-Bit Adresse von A0...A15. Weitere Transfer-Modi werden nicht unterstützt. Bei manchen 16-bit ISA-Karten werden eventuell andere Datentransferprotokolle benötigt, die von diesem Adapter jedoch nicht erzeugt werden. Weiterhin beschränken sich Memory-Zugriffe (MEM) nur auf einen 16-bit Adressraum von 0000h bis FFFFh. Werden Adressen oberhalb von FFFFh angesprochen, spiegeln sie sich und beginnen wieder bei 0000h. Weiterhin darf der USB-Treiber nur ein mal von einer Anwendung heraus geöffnet und benutzt werden. Sollte eine weitere Anwendung auf die Karte per Treiber zugreifen wollen, wird eine Fehlermeldung erzeugt und die Kommunikation unterbrochen. Anwendung und Treiber können erst dann wieder nach einem kompletten Neustart in Betrieb genommen werden. Die Interruptverarbeitung funktioniert nur dahingehend, dass ein 'Interrupt-Abbild' als Registerinhalt zwischengespeichert wird. Dieser Inhalt kann über die DLL zurückgelesen werden, erzeugt aber keinen echten Interrupt auf dem Host-PC.

Software-Anbindung
Die Verbindung zwischen Anwendung und ext. ISA-Karten wird durch eine DLL erreicht, die zum eigenen Programmsource über call-Funktionen, zugebunden bzw. angesteuert wird. Im Klartext: Der Anwender hat sich nicht um das komplizierte USB-BUS-Protokoll zu kümmern, sondern kann direkt mit dem ISA-Bus arbeiten. Die mitgelieferte Funktions-DLL wird in die eigene Entwicklungsumgebung (vorzugsweise Visual-BASIC 6) eingebunden. Der Anwender kann dann über diese speziellen Funktionen auf seine Hardware zugreifen. Über einen SYS-Treiber wird der Kontakt vom Windows-Betriebssystem zum USB-Interface aufgenommen. Anschliessend durchlaufen die Daten eine ISA-Bus Emulation bestehend aus zwei ispLSI1032E cPLD-ICs. Sie übernehmen die aktive Koordinierung und stellen die Verbindung zwischen USB-Interface und dem eigentlichen ISA-Bus her. Verschiedene Statemachines, Zähler und Vergleicher verarbeiten diverse Frames, in denen I/O- bzw. MEM-Adressen, Daten sowie die Steuersignale und Interruptsignale, nach einem vorgegebenen Ablaufschema gesammelt und erzeugt werden. Damit wird der ISA-Bus quasi transparent über die DLL-Funktionen abgebildet, sodass nur minimaler Entwicklungsaufwand nötig ist, um eine bestehende Anwendung an dieses System anzupassen.

Beispiel-Anwendung
Eine typische Anwendung ist beispielsweise die Ankopplung an ein passives ISA-Bus-System, wie sie im Bereich von Industrie-Rechner und Datenkonzentratoren her bekannt sind. Hierzu bieten wir entsprechende Gehäuse mit Netzteil an, die bereits über einen passiv-Bus mit 3, 4, 6 oder mehr 8- oder 16-bit ISA-Steckplätzen verfügen bzw. vormontiert sind.

Link zu:  Industrie-Gehäuse mit Netzteil

Passive Bus-Platine mit 8 / 14 Steckplätzen
Für Eigenbauten oder zur Erweiterung bieten wir 8-Slot (BP-8S) und 14-Slot (BP-14S) passive Bus-Platinen für 16-bit ISA-Bus-Aufbauten mit AT form factor an. Die Bus-Platinen besitzen neben der typischen AT-Bus Netzteileinspeisung auch einen 5-pol. Schraubklemmblock, der die Versorgungsspannung zu den ISA-Steckplätzen führt. Somit können auch andere Netzteile je nach Applikation Verwendung finden. Zur Kontrolle der verschiedenen Spannungen dienen 4 LEDs für +5, -5, +12 und -12 Volt. Die Platinen sind in Multilayer-Technologie (4-Lagen) hergestellt und bieten eine hervorragende Signalabschirmung durch die obenliegende GND-Kupferfläche. Beide ISA-Bus-Boards besitzen lt. Hersteller neben dem CE-Zeichen für die EMV, FCC, UL, CSA und TÜV-Zulassung...

Link zu:  passive Slot ISA-Bus-Platine

Bus-Last und Terminierung
Die Bus-Belastung der TTL-kompatiblen ispLSI-Anschlüsse (Fan-out) der USB-ISA-Konverterkarte wurde auf einer 14-Slot passiv-Bus-Platine bei Belegung aller Steckplätze, über einen Zeitraum von 24 Stunden, erfolgreich überprüft. Im nachfolgenden Bild sehen Sie dazu den Laboraufbau. Die Einspeisung (USB-ISA Karte) sehen Sie links, als erste Karte. Eine aktive oder passive Terminierung (Endwiderstände wie bei SCSI) ist nicht erforderlich. Es können auch herkömmliche ISA-Bus-Platinen von anderen Herstellern verwendet werden, die über ein GND-Layer verfügen.


Bild: Last-Test der USB-ISA-Karte mit 13 zusätzlichen ISA-Karten

Anmerkungen zum Erbschleicher ct´-Bericht
Die redaktionelle Veröffentlichung in der ct´ Nr.17 vom 12.08.2002 war leider nicht ganz ehrlich. Die Memory-Zugriffe beschränken sich nur auf einen 16-bit Adressraum von 0000h bis FFFFh. Ein Zugriff auf höhere Memory-Adressen (bsp. VGA-Graphik-Karte) ist somit nicht möglich und war auch nicht das Entwicklungsziel dieser Bus-Konverterkarte. Das Abstürzen des Host-Rechners bei Zugriff auf den USB-Treiber, während das USB-Kabel herausgezogen wird, lässt sich durch eine einfache ERROR-Abfrage im Quellcode unterbinden und beispielsweise mit einer Message-Box "Kabel-ist-raus" quittieren. Andere Zugriff-Fehler können entweder abgefangen, oder jederzeit durch den Windows Task-Manager abrupt beendet werden. Die ERROR-Funktion, war bereits schon während der ct´-Veröffentlichung in der DLL implementiert, aber leider nicht im Beispielsource verwendet. Damit Sie sich selbst davon überzeugen können, haben wir ein weiteres Beispiel in Visual-BASIC 6 zur Ansicht programmiert. Siehe: USB_IOMEM.ZIP

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



--- ACHTUNG ---

KEIN VERKAUFSANGEBOT

Alle hier nachfolgenden
Produktinformationen zu abgekündigten Produkten
sind nur noch zu Servicezwecken im Netz

 
PCI A/D-D/A-Karte mit DAC4815
 

PCI-AD12, PCI-AD16...
PCI-AD12-DAC4, PCI-AD16-DAC4...
Günstige PCI-Messkarten 
für verschiedene, analoge Messaufgaben

- Präzise Messkarten in verschiedenen Ausführungen
- Jetzt auch mit BNC-Box (kostenpflichtige Option)
- Kalibrierzertifikat auf Anfrage (kostenpflichtige Option)

Alte Dokumentation zur PCI-ADxx-DAC4

ACHTUNG NACHFOLGER ! ! !
Diese Karten-Serie wird jetzt komplett abgelöst.
Die neue Serie ist 100% pin- & softwarekompatibel.

Hier geht es zur neuen Serie: PCI-ADxxN-DAC2/4

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me)
 
Spannung & Strom D/A-Karte
 
DAC 4 U/I
4 prog. Spannungs- und Stromquellen
für industrielle Anwendungen

Technische Daten

  • 4-Kanal 12-bit D/A-Wandler
  • < 4 µs Wandlungsdauer
  • einzeln isolierte Ausgänge
  • U = 0...10 oder +/- 10 Volt
  • I = 0...20 mA
  • interne Bürde von 15 Volt
  • I-Senke für 12...40 Volt
  • Abmessungen 141x107 mm²
  • Beispiele für DOS und Windows
  • ProfiLab-Expert Projektbeispiel
Datenblatt zum D/A-Wandler
Dokumentation

DAC4U/I -12-bit. Artikel-Nr.: 900 212

Die DAC4-U/I Karte ist in der Lage, gleichzeitig an vier 12-bit Analogausgängen, Ströme und Spannungen (jeweils galvanisch getrennt) mit einer höheren Präzision zu generieren. Zur Programmierung können verschiedene Hochsprachen wie Basic, Turbo Pascal oder "C" verwendet werden. Diverse Treiber (Source) sind im Lieferumfang enthalten und erleichtern somit den Einstieg in die Programmierung. Die Karte ist mit insgesamt fünf DC/DC-Wandlern ausgerüstet, damit die vom PC-Netzteil kommenden Störungen keinen Einfluss auf die Genauigkeit nehmen und eine galvanische Trennung untereinander, sowie zum PC hin, gewährleistet wird. Jeder Ausgang läßt sich wahlweise als Strom- oder Spannungsausgang verwenden. Die programmierbaren Stromquellen sind von 0 bis 20mA einstellbar und können je nach Applikation wahlweise aktiv oder passiv (als Quelle oder Senke) per Jumper auf der Karte voreingestellt werden. Die Bürde (Hintergrundspannung) im aktiven Betrieb ist 15 V. Wird die Stromschleife als Senke genutzt, so kann die externe Spannung zwischen 12 und 40 V betragen. Die Spannungsausgänge sind über die gleichen Isolationsverstärker (IS0122P von Burr Brown) geführt und sind bis zu 5 mA ,je Kanal belastbar. Alle Spannungs- und Stromausgänge haben getrennte Massepotentiale und sind einzeln neben den Signalausgängen auf einer 25-poligen D-Sub-Buchse geführt.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

PAR - 48 TTL I/O

PAR-48 
LPT-Modul mit 48 I/O und Timer

Technische Daten

  • 48 TTL Ein.-/Ausgänge
  • 1x 16 Bit Zähler
  • Zähler-Gate 1 Eingang
  • Fan-Out 2 mA
  • Stromaufnahme ca. 80 mA
  • Versorgung  7,5...15 V
  • Samplingrate > 10 kHz
  • Anschlüsse 2x 26-pol. IDC
  • Abmessungen 135x78mm²
  • Temperaturbereich 0...65º C
Dokumentation

Artikel-Nr.: 900 580

Beispiel-Sourcen für BASIC, Pascal und C

Die 48 Anschlüsse dieses Moduls können in beliebiger Konfiguration als Eingänge oder Ausgänge definiert werden. Alle I/O-Leitungen sind für die Verarbeitung von TTL-Pegeln ausgelegt. Die Eingangs- und die Ausgangspegel können - trotz der seriellen Steuerung und des Multiplexbetriebs - auch zeitgleich ausgegeben, beziehungsweise gelesen werden. Ein integrierter 16-bit-Zähler, in der Art des 8253, ermöglicht die Erfassung von 65535 TTL-Impulsen und ist per HW. oder SW. rücksetzbar. Die Spannungsversorgung kann wahlweise über Schraubklemmen oder 6,3 mm Flachstecker erfolgen. Das Modul ist zum Aufrasten auf DIN- Hutschienen ausgelegt. Zum Betrieb ist eine Spannungsquelle erforderlich (7,5...15 V DC) z.B. Steckernetzteil oder PAR-NETZ-Modul aus der gleichen Baureihe. Die Steuerung erfolgt über eine parallele Druckerschnittstelle. Jedes Modul ist einzeln adressierbar und belegt zwei von 16 möglichen Adressen. Daher können maximal 8 Module an einer Schnittstelle parallel betrieben wer Spannungseingang ist verpolungssicher. Das Modul arbeitet an jedem Computer mit paralleler EPP-Schnittstelle (Daten-I/O, Strobe und Busy). Programme für DOS und Windows, eine Turbo-Pascal- sowie C-Library sind im Lieferumfang enthalten. Achtung: Dieses Produkt kann nicht an einem USB-LPT-Konverter betrieben werden. Bitte verwenden Sie ausschließlich echte LPT-Schnittstellen.

DAC - 4 Karte

4-Kanal D/A-Karte
Technische Daten
  • D/A-Wandler : DAC4815AP/BP
  • Auflösung : 12 Bit (4,88 mV)
  • Ausgang : ± 10 V
  • Ausgangsstrom : ±5 mA
  • Bit-Format : 8 + 4 Bit
  • Wandlungsdauer : 3,5 µs
  • Toleranz : ± 1 LSB
  • Linearität : ± 0,5 LSB
  • Drift / Gain : 30 ppm/º C
  • Stromaufnahme : ca. 700 mA
  • Anschluß : 4 x BNC
  • Standardadresse : PAL 0300
  • Abmessungen : 110·100 mm²
  • Temperaturbereich : 0...70º C
11-bit Version Artikel-Nr.: 900 200 
12-bit Version Artikel-Nr.: 900 202
Datenblatt zum D/A-Wandler
Dokumentation

DAC4x.ZIP  VB6 Testprogramm mit Source für DAC-4 ISA-Karte, 40 k

Die kurze ISA-Bus Karte kann vier analoge Ausgangsspannung mit einer Auflösung von 11- und 12-bit (4,88 mV/Schritt) auf vier voneinander unabhängigen Kanälen ausgeben, die über BNC-Buchsen am Slotblech zugängig sind. Jeder Ausgang ist mit ± 5 mA belastbar und separat im Bereich von -10...+10 V programmierbar. Ein Abgleich ist nicht erforderlich, da der D/A-Wandler bereits im Herstellungsprozess lasergetrimmt wurde. Nach dem Einschalten des Computers oder nach einem Reset stellt sich an allen vier Kanälen automatisch eine  Ausgangsspannung von 0 V ein.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

 
PCI-DAC412  4-Kanal D/A

PCI-DAC412
Ersatzprodukt zu PCI-DAC4 -> Neu: PCI-DAC2/4

4-Kanal 12-bit D/A low-cost Karte:
Spannungsausgänge ±10Volt @ 5mA

  • D/A-Wandler mit 12-bit Auflösung
  • Jeder Ausgang bis zu ±5 mA belastbar
  • Nur 10us. settling time (0,012%)
  • 4 Kanäle ±10 (±5*) Volt Spannungsausgang
  • Standard-Abweichung ca. 5 mV
  • hochwertige Referenzerzeugung
  • Auto-Reset bei Power-On (Null Volt)
  • 2x digital Output (CMOS von ispLSI1016E)
  • Registerkompatibel zur PCI-DAC416
  • Treiber & Programmierung wie PCI-DAC416
  • Nachfolger für PCI-DAC4/11 & /12-bit Karten
  • 32-bit PCI-Bus, 5 Volt, gem. 2.1(2.3) Spez.
Kurze Dokumentation

Dokumentation zur PCI-DAC412

Datenblatt D/A-Wandler von Burr-Brown®

Testprogramm für Windows 9x/ME/2000/XP:
PCIDAC412TEST.ZIP (ohne VB6 Quellcode)

Testprogramm in Delphi-5, inkl. Sourcen:
DELP5PDAC412.ZIP

Testprogramm, erzeugt mit Profilab-Expert 3.0:
PL3DAC412.ZIP (inkl. Script-Source)

Funktion
Die PCI-DAC412 ist eine 4-Kanal 12-bit D/A-Wandlerkarte, die über 16-bit-Werte programmiert wird. Somit ist sie softwarekompatibel zur PCI-DAC416-Serie (im ±10 Volt Bereich). Eine hochwertige 10 Volt Referenzspannungsquelle (REF102AP/BP bzw. REF02AP/BP) ist die Basis für präzise Ausgangsspannungen. Der Burr-Brown® D/A-Wandler ist ein paralleler 12-bit digital-analog Quad-Wandler. Jeder Kanal wird mit nur einem 16-bit Output-Befehl (out word) programmiert. Für die Programmierung stehen insgesamt vier 12-bit Übergaberegister, ein Latch-DAC Register und ein Reset-Register (clear) zur Verfügung. Die letzten bzw. ungenutzten 4-bit des 16-bit Datums werden ignoriert. Damit ist die Karte u.a sofort für ProfiLab-Expert 3.0 verwendbar. Im Einschaltmoment (Power-On), oder während der PC bootet, verhindert eine eigene Auto-Reset-Schaltung ungewollte Spannungszustände an den D/A-Ausgängen. Die vier Spannungsausgänge stehen ungebuffert am D-Sub 37pol. Steckverbinder (Buchse) mit jeweils bis zu 5mA Laststrom zur Verfügung. Auf eine aufwendige Feedback-Schaltung (sense) und weitere OP-AMPs bzw. PGAs wurde aus Kostengründen verzichtet. Neben den vier Spannungsausgängen verfügt die Karte noch über zwei programmierbare TTL-Ausgänge. Die Standardversion verfügt über ±10 Volt Ausgänge, eine Spezialversion* (Artikelnummer 990 370) ist mit ±5 Volt lieferbar. Beide Karten-Typen (±10 oder ±5 Volt) werden in zwei Genauigkeitsklassen angeboten, die den Preisen der älteren PCI-DAC4/11-Bit bzw. /12-Bit Version entsprechen.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Nachtrag zur Progammierung in VB6:

' 16bit Wort-Beispiele zur Spannungserzeugung
' Dez.     U am DAC            MSB            LSB
' 0      = -10 Volt  (Binär: 0 0000 0000 0000 xxxx)
' 65536  = -10 Volt  (Binär: 1 0000 0000 0000 xxxx)
' 8192   = -7,5 Volt (Binär: 0 0010 0000 0000 xxxx)
' 16384  = -5 Volt   (Binär: 0 0100 0000 0000 xxxx)
' 24576  = -2,5 Volt (Binär: 0 0110 0000 0000 xxxx)
' 32768  = 0 Volt    (Binär: 0 1000 0000 0000 xxxx)
' 40960  = +2,5 Volt (Binär: 0 1010 0000 0000 xxxx)
' 49152  = +5 Volt   (Binär: 0 1100 0000 0000 xxxx)
' 57344  = +7,5 Volt (Binär: 0 1110 0000 0000 xxxx)
' 65535  = +10 Volt  (Binär: 0 1111 1111 1111 xxxx)

' 12bit D/A auf 16bit Skalierung, die letzten 4bit LSB bleiben leer
dim dig1, dig2, dig3, dig4 as long
dim out32l as long '16bit Übergabe mit einem 16bit-write
dim out32  as byte 'nur für DAC-Latch

Sub Setdacs()
Call Out32l(adr + 0, dig1) ' schreibt auf Register von DAC1
Call Out32l(adr + 4, dig2) ' schreibt auf Register von DAC2
Call Out32l(adr + 8, dig3) ' schreibt auf Register von DAC3
Call Out32l(adr + 12,dig4) ' schreibt auf Register von DAC4
Call Out32 (adr + 56, 0)   ' Latch für Übernahme der Daten
End Sub

 
Netznachbildung
NNB 10A
CISPR16 V-Netznachbildung
  • Frequenzmessbereich 0,15...30 MHz
  • 50 OHM BNC-Meßausgang
  • 10 Ampere / 230 Volt ~ AC
  • für PreCheck nach CISPR-16 Bewertungen
  • LISN mit 5 OHM + 50 uH 
  • Netzfilter zur Störunterdrückung
  • > 20 dB Trennung L / N
  • geprüft am W&G Pegelmessplatz
  • nur 2 dB Dämpfung (worst case)
  • HF-Messadapter im Metallgehäuse
  • Optimal für AR3000A Empfänger
Die V-Zweileiter-Netznachbildung vom Typ: NNB10A entspricht der VDE 0876 und CISPR Publ. 16 Norm. Sie ist mit zwei grossen 50 uH Ferrit-Induktivitäten aufgebaut und besitzt frontseitig den 50-Ohm Messabgriff (BNC) sowie einen manuellen Umschalter zur L/N-Prüfung. Der Anschluss des Prüflings erfolgt über eine rote Schuko-Steckdose, die max. Strombelastbarkeit beträgt 10 Ampere. Zum Schutz des angeschlossenen Messgerätes ist die NNB10A mit einem 90 Volt Transienten-Limiter ausgestattet. Zusätzlich empfehen wir aus Sicherheitsgründen ein 10dB Dämpfungsglied in die Messleitung einzuschleifen. Ein spezieller 230 Volt Eingangsnetzfilter unterbindet Störspannungen aus dem Hausnetz am Messkreis. Die Netznachbildung ist in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht und ist somit auch vor Direkteinstahlung von Feldern geschützt. Rückseitig befindet sich ein 4mm Schutzleiteranschluss, um beispielsweise eine künstliche Hand (Handnachbildung 220pF+510 Ohm) anzuschliessen. (Handnachbildung, Limiter und Dämpfungsglied sind nicht im Lieferumfang enthalten)

Technik
Netznachbildungen werden für die EMV-Messung von Funkstörspannungen an netzbetriebenen Geräten eingesetzt. Funkstörspannungen von Prüflingen an netzgeführten Leitungen werden hiermit normgerecht abgegriffen, um sie an einem Störmessempfänger zu klassifizieren. Die Störspannungen der einzelnen Leiter eines Prüflings werden dazu an entsprechenden Nachbildwiderständen (lt. CISPR Z=50 OHM, 5R, 8uF, 50uH) intern abgekoppelt und dem Messempfänger bzw. Spektrum-Analyzer zugeführt. Das Gerät besteht im Prinzip aus einer frequenzabhängigen Weiche, die als Tiefpass den Prüfling mit seiner Stromversorgung verbindet, während sie über einen Hochpass die vom Prüfling an einem Nachbildwiderstand erzeugte hochfrequente Störspannung einem ext. Funkstörmessempfänger zuführt. Der Tiefpass soll einen von der Impedanz des Stromversorungsnetzes unabhängigen Nachbildwiderstand bzw. eine HF-Entkopplung des Nachbildwiderstandes vom Stromversorgungsnetz sicherstellen.

Sicherheitshinweise: Bitte beachten Sie unbedingt die einschlägigen VDE- und UVV-Sicherheitsvorschriften, und bringen Sie das mitgelieferte Hinweisschild: "Vor dem Öffnen Netzstecker ziehen!" sichtbar am Gehäuse an, um Unfällen mit der Netzspannung vorzubeugen. Halten Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände, Erdung und Isolierungen ein und informieren Sie sich bitte beim Elektrofachhandel wenn Sie unsicher im Umgang mit Netzspannungen sind. Bei leichtfertigem Umgang kann Menschenleben gefährdet werden! Öffnen Sie keinesfalls das Gerät, während die Netzspannung anliegt. Greifen Sie nicht in das Gerät, auch wenn Sie die Netzspannung unterbrochen haben. Restspannungen (Kondensatoren) können noch geladen sein und bei unachtsamer Berührung einen elektrischen Schlag verursachen. Verwenden Sie ausschließlich nur das beigepackte Netzkabel und stellen Sie sicher, dass Ihr Schutzleiter (Erde) funktionstüchtig ist bzw. den aktuellen Richtlinien entspricht. Verändern oder entfernen Sie keinesfalls Leitungen im Gerät, die elektrisch mit den Gehäuseschalen (Schutzleiter) verbunden sind. Eingriffe dürfen nur von geschulten Fachpersonal oder vom Hersteller vorgenommen werden. Vor jedem Eingriff ist der Hersteller zu konsultieren. Schützen Sie den HF-Eingang Ihres Messempfängers bei hohen Pulsspannungen zusätzlich mit einem 50-OHM Breitbandbegrenzer (Limiter) und einem 10dB HF-Dämpfungsglied. Da wir Ihren Prüfplatz bzw. Testaufbau nicht kennen, weisen wir jedwede Haftung oder Folgeschäden von uns. Bitte beachten Sie auch die Sicherheitsvorschriften auf unserer FAQ-Seite.

 
Breitband-Antennen
Darstellung der K98 Antenne

K98 / K99
Breitband & Scanner-Antenne

"Hört" Ihr Scanner wirklich jede Frequenz ?

  • Beispiel K99: 60(80) MHz...1650 MHz
  • Resonanzen bei 4m, 2m, 70cm, 23cm
  • optional mit Kurzwellenstrahler (10..20m)
  • Länge d. KW-Strahlers: 149,5 cm
  • 50 OHM  N-Anschluss
  • hochwertige Teflon-Isolierhülsen
  • HF-sendefähig bis max. 70 Watt
  • einfache und schnelle Selbstmontage
  • wetterfeste Ausführung
  • max. Windgeschwindigkeit 120 km/h
  • PVC-Mastschelle (32..52mm)
  • eigene Entwicklung und Herstellung
  • Lieferzeit 2-3 Wochen, Einzelanfertigung
Bitte lesen Sie dazu den Bericht in der
RADIO-SCANNER

Weiter zur K98 / K99 Kurzbeschreibung

Sicherheitshinweise: Bitte beachten Sie die einschlägigen VDE- und UVV-Sicherheitsvorschriften, die im Umgang und dem Errichten von Antennen einzuhalten sind. Halten Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände (bsp. zu Hochspannungskabel/Leitungen), vorgeschriebene Erdung und Isolierungen ein und informieren Sie sich bitte beim Fachhandel (Radio & Fernsehtechnik) wenn Sie unsicher im Umgang und dem Errichten von Antennen bzw. Antennenanlagen sind. Bei leichtfertigem Umgang (bsp. Mast- oder Dachmontage) kann Menschenleben gefährdet werden! Arbeiten Sie immer zu zweit, damit bei einem Unfall schnelle Hilfe angefordert werden kann. Es gelten bestimmte Vorschriften zu beachten, u.a. ist die Verwendung von zugelassenen Sicherheitsgurten während der Montagearbeiten erforderlich.

AR-3000A Scanner
AOR AR3000-A Scanner für EMV-PreCheck
Ein vollwertiger Scanner für ARSCAN
  • Frequenzumfang 100 kHz ... 2036 MHz
  • USB, LSB, CW, AM, NFM, WFM
  • autom. Suchlauffunktion max. 50/sec.
  • ZF-Filter: 2.4 kHz, 12 kHz, 180 kHz
  • 50 Ohm BNC HF-Eingang
  • 50 Hz - 999.95 kHz Schrittweite
  • Fernbedienung über RS232-Remote
  • 12 Volt Steckernetzteil im Lieferumfang
  • Abmessungen 138 x 80 x 200 mm
  • erfüllt die EMV-Konformität CE
Funktion
Kenner wissen es schon lange: Der in seiner low-price-Klasse unübertroffene Breitbandscanner ist mit neuen Funktionen, wie der COM-Schnittstelle für Datenübertragung bis 19.2 kbaud, schon seit Jahren einer der kleinsten und leitungsstärksten Tisch-Scanner-Funkempfänger. Die schon beim Vorgängermodell (AR3000) geschätzte hohe Scangeschwindigkeit von bis zu 20 Schritten pro Sekunde setzt AOR bei diesem Modell auf 50 Schritte pro Sekunde hoch. Das hellgrün hintergrundbeleuchtete Multifunktions-Display (LCD-Display) zeigt alle Betriebsparameter auf einen Blick an. Die Feldstärke wird in 9 digitalen Segmenten von S1...S9, und + 20dB angezeigt. Der kleine Abstimmknopf läßt sich dank Inkrementalgebersystem sehr komfortabel bedienen. Mit 38 Schritten pro Umdrehung kann der Empfänger daher auch von Hand exakt abgestimmt werden. Im Slow-Mode wird sogar eine Rate von nur 8 Schritten pro Umdrehung geboten. Hiermit können speziell im unteren KW- und LW-Betrieb exakte Feinabstimmungen vorgenommen werden. Selbstverständlich ist es jederzeit möglich, eine beliebige Frequenz direkt über das Tastenfeld an der Front einzugeben oder über die serielle COM-Schnittstelle (REMOTE) zu programmieren. In insgesamt 400 Lock Out - Ausblendspeichern lassen sich Eigenempfangsstellen (sog. birdies) und sonstige ungewollte Störsender festhalten. Bei Aktivierung ignoriert der Scanner beim Suchlauf dann diese Frequenzen und setzt danach den Suchlauf wieder fort. Insgesamt 400 Speicherplätze nehmen neben Frequenz auch die ATT-Stellung und Betriebsart wie USB/AM... auf. Die Speicher werden in 4 Bänken zu je 100 Plätzen verwaltet. Der jeweils erste Speicherplatz einer Bank kann als Vorzugs-Kanal genutzt werden. Vier Suchbereiche sind mit Eckfrequenzen frei über das gesamte Frequenzspektrum individuell über die Tastatur programmierbar.

ARSCAN 3.0

EMV-PreCheck-Software

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Testen Sie selbst unsere EMV-preCheck-Software ARSCAN 3.0 für DOS. Sie können das DEMO-Programm von unserer Download-Rubrik direkt herunterladen und ausprobieren. Die Funktionen: Speichern und Scannen werden bei der DEMO-Version nicht unterstützt.



USB-PROTO-2  Prototypenmodul
mit 16 digital Input und 16 digital Output

Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Rapid Prototype Modul für eigene Entwicklungen

  • USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 16 TTL IN, 16 TTL OUT mit CMOS-Pegel
  • ispLSI1032E I/O-Controller
  • Softwarekompatibel zu USB-PROTO-1 Modul
  • USB self-powered (kein Netzteil nötig)
  • 4 LED-Display-Platine für Status
  • freier Sockel für eigenes EEPROM 93c46
  • USB-COM Treiber für Win98/ME/2000/XP
  • Delphi-Projekt mit und ohne DLL
  • I/O-Test-Anwendung unter Profilab-Expert
  • VB6 Projekt-Source (kostenpflichtig)
  • DLL kann für LabView genutzt werden
  • einfache Programmierung über Windows API
Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation

Artikel-Nr.: 992 470

Prototypenmodul ohne Lochraster:
Dieses kleine USB-Entwicklungsmodul ermöglicht Ihnen eine einfache Übertragung von digitalen Daten mit je 16 TTL-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs und Notebooks inzwischen zur Grundausstattung gehören. Über die TTL-Ports jeweils 16x Input und 16x Output (kein I/O wahlweise) können weitere Schaltungen ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, muss eine externe Treiberschaltung sowie Spannungsquelle separat erfolgen, da dieses Modul nicht wie bei dem USB-PROTO-1 Modul über einen zusätzlichen 4:1 DC/DC-Wandler verfügt. Eine eingebaute 0,5 Ampere Polyswitch-Sicherung schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss. Die Anbindung externer Schaltungen wird über einen 40pol.-IDC-Steckverbinder realisiert, der funktions- und pinkompatibel zum USB-PROTO-1 Demoboard ist. Power (PWR), Link (LNK), Freigabe-Status (STS) und Status des jeweils ersten E/A-Kanal werden mit insgesamt 5 LEDs auf der Oberseite angezeigt.

USB, virtuelle COM und API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation mit dem Prototypenmodul herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation eine kleine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager. Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht so die Kommunikation mittles virtuellen COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel über die Handshake-Leitungen bzw. Windows API Schnittstelle statt. Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers zum/vom Prototypenmodul ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl auf zunächst 16 USB-Einheiten begrenzt.

Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle. Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet (für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird. Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines virtuellen COM-Port hinter des letzten COM-Schnittstelle (enum). Somit können auch mehrere USB-Module über verschieden zugeordnete COM-Ports quasi gleichzeitig betrieben werden. Hierzu dient ein weiterer Delphi-5-Source, der ohne DLL-Zugriffe auskommt und somit beliebig viele COM-Ports ansteuern kann. Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API, digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn Zugriffen/sek. liegt.
 
USBPRO2PLAB.ZIP Profilab-Expert Beispiel mit Script-Source:

USBPRO2AWD.ZIP Anwendungsprogramm zum testen, mit COM-File

USBPRO2DELPHI1.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, mit DLL-Ansteuerung

USBPRO2DELPHI2.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, ohne DLL-Ansteuerung

USBPRO2LVIEW.ZIPBeispiel für LabView (NI), mit DLL-Ansteuerung

C++ Source zur einfachen Ansteuerung: USBPROTO_CPP.ZIP

Neues EXE mit längerem TxD-bit delay: usbuniversal.exe

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:


DS2200C - made in UK
USB Digital Oscilloscope for Windows®

Handbuch/Dokumentation (engl.)

Die Herstellung wurde lt. Hersteller eingestellt.
Reklamationen bitte direkt an den Hersteller einsenden:

EASYSYNC LTD.
Ms. Cathy Wang
373 Scotland Street
Glasgow G5 8QB
United Kingdom
Tel : +44 ( 0 ) 141 418 0181
Fax : +44 ( 0 ) 141 418 0110


LabJackTM  U12 Adapter - made in USA
Ein USB low cost DAQ Modul

Techn. Dokumentation 2.4 Mb (engl.)
Techn. Dokumentation zu CB25

Vertrieb & Support wurde eingestellt.
Reklamationen bitte direkt an den Hersteller senden:

LabJack Corporation
13701 W Jewell Ave, Suite 284
Lakewood, CO 80228-4173
USA
Phone: (303)942-0228
Fax: (303)716-0101


ANT8 & ANT16
USB Digital Logic Analyzer for Windows®

Dokumentation zu ANT8 (engl.)

Vertrieb & Support wurden für beide Produkte eingestellt.
Reklamationen bitte direkt an den Hersteller senden:

EASYSYNC LTD.
Ms. Cathy Wang
373 Scotland Street
Glasgow G5 8QB
United Kingdom
Tel : +44 ( 0 ) 141 418 0181
Fax : +44 ( 0 ) 141 418 0110


230-Volt  ISA-Schaltkarte
mit S.S.R. "SOLID STATE RELAIS" 

(Optokoppler-Halbleiter-Relais)

Technische Daten

  • schaltet direkt bis zu 230 VAC
  • Summenstrom bis max. 10 Ampere
  • schalten im Nulldurchgang
  • 8255 TTL-I/O Port-Baustein
  • 2/8 SSR-Relais, optoentkoppelt
  • 10-pol. VDE-Schnellverbinder-Stecker
  • Adressierung über IOPAL
  • Standardadresse 0300 hex
  • Abmessungen 100x110mm
  • Temperaturbereich 0...50
Dokumentation (nicht mehr aktuell)
    Kanal / max. A.:
    8 x  2.0 Ampere
    2 x  2.0 Ampere
    8 x  0.5 Ampere
    2 x  0.5 Ampere
    Bestellnummer:
    Artikel-Nr.: 900 260
    Artikel-Nr.: 900 262
    Artikel-Nr.: 900 264
    Artikel-Nr.: 900 266
Beschreibung
Die 230 Volt PC-Karte dient zur Steuerung von kleinen und mittleren Lasten im Netzbereich. Mit der 230 VOLT Karte ist der Anwender in der Lage, direkt mit seinem PC, Netzspannungen potentialfrei per Programm zu schalten. Je nach verwendetem Typ kann bis zu 8 mal 2,0 Ampere bei 230 Volt bezogen werden, die im Nulldurchgang (Zerodetect) induktive, kapazitive- oder Last mit hohem Sperrstrom schaltet. Je nach Aufgabengebiet müssen außerhalb der Karte Schutzmaßnahmen dafür getroffen werden. Bei einer reinen Widerstandslast (Glühlampe, Heizung...) kann die Karte sofort ohne zusätzlichen R-C-Schutz eingesetzt werden. Die Halbleiterrelais (S.S.R.) schalten Wechselspannungen von 35 bis 230 V im Nulldurchgang und sind intern über Optokoppler von der restlichen Hardware getrennt. Es stehen insgesamt vier Typen zur Auswahl, die bei Bestellung angegeben werden müssen. Obwohl die Karte nur sehr geringe Maße aufweist (100 x 110mm) und damit auch in LapTops passt, liegt die häufigste Anwendung im PC als Schaltschranksteuerung. Die Anschlüsse werden über eine im Lieferumfang enthaltene VDE gem. Phoenix-Schraubklemme bereitgestellt. Dies erleichtert die Montage vor Ort. Eine auf der Karte befindliche Sicherung (1-10 A) verhindert eine zu hohe Stromaufnahme der Karte bei Kurzschluss. Durch einen zusätzlichen Eingang kann die Sicherung von außen her überprüft oder auch umgangen werden. Spitzenströme dürfen kurzzeitig über dem 5...20-fachen liegen. Die periodische Spitzenspannung darf den Wert von 600 Vss nicht überschreiten. Der periodische Spitzenstrom liegt je nach Ausführung bei maximal 30-160A. (AC 50-60 Hz). Zusätzlich können 16 TTL-I/O für verschiedene Steuerungsprozesse verwendet werden. Die I/Os sind bereits mit einem Pull-Up Widerstand auf der Karte versehen. Somit können beispielsweise Endtaster oder Schalter direkt abgefragt werden. Es können max. 4 Karten in einem PC mit dem gleichen Adressierungs-GAL eingesetzt werden. Die Adressierung wird mit einem Jumper auf der Karte vorgegeben. Ein Autoreset verhindert bei Zuschaltung der Netzversorgung am PC, ungewollte Einschaltzustände am S.S.R. Die Höhe der Bauelemente, insbesondere der S.S.R.s liegt bei 17 bzw. 28mm. Einen Hitzestau durch umliegende Baugruppen gilt es zu vermeiden. Je nach Verbraucherstrom ist eine zusätzliche Belüftung an den S.S.R.-Bauteilen sinnvoll. Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein uPD8255 finden Sie hier.

Sicherheitshinweis: Bitte beachten Sie unbedingt die einschlägigen VDE- und UVV-Sicherheitsvorschriften und bringen Sie das mitgelieferte Hinweisschild: "Vor dem Öffnen Netzstecker ziehen!" sichtbar am Computer an, um Unfällen mit der Netzspannung vorzubeugen. Halten Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände und Isolierungen ein und informieren Sie sich beim Elektrofachhandel wenn Sie unsicher im Umgang mit Netzspannungen sind. Bei leichtfertigem Umgang kann Menschenleben gefährdet werden. Weiterhin muss der Rechner gegen unbefugtes Öffnen gesichert werden, damit keine versehentliche Berührung mit der unter Spannung stehenden Baugruppe stattfinden kann. Nötigenfalls ist die Karte im Rechner gegen Berührung abzuschranken und zusätzlich zu isolieren. Wir weisen jedwede Haftung oder Folgeschäden von uns, da Sie im Sinne des Gesetzgebers Weiterverarbeiter sind und die Karte mit der gefährlichen Netzspannung inkl. Folgeschaltung (die wir nicht im Einzelnen kennen) weiterverdrahten und in Betrieb nehmen. Bitte beachten Sie auch die Sicherheitsvorschriften auf unserer FAQ-Seite.


Low-cost 8-bit A/D-Karte

Technische Daten

  • ADC0804 mit 8 Bit Auflösung
  • 16 Kanal single-ended
  • 0...5 Volt Range
  • 1 MOhm Eingangswiderstand
  • Abtastrate 1.2 ms / Kanal
  • D-Sub-Buchse 25 polig
  • 5 freie TTL-Ports (8255)
  • Abmessungen 104 x 58 mm
  • Temperaturbereich 0...55 Grad C
  • Einfache Programmierung
  • Einstellbare I/O-Adressen

  •  
Dokumentation

Die kurze 8-bit ISA-Bus Karte bietet neben 16 analogen single-ended Messeingängen, eine reale Auflösung von 8-bit bei 1,2 ms Abtastrate pro Kanal und weitere 5 digitale Ein-/Ausgänge mit TTL-Pegel für Steuerzwecke. Ein 16:1 Multiplexer vom Typ 4067 schaltet die Meßsignale direkt auf den A/D-Wandler ADC0804, die Steuerung übernimmt dabei ein PPI-Chip 8255. Die Port-Adressierung der Karte erfolgt über einen DIP-Schalter am Adressdekoder-GAL. Alle Ein-/Ausgänge sind über eine 25 polige Sub-D-Buchse zugängig. Der Gain des A/D-Wandlers kann über einen Mehspindeltrimmer eingestellt werden. Der Messbereich ist werkseitig auf 0...5 Volt eingestellt. Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein: uPD8255 finden Sie hier.



 
pLSI-Multifunktion Entwicklerkarte

I/O ISA-bus-Karte mit ispLSI-Chip von Lattice
(für eigene Entwicklungsarbeiten)

  • Decoder-Logik-Baustein 1016/1032E
  • IRQ 2..7 wählbar Takt/Delay-Generator
  • 24 freie TTL I/O mit uPD71055
  • 3x 16 bit Timer, interruptfähig
  • Timer ist kaskadierbar zu 32 bit
  • 2x 2A Reed-Relais (1xEIN) mit LED
  • 1x ext. TTL-I/O mit LED zum pLSI
  • 8 pol. pLSI Programmierschnittstelle
  • einfache Programmierbeispiele
  • ideal für Lattice isp-EXPERT (Synario)

Artikel-Nr.: 980 100

Funktionen:
Mit 24 TTL-Ein-/Ausgängen, drei 16-Bit-Timern und zwei Relais ist die I/O-Karte ispLSI zwar nur durchschnittlich ausgestattet, dafür aber mit einem LSI-Baustein bestückt, der bis zu 6000 Gatterfunktionen nachbilden kann. Die einzelnen Gatter lassen sich per Software konfigurieren. Die Wunschkonfiguration wird im LSI-Chip in einer EEPROM-Struktur dauerhaft gespeichert, läßt sich aber nahezu beliebig oft verändern. Zur einfachen Handhabung der LSI-Chips von Lattice dient die Entwicklungs- und Programmierumgebung Synario, die auf PCs unter Windows lauffähig ist. Die Software erzeugt aus einem Schaltplan, den der Anwender mit einem grafisch orientierten Editor erzeugt, eine Konfigurationsdatei, die über die Parallelschnittstelle des PCs und ein spezielles Kabel direkt in den LSI-Chip auf der Karte übertragbar ist. Diese kann mit einem 44- oder 84-poligen pLSI-IC bestückt werden; die Gatterkomplexität liegt bei 2.000 oder 6.000 Gattern. In der Grundversion ist ein 4-MHz-Taktoszillator integriert, andere Frequenzen sind möglich. Die Impulslänge eines externen Interrupts wird auf 16 ms normiert und kann auf der Karte maskiert, geteilt oder abgeschaltet werden. Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein: uPD8255 finden Sie hier.


Industrie-Feldbus mit RS485

Technische Daten

  • COM-Bauteil: 16C451
  • Geschwindigkeit : 115 kBaud
  • max. Kabellänge 1000 m
  • bis zu 32 Stationen an einem Bus
  • COM Interrupt IRQ3/4
  • Standardadresse COM1
  • LPT-Anschluss
  • 9 / 25-pol.-SUB-D Anschluss
  • Abmessungen : 107·105mm²
  • Temperaturbereich : 0...70º C

Artikel-Nr.: 900 490
Dokumentation

Mit der RS-485 Schnittstelle sind störsichere Datenübertragungen auch bei grossen Kabellängen und Geschwindigkeiten von über 115 kBaud möglich.Die Karte arbeitet im PC wie eine herkömmliche, serielle Schnittstelle ohne Handshakeleitungen. Die Karte wird vornehmlich zur Programmierung an Steuerungen in der Industrie und an kleinen, internen Feldbussen für die Messdatenaufnahme an RS485-Modulen verwendet. Die Schnittstellenadresse wird mit einem Adressier-PAL für COM1 bis COM4 festgelegt. Dank der geringen Abmessung sowie der niedrigen Stromaufnahme ist die Karte auch für den Einsatz in Laptops oder Notebooks mit ISA-Slot nutzbar.

16c451 / 16c452 UART für serielle COM
16c552 UART mit FiFo für serielle COM

Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten benötigt. Damit die übliche PC-Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung erlauben.


ST-1  Schrittmotor-Ansteuerung
Einfache Schrittmotor-Karte für den ISA-Bus

Technische Daten

  • 2-Kanal 4-pol-Stepper
  • 12 Volt / max. 1 Ampere
  • 4-Phasen Unipolar
  • einfache Portprogrammierung
  • Beispiele in GWBASIC
  • 3 Eingänge für End-Taster
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
Dokumentation

Unterlagen zur Programmierung 
des PPI-Baustein: uPD8255 finden Sie hier.


Artikel-Nr.: 900 670

ST-2  Schrittmotor-Ansteuerung
(Produkt ST-2 und TR-2 sind abgekündigt)

Dokumentation


ST-3 / TR-3  Schrittmotor-Ansteuerung

Artikel-Nr.: 900 690

Artikel-Nr.: 900 680
TR-3 Treiber-Einheit für drei 4-Phasen-unipolar-Schrittmotoren
Transistor-Leistungsendstufe (40 Volt / 5 Ampere) mit galvanischer Trennung über Optokoppler und LED-Anzeige zu jeder Phase. Die Strom-Kompensation für den Eilgang erfolgt über Zuschaltung von Spannung (von 12 auf 40 Volt) mittels Relais über eine R-C-Kombination. In Verbindung mit der ST-3 PC-Interface-Karte können bis zu 6 Grenztaster erfasst und drei 230 Volt Verbraucher (bsp. Fräsmotor, Kühlmitteleinrichtung, Beleuchtung) geschaltet werden. Ein weiterer Eingang für einen Not-Taster ist vorgesehen. Alle TTL-Verbindungen erfolgen über ein 40-poliges Flachbandkabel. Als Stromversorgung dient ein separater Transformator.

ST-3 Interface-Karte
Mit dieser I/O-Karte werden über die TR-3 Motoren gesteuert, Grenztaster erfasst, Geschwindigkeiten im Timer programmiert und über externe Lastrelais entsprechende Verbraucher gesteuert. Die DOS-Software CNC-DIN66025 erlaubt im Zusammenhang mit dieser Kombination (TR-3 + ST-3) eine komfortable 3-D interpolierende CNC-Steuerung für Forschung und Lehre oder Kleinserien-Fertigung.

Dokumentation



LOG100 / LOG200
Logik-Analyzer ISA-Karte
  • 500 Hz ... 100 MHz bzw. 200 MHz
  • 16 / 32 digitale Messkanäle & Trigger
  • int./ext. Master-Clock, int. 100 MHz
  • bis 32 k Speichertiefe (high-speed-RAM)
  • Triggern auf : 0 (low), 1 (high), X (don't care)
  • Pretrigger: 2/8, 4/8, 6/8, vor eingestelltem Triggerwort
  • externer Messverstärker (Option)
  • Steckverbinder/Blech 37pol. D-Sub & BNC Buchse
  • Temperaturbereich 0...50 °C
  • Windows 3.x/95/98/NT Software
Dokumentation



TIMER-9
ISA-Karte mit 3x uPD8254
  • 9 unabhängige 16-Bit Timer
  • zusätzlich 6 Opto-In, 4 TTL Out
  • Treiber für Windows XP,2k,NT,9x/ME
  • Anschluss über 37pol. Sub-D
  • Stiftleiste zur Verdrahtung der Timer 
  • TTL's und OPTO-Inp. vorhanden 
  • 2 Interrupts, frei konfigurierbar
  • für Echtzeitanwendungen geeignet
  • 16-bit ISA-Bus Karte
  • EMC-sicher durch Ferrit-Kerne
Dokumentation



POPTOLCA
PCI- Optokopplerkarte
  • 16 Kanal 24 V Optokoppler-INPUT
  • Optional: 5 V / 12 V / 18 V / 30 V 
  • 16 Kanal Optokoppler-OUTPUT  PNP/NPN
  • Schaltstrom: max. 100 mA pro Kanal
  • Schaltspannung: 0..30 V 
  • FLIP-FLOP für jeden Eingang