PCI-Karten

MSR-Karten, COM-Schnittstellen und spezielle PCI-Karten
 
Analoge Messkarten
PCI-ADxxN (neu)
PCI-ADxxN-DAC2/4 (neu)
PCI-ADxxLC
PCI-ADxx-DAC4
PCI-ADGVT12 Isoliert

D/A-Wandlerkarten (Ausgabe)
PCI-DAC 416 (16-bit D/A)
PCI-DAC2/4 DUAL 12bit (neu)
PCI-DAC2/4 QUAD 12bit (neu)

µV-Messkarte für Kleinspannungen
PCI-ADTEMP 13bit
PCI-ADTEMP 15bit

Isolierte Opto- & Relais-Karten
PCI-OptoRel / Relais
PCI-Relais 8x 2 Amp. Relais
PCI-Relais-S Spezialversion

Isolierte Optokoppler I/O-Karten
Opto-PCI  /N
Opto-PCI  /P
Opto-PCI  /MOS
Opto-PCI  /Spezialversionen

Digitale I/O-Karte, Prototypenkarte
PCI-1616 In/Out
PCI16IN, PCI16OUT
PCI 8/8
PROTO-3 /PCI

Inkremental- und Zählerkarten
PCI-Counter-1
PCI-Counter-2
PCI-Counter-3

Isolierte COM-Schnittstellen
PCI 2x RS232
PCI 2x RS422/485
PCI 2x RS422/485
PCI 2x RS232/422/485
PCI 2x TTY 20mA loop

COM-Schnittstellenkarten
PCI 4x RS232 low-cost
PCI 4x RS232 für 5 / 3.3 Volt
PCI 8x RS232 für 5 / 3.3 Volt
PCI 8x RS232/422/485
PCI 8x COM RS232 / 422 / 485
PCI 4x COM-Express 4x RS232
PCI 8x COM-Express 8x RS232

Spezielle Schnittstellen
PCI GPIB (IEEE488)
PCI Multi I/O (LPT + COM)

Spezielle PCI-Karten
PCI Video 4 Framegrabber
PCI EXT64 Bus-Extender
PCI WatchDog1 (PCI Standard)
PCI WatchDog2 (PCI Standard)
PCI WatchDog1 (PCI Express)
PCI WatchDog2 (PCI Express)


Messen - Steuern - Regeln
Einfach, vielseitig und präzise. So lassen sich unsere PCI-Karten kurz und knapp umschreiben. Diese Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum, dass nahezu den gesamten Bereich hinsichtlich Steuerungselektronik, sowie Mess- und Regeltechnik für ortsfeste Anlagen abdeckt. Alle PCI-Karten arbeiten sehr sicher und zuverlässig und eignen sich für den rauhen Einsatz im industriellen Umfeld. Die Aufgabengebiete liegen beispielsweise im Bereich von speziellen Prüfständen und kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen in der industriellen Automation. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware ProfiLab-Expert (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich unsere Produkte für eine Vielzahl unterschiedlicher MSR-Aufgaben.
 

PCI-AD12, PCI-AD16...
PCI-AD12-DAC4, PCI-AD16-DAC4...
Günstige PCI-Messkarten 
für verschiedene, analoge Messaufgaben

- Präzise Messkarten in verschiedenen Ausführungen
- Jetzt auch mit BNC-Box (kostenpflichtige Option)
- Kalibrierzertifikat auf Anfrage (kostenpflichtige Option)

Alte Dokumentation zur PCI-ADxx-DAC4

ACHTUNG NACHFOLGER ! ! !
Diese Karten-Serie wird jetzt komplett abgelöst.
Die neue Serie ist 100% pin- & softwarekompatibel.

Hier geht es zur neuen Serie: PCI-ADxxN-DAC2/4



PCI-ADGVT isoliert*

A/D-Messkarte, galvanisch isoliert !
Gleiche Register-/Pin-Belegung zur PCI-AD12-Serie
(Version jedoch nur mit A/D, kein I/O und kein DAC)

  • 12bit (sample & hold) A/D-Wandler
  • in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA Eingang, 2% oder 0.1%
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • Einfaches Linux Beispiel mit Quell-Source
  • Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
 
Kalibrierzertifikat auf Anfrage (kostenpflichtige Option)
Plan zur Eingangsbeschaltung (D.E.)
Plan zur SUB-D 37-pol. Pin-Belegung
  ProfiLab-Expert Projekt-Beispiel

Kurzbeschreibung
Nun gibt es auch eine isolierte, analoge PCI-Messkarte mit 12-bit Auflösung und 8 differential- (D.E.) oder 16 signle-ended (S.E.) Kanälen. Der analoge Trennverstärker ISO122P benötigt eine Integrationszeit von >2ms/Kanal, ansonsten gelten hier die gleichen, technischen Daten wie bei der normalen PCI-AD12 Serie. Neben der Transientenschutz-Option (TS) wird ebenfalls eine I-Version zur Strommessung mit 2% oder 0,1% Messtoleranz, sowie eine 12-bit lineare Version des AD-Wandlers (PB) optional angeboten. Der typische Messfehler beträgt bei beiden Versionen ±5mV im 10 Volt Messbereich. Die GND-Isolierung zu anderen Potentialen beträgt 500 Volt (max. 1 Min.). Die galvanische Trennung erfolgt als FELV Funktionsisolierung s.o. Dabei wird der gesamte Eingangsteil inkl. Multiplexer und Vorverstärkerzug zum PC hin über einen DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler galvanisch getrennt. Alle anderen Daten (Registerbelegung und Anschlüsse...) können Sie dem Handbuch zur PCI-AD12N Karte entnehmen. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Preise für PCI-ADGVT nebst Optionen:
 
Artikel Endpreis Preis zzgl. 19% MwSt.
PCI-ADGVT -S.E. Karte 428,40 € 360,- € 
Aufpreis für Option -I 2% Toleranz 0,- €  -
Aufpreis für Option -I 0,1% Toleranz 26,19 € 22,- € 
Aufpreis für Option -D.E. 61,88 € 52,- € 
Aufpreis für Option -TS 80,92 € 68,- € 
Aufpreis für Option -PB 103,53 € 87,- € 

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:


PCI-Counter-1 für 3 U/D-Inkrementalgeber
PCI-Counter-2 10 MHz TTL/CMOS Zähler
PCI-Counter-3 Zähler mit Differential-Eingängen

Technische Daten zur PCI-Counter-1:

  • 3 separate Kanäle je 24 + 1bit (sign)
  • TTL-Eingänge je Zähler: A /A B /B Z /Z
  • int. Clock 4 oder 20 MHz
  • 5 MHz Quadratur-Auswertung
  • digitaler Entstörfilter 400 ns
  • Zählerauswertung 1-, 2-, 4-fach
  • 25-bit Latch-Register je Zähler
  • Sondermode für synchrone Erfassung
  • 3 digitale Ausgänge mit CMOS-Pegel
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
  • Linux-Treiber siehe: www.comedi.org
Kurzinformation
Dokumentation zur PCI-Counter
Unterschiede zur PCI-Counter-2
Datenblatt zum ispLSI1032 u.a.
1-10µm Weg-Taster von Megatron
Längenmeßsensor von Megatron
Neu: Jetzt auch als günstige 1-Kanal-Karte lieferbar.
PCI-Counter-1 Artikel-Nr.: 990 800
PCI-Counter-2 Artikel-Nr.: 990 810
PCI-Counter-3 Artikel-Nr.: 990 815
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
SHA_COUNT.ZIP Source-Bsp.  NT/2000

ProfiLab-Expert Beispiel

Delphi 5 Source  für Win9x/ME/2000/XP
PCI-Counter  für Windows NT4
VB_PCICNT1.ZIP  Anwendung zum testen

PCI-Counter-1 Für Inkrementalgeber
Diese Interfacekarte ist für den PCI-Bus konzipiert und in der Lage, insgesamt von drei Inkremental- Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 bit Tiefe in Echtzeit zu erfassen. Durch PnP (Plug-and-Play) können beliebig viele PCI-Counter-Karten in einem System verwaltet werden, da u.a. die Programmierung als „Open-Source“ offengelegt ist. Zur Positionsbestimmung stehen dem Anwender je Geber 24 bit zuzüglich einem Richtungs-bit zur Verfügung. Diese vier 8-bit-Register sind wie folgt aufgeteilt: low-byte, medium-byte, high-byte und sign-bit. Je Counter ermöglicht ein spezielles, 25-bit-breites, Latch-Register die zeitgenaue bzw. asynchrone Digitalisierung des gesamten Zählerstandes ohne Übertagfehler. Während der Datenübertragung der Registerinhalte zum PC hin, zählt der Counter im Hintergrund weiter, damit kein Verlust an der augenblicklichen Position des Gebers entsteht. Über einen DIP-Schalter werden feste Parameter zu jedem Counter separat eingestellt. So z.B. die Bausteinadresse oder die Wahl zwischen 1-2-4-fach-Auswertung. Der Counter selbst wird mit 20 MHz getaktet. Damit wird eine auf den Zähler bezogene Echtzeitverarbeitung von bis zu 5 MHz im 4-fach-Mode je Counter erreicht und übertrifft in der Regel bei weitem die Impulsfrequenz von Gebern, die normalerweise im Bereich von 10...500 kHz liegt. Die Schnelligkeit der Zähler hat auf der anderen Seite leider eine höhere Betriebstemperatur der Bausteine zur Folge. Bitte verwenden Sie diese Karte daher nur an gut belüfteten Stellen, damit kein Wäremstau im PC entsteht. Dies gilt ebenso für die PCI-Counter-2. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Download:
ProfiLab-Expert 3.0 Beispiel inkl. Script-Source
PCI-Counter-1  U/D-Inkremental-Zähler mit 1-2-4-fach Auswertung
Die Anschaltung ist denkbar einfach: Die Geber werden lediglich mit den +/- Differentialeingängen A,/A,B,/B,Z,/Z (ähnlich RS422) an der 37pol. Sub-D-Buchse über abgeschirmte Leitungen (im Idealfall geschirmte twisted-pair Leitungen) verbunden. Die RS422-Empfänger (AM26LS32) können aber auch durch Entstücken der ICs umgangen werden, um beispielsweise mit einfachen TTL-Signalgeber zu kommunizieren. Dies ist jedoch aus störtechnischen Gründen nicht empfehlenswert, da jeder Spike ein In-/Dekrement im Zählerstand auslöst. Die Versorgungspannung von 5 Volt (aus dem PC entnommen) ist mit einer Miniatursicherung (Topfsicherung) auf 1 Ampere abgesichert und ist somit ausreichend dimensioniert, um beispielsweise 3 Drehgeber oder Längenmessstäbe zu versorgen. Alle Geber müssen über störsichere, geschirmte Ausgänge verfügen, um die Differentialeingänge der Zählerkarte zu takten (ähnlich CMOS oder TTL). Die Karte ist daher nicht für Sinusspannungen von analogen Synchros oder Resolver geeignet. Der CPLD-Baustein ispLSI1032E ermittelt die Zählrichtung (UP/DOWN-Impulse) des jeweiligen Gebers selbstständig. Diese Signale werden über Phi0- und Phi90-Pulse phasenverschoben (vor- oder nacheilend) vom Geber erzeugt. Das Auf.- bzw. Abwärtzzählen des Counters erfolgt durch die Phasenlage beider Eingangssignale zueinander. Mittels ungelatchtem Preset kann jedes einzelne U/D-Zähl-Register während einer Impulspause byte-weise überschrieben werden (asynchrone Zähler-Voreinstellung). Während der Preset-Phase dürfen jedoch keine weiteren Impulse den Zähler in-/dekrementieren, bis alle Port-Befehle im Chip empfangen wurden. Alle Zähl-Register können zudem intern oder extern zurückgesetzt werden: per Taster von GND nach Vcc, per Software durch einen speziellen Clear-Befehl je Counter, durch byte-weises Überschreiben der Registerinhalte mit Wert Null, oder mit einer Z-Marke die man an beliebiger Stelle des Gebers dem Sensor-Hersteller vorgibt. Wird der Z-Eingang nicht benötigt, muss der Reset-Eingang auf GND geschaltet werden, da der Eingang high-aktiv ist. Um zufälliges oder falsches Zählen (bsp. Prellen) zu verhindern, sind alle Eingänge mit einer taktgesteuerten Zeithysterese von 400ns ausgestattet. Kurze Störimpulse oder Flankenprellen der Gebersignale führen somit kaum mehr zu Positionsfehler und bieten erheblich mehr Sicherheit in der gesamten Impulsauswertung. Zu jedem Geber-Eingang ist ein Meldesignal (direkter Ausgang von ispLSI1016E) auf die 37pol. Sub-D-Buchse geführt, welches über einen einfachen OUT-Befehl direkt programmiert werden kann. Auf eine eingangsseitige, geberprüfende, sensorische Hardware (bsp. ein Gebersignal fehlt oder ist fehlerhaft...) wurde aus Kostengründen verzichtet. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Das Testprogramm (ohne Quellcode) können Sie kostenlos auf unserer Download-Seite herunterladen.

PCI-Counter-2  Einfacher Puls-Zähler, 3-Kanal, 24 bit (+1)
Diese PCI-Karte ist in der Lage, TTL-Impulse von 0 Hz bis max. 10 MHz in Echtzeit zu zählen. Nach Zählerüberlauf (bit 25 = high bei 16777215 dez) ist das Ergebnis negativ und der Zähler wird weiter inkementiert (kein Frequenzzähler). Über Software können die Zähl-Register preset, latch und reset werden. Die Programmierweise der Register entsprechen der PCI-Counter-1 Karte. Die TTL-Eingänge sind wie folgt definiert: Eingang A = Impulseingang, Eingang B (low/high) = inc/dec, Eingang Z (high aktiv > 400ns) = Zähler wird zurückgesetzt. Jede high-Flanke am Impulseingang Ax erzeugt einen Inkrement im 24bit-Zähler. Für die TTL-Auswertung werden die RS422-ICs (AM26LS32) nicht benötigt. Mit dem Dip-Schalter 3 kann die Zählrichtung zum Richtungs-Eingang Bx invertiert werden. Mit Dip-Schalter 4 = OFF kann der Eingangsfilter (100ns) abgeschaltet werden. Alle Eingänge sind auf die 37pol. Sub-D Buchse geschaltet und haben 5 Volt Pull-Up-Pegel. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Die neue Anwendung kann sowohl für Windows 9x/ME als auch für Windows NT4/2000/XP über unseren klibdrv.sys-Treiber verwendet werden.

PCI-Counter-3  Einfacher Puls-Zähler mit Differential-Eingängen
Diese Zählerkarte unterscheidet sich zur PCI-Counter-2 dahingehend, dass die Eingänge nicht als single-ended (TTL/CMOS), sondern als digitale differential-ended Eingänge, wie bei der PCI-Counter-1 mit AM26LS32 bestückt sind. Damit wird in der Praxis eine wesendlich höhere Störsignalfestigkeit erreicht, die bei industriellen Applikationen mit hoher EMI oftmals gefordert wird. Alle Eingänge sind, wie bei der PCI-Counter-1, nicht vorterminiert. In Schaltungen, bei denen B-,/B- und/oder Z-,/Z-Eingänge nicht benötigt werden (Beispiel: einfacher Impulszähler), müssen die offenen Eingänge am Sub-D-Stecker für eine stabile Signallage auf high (+5V) und low (GND) vorgeklemmt werden. Als Anschlussbild gilt die Steckerbelegung zur PCI-Counter-1.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PCI-DAC416
Präzise 4-Kanal 16-bit PCI-D/A-Karte:
Spannungsausgänge mit Referenzqualität
  • 16-bit 4-fach-DAC, 10 us
  • 4 separate PGA-Verstärker
  • Jumper für 2.5, 5, 10 Volt je Kanal
  • unipolar/bipolar (für alle gemeinsam)
  • Standard-Abweichung < 1 mV
  • Feedback-Leitung je Ausgang
  • hochgenaue Referenzquelle
  • separate Spannungsaufbereitung
  • 2x digital TTL-Output (CMOS-Pegel)
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • VB Source für Win9x/ME (option)
  • VB Source für Win-NT/2k/XP (option)
  • ProfiLab-Expert Beispiele
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Source-Beispiel in MS-VC6++
Beispiel + DLL in Delphi 5 (für Win9x/Me)
Beispiel in Delphi 5 (Win2k/XP mit KlibDrv)

Handbuch im PDF-Format
Kurze Dokumentation
Datenblatt zum D/A-Wandler & PGA20x

Kurzbeschreibung
Die PCI-DAC416 ist eine 4-Kanal 16-bit D/A-Wandlerkarte mit hoher Genauigkeit. Da jeder DAC-Ausgang mit einem 1-2-4-8-fach PGA (Programmable Gain Amplifier) ausgestattet wurde, kann der Full-Range bei 0xFFFF Hex für jeden Kanal auf 2.5 Volt, 5 oder 10 Volt per Jumper separat eingestellt werden. Somit ist höchste Präzision bei maximaler Flexibilität verwirklicht worden. Auch bei der Referenzquelle REF1004i wurde nicht gespart: Eine aufwendige Referenzquellenaufbereitung von +/- 2.5000 Volt ist die Basis für präzise Ausgangsspannungen. Der Burr Brown D/A-Wandler DAC7644 (SMD) ist ein reiner 16-bit Wandler und wird mit nur einem 16-bit Output-Befehl (word) programmiert. Für die Programmierung stehen insgesamt vier 16-bit Übergaberegister, ein Latch-DAC Register und ein Reset-Register zur Verfügung. Im Einschaltmoment (Power-On), oder während der PC bootet, verhindert eine Auto-Reset-Schaltung ungewollte Spannungszustände an den D/A-Ausgängen. Eine analoge Feedback-Schaltung (remote sensing), die mit einer Meßsignalrückführung parallel zur Spannungsleitung verläuft (separate Leitung zum Verbraucher), kompensiert mögliche Spannungsverluste auf langen Zuführungen, wie sie bei programmierbaren Referenzquellen üblich sind. Jeder einzelne D/A-Kanal verfügt somit über eine eigene Feedback-Leitung, um unterschiedliche Kabelverluste auszugleichen oder Lastwiderstand- bzw. Prozeßschwankungen selbsttätig zu kompensieren.


Folgende DAC-Karten stehen zur Wahl:
PCI-DAC416 AP/E
Artikel-Nr.: 990 320
Standard 30us
PCI-DAC416 BP/E
Artikel-Nr.: 990 330
höchste Genauigkeit 30us
PCI-DAC416 PA/E
Artikel-Nr.: 990 340
schnelle Version 10us

ProfiLab Beispiel (für Win9x/ME)
ProfiLab-Expert Beispiel (für 9x/NT/2k/XP)

Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PCI-1616  digitale I/O-Karte
Artikel-Nr.: 990 600

Digitale E/A-Karte, 4x 8bit Register

  • 16 Eingänge (CMOS-Pegel)
  • 16 Ausgänge (CMOS-Pegel)
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils, und offene C-Sourcen
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • Beispiele für MS-VC++ und BC++
  • Source-Beispiel für Linux in GNU-C
  • Projektbeispiel in Delphi-5
  • LabView Beispiel für Windows
  • VB-Projekt-Sourcen a.A.
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch
Kurze Dokumentation
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

ProfiLab-Beispiel für Win9x/ME/NT/2k/XP

Neu: Jetzt auch als 16 IN oder 16 OUT lieferbar
PCI-Programmierbeispiel mit Borland C++
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Source für LabView 5.1 LVPCI1616.ZIP

PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten > Bild1
PCIIO2.EXE Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert Anwendung mit Quellcode > Hardcopy

Beschreibung
Die PCI1616-Karte ist eine universelle TTL-I/O-Karte (genauer betrachtet eine CMOS-Pegel I/O-Karte), die zur Erfassung und Erzeugung digitaler Signale ausgelegt ist. Die Ein-/Ausgänge sind in 2 Gruppen zu je acht Bit einzel programmierbar. Je Byte steht ein Treiberbaustein zur Verfügung: Output mit 2x SN74HC374N, Input mit 2x SN74F245N. Alle I/O-Signale sind über eine 37-polige Sub-D-Buchse geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen ist aus dem PC die +5 Volt Spannung (ungesichert) und GND-Masse ebenfalls auf der Sub-D Buchse herausgeführt. Die Einstellung der Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP. Eine weitergehende Bauteilinitialisierung ist nicht erforderlich, da die I/O-Register direkt programmiert werden. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (out-word) übergeben werden (schnellerer Zugriff). Neben der PCI-Karte sowie ausführlichen Dokumentation (nur in deutsch) sind Sourcen und Treiber unter Linux, DOS und Windows 9x/NT sowie Beispiel-Scripte für ProfiLab-Expert im Set enthalten. Anhand der Beispiel-Sourcen können Anwender und Programmierer die Karte leicht in die ihre jeweilige Applikation direkt einbinden. Offene Beispiele, DOS- und PCI- Hilfsprogramme erleichtern dabei die Erstinstallation. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74F245N und SN74HC374N.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PCI-OptoRel / PCI-Relais
Digitale Signalschaltung isoliert*

Technische Daten

  • 16 Relais, EIN-Kontakt 0,5A., isoliert
  • oder 8 Relais, EIN-Kontakt 2.0A., isoliert
  • 16 Eingänge 24 VDC, Optokoppler isoliert
  • bipolare Optokoppler-Eingänge
  • Über R-Netzwerk anpassbare Eingänge
  • Hohe Opto-Schaltfrequenz bis 12 kHz
  • Schaltleistung je Relais 10 W (0,5A Version)
  • Schaltleistung je Relais 50 W (2A Version)
  • Relais-Schaltspannung bis 48 Volt
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils und offene C-Sourcen
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • Linux Beispiel-Source in C
  • LabView Beispiel für Windows
  • Lieferumfang wie bei PCI 1616
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch
Kurze Dokumentation
Opto-Input bip. mit TLP620-4
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Auch Sonderbestückungen sind möglich.
Hier eine Beschreibung der 0,5 A Reed-Relais


Galvanisch isolierte und störfeste E/A-Karte für den
PCI-Bus zur Steuerung unterschiedlicher AC/DC-Lasten

Jetzt in 4 Versionen lieferbar:
PCI-OptoRel
Artikel-Nr: 990420
16 Relais 0.5A, 16 Opto-In
PCI-OptoRel -S
Artikel-Nr: 990520
8 Relais 2A, 16 Opto-In
PCI-Relais
Artikel-Nr: 990500
16 Relais 0,5A
PCI-Relais -S
Artikel-Nr: 990510
8 Relais 2A

ProfiLab 1.0 Beispiel

ProfiLab-Beispiel für Win9x/ME/NT/2k/XP

Funktion
PCI-Relais oder PCI-OptoRel I/O-Karte mit 16 Relais + 16 Opto-Input: Diese universelle, digitale I/O-Karte wurde für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie konzipiert und ist in mehreren Varianten lieferbar. Durch galv. getrennte Reed-Relais und optoentkoppelte Eingänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Insgesamt stehen dem Anwender bei der PCI-OptoRel 16 DIL-Reed-Relais und 16 Optokoppler-Eingänge zur Verfügung. Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Optokoppler (2 Gruppen a. 8 Optokoppler) haben jeweils eine gemeinsame Masseleitung und sind über einen 40-poligen Wannenstecker auf der Karte verfügbar. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden die Relaisanschlüsse am PC-Kartenhalter herausgeführt. Die Relais werden über einfache out-Befehle angesprochen. Mit Inp-Befehlen lesen Sie die aktuellen Zustände der Optokoppler ein. Die Port-Adresse wird per PnP (PCI-BIOS) automatisch vergeben. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (inp/out-word) übergeben werden um beispielsweise alle 16 Relais gleichzeitig zu programmieren. Optionales Zubehör: Adapterkabel von 40pol. IDC auf 37pol. SUB-D Buchse (oder Stecker) für 16 Optokoppler-Eingänge. Achtung, technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



OPTO-PCI  /N /P /PHOTOMOS
Digitale Signalschaltung isoliert*

Optokoppler E/A-Karte zur Erfassung und
Steuerung digitaler Signale (16 IN + 16 OUT)

Technische Daten

  • 16 Eingänge 24 Volt, je 5 mA Id, bipolar
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • 16 Ausgänge, o.c. typ. 24 Volt
  • Hohe Schaltfrequenz bis 12 kHz
  • DC/DC Wandler für Hilfspannung
  • Auto-Reset bei Power-On
  • PCI-Utils und offene Beispiel-Sourcen
  • Linux Beispiel in GNU-C
  • NPN-, PNP- oder PHOTOMOS-Version
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • LabView Beispiel für Windows
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 Volt, 33 MHz)
Opto-Input bip. mit TLP620-4
Opto-Output NPN: TLP627-4
Opto-Output PNP: ILD610
Handbuch zur PCI-Karte
Kurze Dokumentation
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

ProfiLab-Beispiel für Win9x/ME/NT/2k/XP

Neu: Jetzt auch als 16 IN oder 16 OUT lieferbar
    Lieferumfang wie bei PCI 1616
    Identische Steckerbelegung zur OPTO-3 /N/P (ISA)
Jetzt in 3 Versionen lieferbar:
Bezeichnung: max. Strom: Polarität:
OPTO-PCI /N
Artikel-Nr: 990400
100 mA NPN (gem.-)
OPTO-PCI /P
Artikel-Nr: 990410
50 mA PNP (gem.+)
OPTO-PCI /PHOTOMOS
Artikel-Nr: 990430
350 mA MOS (bip.)

PHOTOMOS - RELAIS

Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source  I/O-Adresse auslesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse

Funktion
Durch optoentkoppelte Ein- und Ausgänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Jeweils in 8er-Gruppen (byteweise) sind die 16 Ein- und 16 Ausgänge der Opto-PCI-Karte galvanisch entkoppelt. Werkseitig ist sie auf 24 VDC eingestellt, kann aber auch für 5...30 Volt (mit auswechselbaren Widerstandarrays) vorbestückt werden. Da spezielle bipolare Optokoppler mit Antiparallel-LEDs eingesetzt sind, verfügen die Eingänge über keine Vorzugspolarität. Die Übertragungsgeschwindigkeit der Optokoppler beträgt 12 kHz (ausser PHOTOMOS). Bezüglich der Ausgänge gibt es die Karte als N-Type mit gemeinsamen Minuspol sowie P-Type mit SPS-Kompatibilität (gem. Pluspol). PCI-Hilfsprogramme unterstützen softwareseitig den direkten Einsatz der Karte in PCI-Slots. Neben einem Profilab-Expert-Beispiel sind C-Quellcode, Pascal/Delphi- und GWBasic-Beispiele und ein Treiber für Windows 9x/ME/NT4/2000/XP im Lieferumfang enthalten. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PCI-ADTEMP
Universelle Kleinsignalmesskarte
  • 7 (8)-Kanal d.e. Differential-Eingang
  • geringe Eingangsimpedanz
  • +/- 5mV, 50 mV, 500 mV, 5 Volt
  • 0...2,5 mV, 25mV, 250 mV, 2.5 Volt
  • präziser 16-bit ADC Wandler (Burr Brown)
  • 20 ms low-pass R-C Eingangsfilter
  • Nullpunktabgleich per Relais (Kanal 8)
  • kleinste Abweichungen von nur 1..2 uV
  • 1x TTL IN, 1x OUT (CMOS-Pegel)
  • veränderbare RC-Filtereigenschaften
  • Windows Anwendungsbeispiel (Profilab)
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5V, 33MHz)

13-bit Version Artikel-Nr.: 990 170
15-bit Version Artikel-Nr.: 990 171
Kurzinformation
Dokumentation
Datenblatt Messverstärker PGA204

ProfiLab-Expert 2.0 Beispiel

Neues ProfiLab-Expert Beispiel

PCIADTEMP Anwendung & Setup

Funktion
Die Kleinsignal-Messkarte „PCI-ADTEMP“ ist mit einem 16-bit A/D-Wandler (ADS 7807) und einem programmierbaren Vorverstärker (PGA 204) ausgestattet. Der Messbereich des A/D-Wandlers wird mit Jumper auf ±10 bzw. 0...5 Volt festgelegt, die PGA-Vorverstärkung kann je nach Bitmuster A0/A1 auf 1,10,100 oder 1000-fach programmiert werden. Ein vorgeschalteter Buffer-Messverstärker arbeitet mit einem festen GAIN von 2, woraus sich ein Meßspannungsbereich von ±5 bzw. 0...2,5 Volt ergibt. Somit  lassen sich auch noch kleinste Spannungen von NiCr-Ni Thermoelementen u.a. Sensoren mit ±5 mV bzw. 0...2,5 mV (full-range) sehr präzise messen. Damit Störsignale, Eingangsrauschen und 50 Hz Brummeinstreuungen am Messeingang das Nutzsignal nicht unnötig belastet, wurde ein 20ms R-C-Tiefpassfilter vor jeden analogen Messkanal geschaltet, bevor das Signal dem Multiplexer zugeführt wird. Da die gesockelten Reihenwiderstände als Array ausgeführt sind, kann die Integrationszeit der R-C-Kombination nachträglich verändert werden, wodurch sich die Messgenauigkeit erheblich verbessern lässt. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Technik
Alle Eingänge sind in Differentialtechnik (D.E. double ended) ausgeführt und mit zwei 1 MOhm - SIL-Arrays (ebenfalls gesockelt) nach analog-GND vorterminiert. Eine Besonderheit ist die automatische Nullpunktkorrektur, die durch Programmierung eines speziellen Umschaltrelais an Kanal 8, den Messkanal auf einen virtuellen Nullpunkt kurzschliesst. Um die Abweichung zum tatsächlichen Nullpunkt  zu kompensieren, wird der ermittelte Messwert der quasi  „neuen“ Nullpunktspannung bei Folgemessungen dann lediglich als negativen Offset mit einbezogen. Den Messvorgang der Nullpunkterfassung zur Kalibrierung kann der Anwender jederzeit selbst bestimmen oder auch bei jeder Einzelmessung nutzen. Die Karte kann sowohl bipolare als auch unipolare Spannungen messen. Zur Wandlung dient ein 16 bit A/D-Wandler mit internem sample & hold  (Analogspeicher). Ist der zu messende Spannungskanal mit dem Multiplexer erst einmal eingestellt (typ. 4..10 us.), kann der A/D-Wandler mit 25 us. Wandlungszeit das Analogsignal in zwei 8-bit-breite Digitalwörter umwandeln. Das EOC-Signal zeigt, ob das zu wandelnde Meßsignal bereits fertiggestellt ist und vom Rechner abgeholt werden kann. Alle Signale werden über industriegerechte 37-polige Sub-D Steckverbindung geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen ist neben einem digitalen TTL-Eingang, sowie Ausgang (CMOS-Pegel), auch die GND und +5 Volt Leitung des PCs herausgeführt. Die Einstellung der PCI-Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP (Plug and Play). Bis auf die Ansteuerung der PGA-Leitungen A0/A1 und der Programmierung des "Nullpunkt"-Relais, sind alle Register zur PCI-AD16LC kompatibel. Somit können beispielsweise auch Treiber von ProfiLab-Expert genutzt werden. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Windows-Anwendung ist jedoch keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Achtung: Bei hochohmigen Messaufbauten (bsp. pH-Elektrode, Galvanostat, HF-Diode...) müssen die gesockelten 1 MOhm-Widerstände zur Vorterminierung entfernt werden und ungenutzte Eingänge gegen AGND kurzgeschlossen werden.

Beispielanwendungen von Kunden:
- Pt100/1000 und NiCr-Ni Thermoelemente zur Temperaturmessung in verschiedenen Medien
- Messungen an Glassensoren zur Bestimmung von pH-Werten (Kalibrierung über Pufferlösung)
- Photometrische Wellenlängenmessreihen an Photometern (Extinktion)
- Messungen an Richtkopplerdioden zur Bestimmung von HF-Leistung, Rückfluss und Dämpfung
- xy-Messreihen mittels Elektroden i.d. Batterieforschung (Zersetzungsspannung an Metallen)
- Leitwertbestimmung während der Herstellung von speziellen Bauelementen
- Umweltmessungen mit nichtlinearen Sensoren (Kalibration über Standards und Polygone)
- Zeitsynchrone Messung von Reaktionswärme unterschiedlicher Redoxreaktionen
- Automatisierte Leitfähigkeitstitration bei div. Herstellungsverfahren mit Säuren u.a. Stoffen
- Aufnahme zeitabhängiger Messreihen mit kinetischer Auswertung
- Hochohmige Messungen an Elektroden in der oberflächenveredelnden Galvanik
- Messungen als quasi-Galvanostat zur qualitativen Bestimmung von Korrosionsvorgängen
- Zellmembranmessungen zur Durchlässigkeit bei bestimmten Elektrolyten i.d. Pharmazie
- Temepratur- und pH-Messung sowie automatisierte Dosierung bei großen Klärbecken

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PROTO-3  PCI-Prototypenkarte
Artikel-Nr.: 990 700

PCI-Target-Bridge mit 16-Bit User-Bus
Zur einfachen Anbindung eigener Entwicklungen am PCI-Bus

  • 32-bit PCI-Controller auf ispLSI-Basis
  • 16-bit User-Interface ähnl. ISA-Bus
  • offenes Dekoder-GAL22V10 (Synario)
  • Großes 2,54 mm Lochrasterfeld
  • DC/DC-Wandler +/- 15 Volt
  • für digitale & analoge Entwicklungen
  • einstellbare Produkt-ID 0x10..17h
  • 8/16-bit Bus mit CS-Signalen
  • andere Vendor-ID auf Anfrage
  • umfangreiche Treiber & Sourcen
  • direkter 8- oder 16-bit Buszugriff
  • Windows-Beispiel für 98/ME/NT/2000/XP
  • LabView Beispiel für Windows (o.Support)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)

Pressetext zur PROTO-3
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS + Source zum lesen der I/O-Adresse
Handbuch zur PROTO-3
Kurze Dokumentation
Schaltplan
Pinbelegung vom PCI-Dekoder 1032E
Timing des PCI-Dekoders
Lattice-IC ispLSI1032E
Synario/Expert CPLD Software
DIP-Schalter am PCI-Decoder
PCI-Dekoder I/O-Port-Adressierung

Titelprojekt im ELEKTOR-Heft

Bauteile zum Bausatz finden Sie hier:
http://www.geist-electronic.de...

ProfiLab-Expert 1.0 Beispiel, nur für Win 9x/ME
Neues ProfiLab-Expert Beispiel für Win9x/ME/NT/2k/XP

Kurzbeschreibung
Prototypenkarten eignen sich für den Musterbau, z.B. zur Entwicklung und zum Test von eigenen Schaltungsideen. Die PROTO-3 wurde speziell für diesen Zweck entwickelt. Somit lassen sich in kurzer Zeit eigene Einsteckkarten für den PCI-Bus realisieren. Die Prototypenkarte ist so konzipiert, daß der Anwender einen 8/16-bit Datenbus und eine Reihe von Portadressen zur Verfügung gestellt bekommt, über die er auf seine Peripherie mit ca. 90 ns CS-Signalen direkt zugreifen kann. Auf einem großzügigen Lochrasterfeld können dazu umfangreiche Schaltungen aufgebaut werden. Mit der lästigen PCI-Bus-Adaption braucht man sich dank des PCI-Dekoders (Target-Chip) nicht mehr zu befassen. Eine reichhaltige Treiberausstattung ermöglicht die einfache Programmierung unter DOS, Windows-NT/2000/XP oder Windows 95/98/ME.

Hardware
Die Adressierung von PPI-Portbausteinen, D/A- oder A/D-Wandlern erfolgt neben den Daten- und Adressleitungen zusätzlich mit CS-, READ- und WRITE-Signalen, um die Datenrichtung zum User-Bus festzulegen, denn um einen Hardware-Port zu realisieren, benötigen man weitere Bauteile, die diese Ports (Übergabeanschluss) physikalisch herstellen. Die PROTO-3 Prototypenkarte stellt lediglich einen adressierbaren 8/16-bit Daten-Bus her (ähnlich dem ISA-Bus), um von Portbausteinen bequem auf den PCI-Bus zu adaptieren. Um Peripherie-Bausteine zu steuern (lesen/schreiben), müssen diese einzeln per ausdekodiertem CS (chip-select-signal) adressiert werden. Die Adresslage bestimmt Ihr eigenes Schaltungsdesign bzw. die interne Adressstruktur der jeweils verwendeten Bauelemente. Je nach Schaltung und Aufbau ist das GAL auf diesen speziellen Anwendungsfall eigenständig abzuändern. Das mitgelieferte GAL dient nur als Code-Beispiel, und um die Karte mittels LED werkseitig zu testen.

Anwendung & Praxis
Steht dem Anwender ein uPD8255 bzw. 71055C-10 zur Verfügung, ist es möglich, über drei weitere 8-bit Ports digitale Daten auszutauschen. Natürlich lassen sich damit dann auch Optokoppler, Relais oder Foto-MOS ICs ansteuern. Hierzu gibt es einen Link mit einer einfachen 8-bit Ausgangsschaltung über SN74LS374 Latch. Durch den Einsatz von weiteren cPLDs oder FPGAs können aber auch komplexe Digitalschaltungen realisiert, oder eine analoge/digitale Meßwerterfassung entwickelt werden. Die Dekodierung des PCI-Busses erfolgt mit dem KOLTER PCI-Dekoder-Chip ispLSI1032E und stellt die erforderlichen Signale wie den 8/16-bit Datenbus, IOWR, IORD und weitere Bussignale CSL/CSH zur Verfügung. Durch ein offenes GAL sind weiterhin mehrere Chip-Selects vordekodiert, die u.a. nachträglich durch den Anwender geändert bzw. angepasst werden können. Ein Digital-OUT Signal steht an einer Pfostenleiste zur Verfügung und kann auf dem Lochrasterfeld verarbeitet werden. Eine Verbindung zur "Außenwelt", beispielsweise für den Aufbau eines Interfaces, ist über eine 37-polige D-Sub-Buchse möglich, die nahezu völlig frei belegt ist. Auf dem 37pol. Anschlußstecker befinden sich neben einem digital-Output DIGI1 (parallel zur LED) die Signale GND und Vcc. Da für das PCI-Design etwa 98,6% der cPLD-Resourcen verwendet wurden um den schnellen Zugriff auf I/O-Ebene zu ermöglichen, konnten Interrupt, Memory und DMA aus Platzgründen leider nicht mehr in den Chip implementiert werden.

Hilfsspannungen
Dank eines DC/DC-Wandlers ist es möglich, beispielsweise A/D-Wandler oder andere analogen Schaltungen aufzubauen. Die so erzeugten DC-Spannungen dürfen jedoch einen max. Stromverbrauch von ±50mA nicht übersteigen. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Die Ausgangsspannung (anliegend an der Sub-D Buchse und intern an der IDC-Leiste) ist ungesichert und wird direkt über den Bus aus dem PC-Netzteil entnommen. Der Spannungsausgang ist ebenfalls ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften und weitere Informationen auf unserer FAQ -Seite zum PCI-Dekoder.

HardWareTester für Win 9x/ME/NT/2k/XP
I/O-Tool zum testen von PCI-Hardware unter Windows:
- HWT1 Setup direkt von dieser Web-Seite aus installieren
- HWT1 PCI-Diagnose Programm ohne MS-DLLs
- Falls Ihnen doch die DLL fehlt >>> Visual-BASIC DLL

Neues HWT2.EXE
Bei einigen PCs liegt die Bus-Nummer der PCI-Slots nicht auf 0 (wie üblich) sondern auf Bus-Nummer 2 oder 3. Für diese PCs haben wir jetzt HWT2.EXE erstellt, um auch diese Bus-Nummern zu scannen. Sie können das Programm direkt hier herunterladen und in das Verzeichnis von HWT1 kopieren: HWT2.EXE.

PROTO3PAKET.ZIP kleines PCI-Testprogramm für LED-Ansteuerung. Setup, Anwendung und Device-Treiber für Proto-3/PCI Karte, 2.9 M (läuft unter Win95/98/ME/NT4/2000/XP). Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Falls Sie bereits den neuen klibdrv.sys-Treiber durch ein anderes Karten-Setup installiert haben, kann es zu einem "Laufzeitfehler 6" kommen. Das neue Update: UPD_PROTO3.ZIP verhindert diesen Laufzeitfehler und beinhaltet alle neuen Treiber für Windows-NT4/2k/XP. Wer unter Windows-NT4/2k/XP mit MS_VC++ eine MFC-Anwendung schreiben möchte, findet hier einen kompletten Quellcode in VC++, um PCI-Karten zu erkennen (conf-space) und auf beliebige I/O-Ports zuzugreifen.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



Isolierte COM-Ports:
PCI-RS232/422/485 DUAL
  • 2x RS232 / RS422 / RS485 (Jumper)
  • UART: 2x 16C550C mit 16 byte FIFO
  • Baudrate bis 921.6 Kbps
  • Lieferbar mit/ohne Isolation
  • RS232 Signale: TxD,RxD,RTS,CTS,GND
  • RS422 Signale: TX±,RX±,RTS±,CTS±,GND
  • RS485 Signale: DATA±, GND
  • integrierter Surge-Überspannungsschutz
  • bei RS485 autom. Senderumschaltung
  • End-Widerstände zuschaltbar (Jumper)
  • virtueller Adresstreiber für DOS
  • tty high performance driver für Linux
  • Lieferung mit CD und engl. Dokumentation
  • Anschlüsse: 2x 9-pol. Sub-D (male)
  • 0...55 Grad Celsius Betriebstemperatur
  • Maße: 120 mm x 80 mm

Artikel-Nr.: 201 055 (mit Isolation)

Gleiche Karte, ohne Isolation:
Artikel-Nr.: 201 058

Funktion
Die Plug-and-Play-fähige PCI-RS232/422/485 DUAL-Karte besitzt zwei voneinander isolierte COM-Schnittstellen, die je nach Bedarf per Jumper separat eingestellt werden. Für jeden COM-Port steht ein 16C550-kompatibler UART-Controller (mit FIFO) zur Verfügung, der über mitgelieferte device-Treiber zu DOS, Linux oder Windows eingebunden wird. Eine Änderung Ihrer Kommunikationssoftware ist durch den ART-Mode (automatic receive transmit control) nicht erforderlich. Andere Einstellungen ermöglichen zudem auch die RxD/TxD-Umschaltung per Handshake-Signal. Die RS422/485-Kommunikation kann wahlweise mit 4- oder 2-Leiter in Full- oder Half-Duplex erfolgen. Durch die galvanische Trennung jeder einzelnen Schnittstelle per high-speed-Optokoppler, ist der Einsatz auch in industrieller Umgebung mit Potentialunterschieden möglich (nur isolierte Version Nr. 201055). Zur besseren Leitungs- und Impedanzanpassung können zusätzliche 120-Ohm Endwiderstände (Terminator) mit in die Datenleitung eingeschleift werden.

Info-Link zu:  PC-Schnittstellen

Treiber für:



Isolierte COM-Ports bis 1 kV:
PCI-COM DUAL  2x RS232
PCI-COM DUAL  2x RS422/485
PCI-COM DUAL  2x TTY 20mA
  • 3 verschiedene PCI-Bus Karten:
  • 2 separate Kanäle, ser. COM-Port
  • Isolation min. 1 kV (auch untereinander)
  • UART 16950 mit 128 Byte FIFO 
  • Automatische Konfiguration der Basisadressen
  • Automatische Konfiguration der Interrupts
  • 50..230400 Baud
  • beliebiges Datenformat 
  • Signale: RxD,TxD,RTS,CTS,DSR,DCD,DTR,RI
  • 2 galvanisch getrennte Ports
  • 2 ungetrennte TTL-Schnittstellen
  • Anschlüsse: 2x 9 pol. SUB-D-Stecker 
  • Stromversorgung: +5V 0.2A, +12V 0.1A
  • Abmessungen: 120 x 106 mm 
  • Gewicht: ca. 110 g

Serielle Schnittstellenkarte für den PCI-Bus: 
2x COM-Port mit galvanischer Trennung 

Eigenschaften
Es stehen 3 verschiedene PC-Karten zur Ausrüstung mit COM-Schnittstellen zur Verfügung. Im Einzelnen: RS232 Schnittstellen, RS422 Schnittstellen, RS485 Schnittstellen und TTY 20mA Schnittstellen. Es befinden sich immer 2 COM-Ports auf einer Karte. Im Lieferumfang sind neben der Karte, Treiber für Windows 95/98, Windows NT4.0, Windows 2000 und Windows XP auf einer Diskette enthalten. Die Hardware ist zudem Linux-kompatibel, ohne zusätzliche Treibersoftware installieren zu müssen (ab Kernel-Version 2.4.x).

Funktion
Der UART ist das zentrale Element jeder seriellen Schnittstellenkarte. Der Einsatz von UARTs ohne integrierten FIFO-Buffer (First-In-First-Out) führt bei den hohen Baudraten, die zum Beispiel moderne Modems zu einem störungsfreien Betrieb benötigen, zu einer extremen Auslastung der CPU: jedes empfangene oder gesendete Zeichen löst einen Interrupt aus. Der im UART integrierten Buffer erlaubt dagegen den Empfang und das Senden mehrerer Zeichen, bevor ein Interrupt erfolgt. Dadurch, daß der Prozessor seltener in seiner Arbeit unterbrochen wird, ist er effizienter. Praktisch bedeutet das, daß auf der Schnittstelle ein deutlich gesteigerter Datendurchsatz möglich ist. Dies ist vor allem bei schnellen Modems und ISDN-Anschlüssen von großer Bedeutung.

Bestellnummer
13812 = PC-Karte 2x RS232, 1KV isoliert
13611 = PC-Karte 2x RS422/RS485, 1KV isoliert
13411 = PC-Karte 2x 20mA, 1KV isoliert

Info-Link zu:  PC-Schnittstellen



PCI-COM-LC 4x RS232
Standard Low-cost PCI-Karte
  • 4x serieller RS232 Port
  • UART 16550 (16 Byte FIFO)
  • 8250 / 16450 Emulation
  • bis zu 921 kbps Speed
  • Unterstützt RTS / CTS / Xon /Xoff
  • Installation über Plug and Play 
  • Interupt sharing, nur über einen IRQ 
  • Sub-D 37 pol. Anschluss
  • Adapterkabel auf Sub-D 9pol. Stecker 
  • Kartenmaße: 120 x 89 mm
  • Betriebstemperatur 0°C - 55°C
  • Treiber-CD und Manual in Englisch
  • Einsetzbar unter OS/2, Linux ab 2.6, DOS
Ein Adapterkabel, ca. 30 cm, Sub-D 37pol. auf 4x 9pol. Stecker
ist bereits im Preis enthalten.

Artikel-Nr.: 203 469
Treiber für:




PCI-4COM-UNI
4x RS232, Universal PCI-Bus
Standard Low-cost PCI-Karte
  • unterstützt 5 und 3,3 Volt PCI-Busse
  • 4x serieller RS232 Port
  • UART 16550 (16 Byte FIFO)
  • 8250 / 16450 Emulation
  • bis zu 921 kbps Speed
  • Unterstützt RTS / CTS / Xon /Xoff
  • Installation über Plug and Play 
  • Interupt sharing, nur über einen IRQ 
  • Sub-D 37 pol. Anschluss
  • Adapterkabel auf Sub-D 9pol. Stecker 
  • Kartenmaße: 120 x 89 mm
  • Betriebstemperatur 0°C - 55°C
  • Treiber-CD und Manual in Englisch
  • Einsetzbar unter OS/2, Linux ab 2.6, DOS

Artikel-Nr.: 203 471-33
Ein Adapterkabel Sub-D 37pol. auf 4x 9pol. ist bereits im Preis enthalten.

Treiber für:



PCI-8COM-UNI
8x RS232, Universal PCI-Bus
Standardschnittstelle Low-cost PCI-Karte
  • unterstützt 5 und 3,3 Volt PCI-Busse
  • 8x serieller RS232 Port
  • UART 16550 (16 Byte FIFO)
  • 8250 / 16450 Emulation
  • bis 921 kbps, Jumper für 115.2kbps
  • Unterstützt RTS / CTS / Xon /Xoff
  • Installation über Plug and Play 
  • Interupt sharing, nur über einen IRQ 
  • Mini Sub-D 62 pol. Anschluss
  • Kartenmaße: 120 x 100 mm
  • Betriebstemperatur 0°C - 55°C
  • Treiber-CD und Manual in Englisch
  • Einsetzbar unter OS/2, Linux und DOS
  • Option: OPT8S ext. Anschluss-Box

Artikel-Nr.: 203 467-33

inkl. 8-fach Sub-D Kabel

Treiber für:


Option: 8-fach Kabel

Sub-D Adapterkabel, einzeln 
100 cm, Sub-D 62pol. auf 8x 25pol. Stecker

Belegung: 
RxD(3), TxD(2), CTS(5), RTS(4), DTR(20), GND(7), DCD(8), DSR(6)
 
 

Industriepreis: 58,31 €
(entspricht 49,- € zzgl. 19% MwSt.)


Artikel-Nr.: 203 706


Option: OPT8S - RS232
Anschluss-Box mit Überspannungsschutz
für PCI-COM-LC 8xRS232 Karte
  • 8x Sub-D 25 pol. Buchse (female)
  • Kontroll-LED für TxD und RxD
  • Mini Sub-D 62 pol. Anschluss
  • inkl. 100 cm Rundkabel
  • ESD surge protection bis 25 KV
  • Abmaße 247 x 108 x 35mm
Unterstützt folgende RS-232 Leitungen:
RxD(2), TxD(3), CTS(4), RTS(5), DTR(6), GND(7), DCD(8), DSR(20)

Industriepreis: 272,51 €
(entspricht 229,- € zzgl. 19% MwSt.)

Artikel-Nr.: 203 724



CP132IS-PCI
2 KV Isolierte Schnittstellenkarte
  • 2x serieller Port RS422/485, 9pol.Sub-D
  • hohe Port-Isolation bis 2 KV
  • surge protection 25KV ESD
  • PCI-Slot, version 2.1 (32bit) 5 Volt
  • 16450 Emulation (16 Byte FIFO)
  • Speed: 50 - 921.6 Kbps
  • Unterstützt RTS / CTS (RS422)
  • 120 Ohm, jumper enable / disable
  • Support Automatic Data Direction Control
  • On-chip hardware flow control, no data loss
  • Installation über Plug and Play 
  • Interupt sharing, nur über einen IRQ 
  • Betriebstemperatur 0°C - 55°C
  • Treiber-CD und Manual in Englisch
  • Drivers: Win9x,SE,ME,NT4,2k,XP,DOS

Artikel-Nr.: 201 066




C128 Turbo-PCI 8x RS232/422/485
Intelligente 8-fach COM-Karte für den PCI-Bus

Technische Daten

• 8x RS232 oder RS422 / RS485
• Anschluss 1x DB62 female (ohne Kabel)
• CPU on board 
• UART RISC-Based CD180 
• Speed  max. 921 kbps
• 6 verschiedene Basis-Addressen (C800...DC00)
• Interrupt: IRQ2...IRQ15, only one interrupt/card
• Regulator Approvals CE
• Größe: L 33.8 cm x H 10.8 cm
• Environment Operation temperature 0°C...55°C
• Storage temperature -20°C ... 80°C 
• Operation humidity 5 ... 95% RH
• Driver & Operation manual: English

Option: Anschlussbox mit Kabel
- Moxa OPT-8-D
- Moxa OPT-8-C


Verwendbar unter:
DOS, Win3.x / 95 / 98 / ME / NT / 2000 / XP
OS/2, Unix, Linux

Bestellnummer: 96 47 68-B




PCI-4-COM Express
4-fach RS232 für den PCI-Express-Bus

Technische Daten

• 4x RS232 serial COM-Port
• Bus-System: PCI-Express Bus
• Mode RS232 Multi-protocol Serial Communication
• Controller SUN1889, 16C650 compatible UART 
• FIFO 32byte (Hardware)
• Connector DB78F to 4 ports DB9M
• IRQ 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 12, 15 
• Signal TxD,RxD,RTS,CTS,DTR,DSR,DCD,RI,GND
• Baud Rate 75 ~ 921,600 bps 
• Data Bits 5, 6, 7, 8 
• Stop Bits 1,1.5, 2 
• Parity even, odd, none, mark, space 
• Flow Control RTS/CTS, XON/XOFF
• 128Kb Software FIFO under Windows 2000/XP/2003 
• OS Support Windows 2000/XP/2003, Linux 2.4.x, 2.6.x
• Fully compliant with one-lane 2.5Gb/s PCI-Express
• Regulator Approvals CE, FCC
• Environment Operation temperature 0°C ... 57°C
• Storage temperature -20°C ... 85°C 
• Operation humidity 5 ... 95% RH
• Treiber-CD und Dokumentation in Englisch

Treiber WHQL-zertifiziert

Unterstützt
Windows 2000 / XP / 2003 Server und Linux

Bestellnummer: 96 44 56A




PCI-8-COM Express
8-fach RS232 für den PCI-Express-Bus

Technische Daten

• 8x RS232 serial COM-Port
• Bus-System: PCI-Express x1
• Plug & Play, nur ein IRQ pro Karte
• build in controller 8-fach RS232 (16C950)
• FIFO 1...128 Byte jeweils separat für Tx und Rx
• Connector SubD-DB62 pol., Adapterkabel a.A.
• Signal TxD,RxD,RTS,CTS,DTR,DSR,DCD,GND
• Baud Rate 1 bis 921 kbps 
• Unterstützung unüblicher Baudraten
• High-Speed-Access via Memory
• Data Bits 5, 6, 7, 8  Stop Bits 1, 1.5, 2
• Parity even, odd, none, mark, space 
• Flow control RTS/CTS, DTR/DSR, XON/XOFF
• UART-emulation 8250 - 16850 
• Einsetzbar unter OS/2 und UNIX
• Fully compliant with one-lane 2.5Gb/s PCI-Express
• Betriebstemperatur 0°C ... 55°C
• Relative Luftfeuchtigkeit 5 ... 95% RH
• Dokumentation & Treiber-CD in Englisch


Bestellnummer: 96 44 80A

8-fach Sub-D Adapterkabel ist
optional: 9 oder 25 polig.

Treiber für:




PCI-LPT Port
High-Speed LPT-Schnittstelle für PCI-Bus

Technische Daten

• 1x LPT high-speed, bidirectional Port
• Unterstützt EPP, ECP und 1284 mode
• Plug & Play, nur ein IRQ pro Karte
• PCI-Controller für 3,3 Volt oder 5 Volt Systeme
• Connector Sub-D 25 pol. Buchse
• Softwarekompatibel unter DOS (LPT emulation)
• inkl. virtueller Adresstreiber & Test-Tools
• Einsetzbar unter OS/2, Linux ab 2.6
• kurze Karte für 32-bit Universal-PCI Bus
• Betriebstemperatur 0°C ... 55°C
• Relative Luftfeuchtigkeit 5 ... 95% RH
• Dokumentation & Treiber-CD in Englisch

 


Bestellnummer: 96 44 06A
Treiber für: