PCI-Karten |
Messen,
steuern, regeln und automatisieren mit PCI-Karten
Spezielle
Baugruppen
| Analoge
Messkarten A/D, D/A
Isolierte
Analoge
Messkarte
D/A-Wandlerkarten (nur
Ausgabe)
µV-Messkarte für
Kleinspannungen
Isolierte
Opto-Relais-Karten
Digitale I/O-Karten
|
Isolierte
Optokoppler I/O-Karten
Inkremental-
und Zählerkarten
Prototypenkarte für
Entwicklungen
IEEE-Schnittstelle
Spezielle PCI-Karten
Watchdog PCI-Karten
|
Messen
- Steuern - Regeln...
Einfach, vielseitig und
präzise. Diese Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum,
dass nahezu den gesamten Bereich hinsichtlich industrielle Steuerungselektronik,
sowie Mess- und Regeltechnik für ortsfeste Anlagen abdeckt. Alle PCI-Karten
arbeiten sehr sicher und zuverlässig und eignen sich für den
rauhen Einsatz im maschienennahen, industriellen Umfeld. Die Aufgabengebiete
liegen hauptsächlich im Bereich von speziellen Prüfständen
und kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen. In Verbindung
mit der bekannten Visualisierungssoftware
ProfiLab-Expert
(nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich unsere Produkte für
eine Vielzahl unterschiedlicher, professioneller Kontoll- und Analyseaufgaben.
* Hinweise zu Produkten
mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriekarten mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest
gem. EN 61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104
in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht
um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der
elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung
nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche
Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung
gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen
(bsp. VDE 0100) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied
zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw.
48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede
vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich
(ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Ab 50 Volt greift zudem die Niederspannungsrichtlinie.
Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw.
Montage von Baugruppen durchzuführen.
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PCI-AD12LCN Günstige A/D-Messkarte für analoge Erfassung Hergestellt in Deutschland
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Mehr Information: >Hier klicken< |
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
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PCI-AD16LCN Günstige A/D-Messkarte für analoge Erfassung Hergestellt in Deutschland
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Mehr Information: >Hier klicken< |
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
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PCI-ADxxLCN-DAC2/4-DUAL / QUAD Hergestellt in Deutschland Multifunktion A/D-D/A-I/O-Karte bei Vollbestückung:
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Mehr Information: >Hier klicken< |
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
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PCI-DAC2/4-DUAL / QUAD Günstige D/A-Karte für analoge Signalausgabe Hergestellt in Deutschland
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Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
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PCI-ADGVT isoliert* Hergestellt in Deutschland A/D-Messkarte,
galvanisch isoliert !
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![]() Kalibrierzertifikat auf Anfrage (kostenpflichtige Option) |
ProfiLab-Expert Projekt-Beispiel
EMV-Hinweise zur Installation
Kurzbeschreibung
Nun
gibt es auch eine isolierte, analoge PCI-Messkarte mit 12-bit Auflösung
und 8 differential- (D.E.) oder 16 signle-ended (S.E.) Messkanälen.
Der analoge Trennverstärker ISO122P benötigt eine Integrationszeit
von >2ms/Kanal, ansonsten gelten hier die gleichen, technischen Daten wie
bei der normalen PCI-AD12 Serie. Neben der
Transientenschutz-Option (TS) wird ebenfalls eine I-Version zur Strommessung
mit 2% oder 0,1% Messtoleranz, sowie eine 12-bit lineare Version des AD-Wandlers
(PB) optional angeboten. Der typische Messfehler beträgt bei beiden
Versionen ±5mV im 10 Volt Messbereich. Die GND-Isolierung zu anderen
Potentialen beträgt 500 Volt (max. 1 Min.). Die galvanische Trennung
erfolgt als FELV Funktionsisolierung. Dabei
wird der gesamte Eingangsteil inkl. Multiplexer und Vorverstärkerzug
zum PC hin über einen DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler
galvanisch getrennt. Alle anderen Daten (Registerbelegung und Anschlüsse...)
können Sie dem Handbuch zur PCI-AD12N Karte
entnehmen.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
| PCI-Counter-1
für 3 U/D-Inkrementalgeber
PCI-Counter-2 10 MHz TTL/CMOS Zähler PCI-Counter-3 Zähler mit Differential-Eingängen Hergestellt in Deutschland Technische Daten zur PCI-Counter-1:
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![]() PCI-Counter-1 Artikel-Nr.: 990 800 Allgem. Informationen zum PCI-Contoller |
| PCI-Counter-1
Für Inkrementalgeber (digitale Impuls-Drehgeber) Diese Interfacekarte ist für den PCI-Bus konzipiert und in der Lage, insgesamt von drei Inkremental- Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 bit Tiefe in Echtzeit zu erfassen. Durch PnP (Plug-and-Play) können beliebig viele PCI-Counter-Karten in einem System verwaltet werden, da u.a. die Programmierung als Open-Source offengelegt ist. Zur Positionsbestimmung stehen dem Anwender je Geber 24 bit zuzüglich einem Richtungs-bit zur Verfügung. Diese vier 8-bit-Register sind wie folgt aufgeteilt: low-byte, medium-byte, high-byte und sign-bit. Je Counter ermöglicht ein spezielles, 25-bit-breites, Latch-Register die zeitgenaue bzw. asynchrone Digitalisierung des gesamten Zählerstandes ohne Übertagfehler. Während der Datenübertragung der Registerinhalte zum PC hin, zählt der Counter im Hintergrund weiter, damit kein Verlust an der augenblicklichen Position des Gebers entsteht. Über einen DIP-Schalter werden feste Parameter zu jedem Counter separat eingestellt. So z.B. die Bausteinadresse oder die Wahl zwischen 1-2-4-fach-Auswertung. Der Counter selbst wird mit 20 MHz getaktet. Damit wird eine auf den Zähler bezogene Echtzeitverarbeitung von bis zu 5 MHz im 4-fach-Mode je Counter erreicht und übertrifft in der Regel bei weitem die Impulsfrequenz von Gebern, die normalerweise im Bereich von 10...500 kHz liegt. Die Schnelligkeit der Zähler hat auf der anderen Seite leider eine höhere Betriebstemperatur der Bausteine zur Folge. Bitte verwenden Sie diese Karte daher nur an gut belüfteten Stellen, damit kein Wäremstau im PC entsteht. Dies gilt ebenso für die PCI-Counter-2. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften. |
ProfiLab-Expert 3.0 Beispiel inkl. Script-Source ![]() |
PCI-Counter-2
Einfacher Puls-Zähler,
3-Kanal, 24 bit (+1 sign)
Diese PCI-Karte ist in der
Lage, TTL-Impulse von 0 Hz bis max. 10 MHz in Echtzeit zu zählen.
Nach Zählerüberlauf (bit 25 = high bei 16777215 dez) ist das
Ergebnis negativ und der Zähler wird weiter inkementiert (kein Frequenzzähler).
Über Software können die Zähl-Register preset, latch und
reset werden. Die Programmierweise der Register entsprechen der PCI-Counter-1
Karte. Die TTL-Eingänge sind wie folgt definiert: Eingang A = Impulseingang,
Eingang B (low/high) = inc/dec, Eingang Z (high aktiv > 400ns) = Zähler
wird zurückgesetzt. Jede high-Flanke am Impulseingang Ax erzeugt einen
Inkrement im 24bit-Zähler. Für die TTL-Auswertung werden die
RS422-ICs (AM26LS32) nicht benötigt. Mit dem Dip-Schalter 3 kann die
Zählrichtung zum Richtungs-Eingang Bx invertiert werden. Mit Dip-Schalter
4 = OFF kann der Eingangsfilter (100ns) abgeschaltet werden. Alle Eingänge
sind auf die 37pol. Sub-D Buchse geschaltet und haben 5 Volt Pull-Up-Pegel.
Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung
ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Die neue
Anwendung kann sowohl für Windows 9x/ME als auch für Windows
NT4/2000/XP über unseren klibdrv.sys-Treiber verwendet werden.
PCI-Counter-3
Einfacher Puls-Zähler
mit Differential-Eingängen
Diese Zählerkarte unterscheidet
sich zur PCI-Counter-2 dahingehend, dass die Eingänge nicht als single-ended
(TTL/CMOS), sondern als digitale differential-ended Eingänge, wie
bei der PCI-Counter-1 mit AM26LS32 bestückt sind. Damit wird in der
Praxis eine wesendlich höhere Störsignalfestigkeit erreicht,
die bei industriellen Applikationen mit hoher EMI oftmals gefordert wird.
Alle Eingänge sind, wie bei der PCI-Counter-1, nicht vorterminiert.
In Schaltungen, bei denen B-,/B- und/oder Z-,/Z-Eingänge nicht benötigt
werden (Beispiel: einfacher Impulszähler), müssen die offenen
Eingänge am Sub-D-Stecker für eine stabile Signallage auf high
(+5V) und low (GND) vorgeklemmt werden. Als Anschlussbild gilt die Steckerbelegung
zur PCI-Counter-1.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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*
* Linux Support nur über
Fremdanbieter.
PCI-Counter-1 - EMI für 3 U/D-Inkrementalgeber PCI-Counter-2 - EMI 2 MHz TTL/CMOS Zähler PCI-Counter-3 - EMI Zähler mit Differential-Eingängen Hergestellt in Deutschland Technische
Daten wie PCI-Counter 1/2/3 jedoch nur bis
zu
PCI-Counter-1-EMI Artikel-Nr.:
990 806
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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Für erhöhte Industrie-Anforderungen in stark belasteter EMV-Umgebung. Jede E/A-Leitung einzeln EMI-gefiltert !!! |
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PCI-DAC416 Hergestellt in Deutschland Präzise
4-Kanal 16-bit PCI-D/A-Karte:
Beispiel + DLL in Delphi 5 (für Win9x/Me) Beispiel in Delphi 5 (Win2k/XP mit KlibDrv)
WinFACT BORIS Unterstützung durch die Fa. Dr.Kahlert. Kurzbeschreibung
|
Folgende DAC-Karten stehen zur Wahl:
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Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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| PCI-1616
digitale I/O-Karte
Hergestellt in Deutschland Digitale E/A-Karte, 4x 8bit Register
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Artikel-Nr.: 990 600 PCI-Programmierbeispiel mit Borland C++ |
Beschreibung
Die
PCI1616-Karte ist eine universelle TTL-I/O-Karte (genauer betrachtet eine
CMOS-Pegel I/O-Karte), die zur Erfassung und Erzeugung digitaler Signale
ausgelegt ist. Die Ein-/Ausgänge sind in 2 Gruppen zu je acht Bit
einzel programmierbar. Je Byte steht ein Treiberbaustein zur Verfügung:
Output mit 2x SN74HC374N, Input mit 2x SN74F245N. Alle I/O-Signale sind
über eine 37-polige Sub-D-Buchse geführt. Zur Versorgung externer
Schaltungen ist aus dem PC die +5 Volt Spannung (ungesichert) und GND-Masse
ebenfalls auf der Sub-D Buchse herausgeführt. Die Einstellung der
Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP. Eine weitergehende
Bauteilinitialisierung ist nicht erforderlich, da die I/O-Register direkt
programmiert werden.
Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen,
kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (out-word) übergeben
werden (schnellerer Zugriff).
Neben der PCI-Karte
sowie ausführlichen Dokumentation (nur in deutsch) sind Sourcen und
Treiber unter Linux, DOS und Windows 9x/NT sowie Beispiel-Scripte für
ProfiLab-Expert im Set enthalten. Anhand der Beispiel-Sourcen können
Anwender und Programmierer die Karte leicht in die ihre jeweilige Applikation
direkt einbinden. Offene Beispiele, DOS- und PCI- Hilfsprogramme erleichtern
dabei die Erstinstallation. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang:
Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74F245N und SN74HC374N.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
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PCI-OptoRel / PCI-Relais Digitale Signalschaltung
isoliert*
Technische Daten
Allgem.
Informationen zum PCI-Contoller
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Galvanisch isolierte und störfeste E/A-Karte für den PCI-Bus zur Steuerung unterschiedlicher AC/DC-Lasten Jetzt in 4 Versionen lieferbar:
|
Funktion
PCI-Relais oder PCI-OptoRel
I/O-Karte mit 16 Relais + 16 Opto-Input: Diese universelle, digitale I/O-Karte
wurde für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie konzipiert und
ist in mehreren Varianten lieferbar. Durch galv. getrennte Reed-Relais
und optoentkoppelte Eingänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit
hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Insgesamt
stehen dem Anwender bei der PCI-OptoRel 16 DIL-Reed-Relais und 16 Optokoppler-Eingänge
zur Verfügung. Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch
getrennt. Die Optokoppler (2 Gruppen a. 8 Optokoppler) haben jeweils eine
gemeinsame Masseleitung und sind über einen 40-poligen Wannenstecker
auf der Karte verfügbar. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden
die Relaisanschlüsse am PC-Kartenhalter herausgeführt. Die Relais
werden über einfache out-Befehle angesprochen. Mit Inp-Befehlen lesen
Sie die aktuellen Zustände der Optokoppler ein. Die Port-Adresse wird
per PnP (PCI-BIOS) automatisch vergeben. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander
liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (inp/out-word)
übergeben werden um beispielsweise alle 16 Relais gleichzeitig zu
programmieren. Optionales Zubehör: Adapterkabel von 40pol. IDC auf
37pol. SUB-D Buchse (oder Stecker) für 16 Optokoppler-Eingänge.
Achtung, technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang
ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten
Sie zusätzlich unsere
Sicherheitsvorschriften.
PCIIO_PAKET.ZIP
Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE
Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode
zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert
Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
| OPTO-PCI
/N /P /PHOTOMOS
Digitale Signalschaltung
isoliert*
Optokoppler E/A-Karte zur
Erfassung und
Technische Daten
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![]() Identische Steckerbelegung zur OPTO-3 /N/P (ISA)
Allgem.
Informationen zum PCI-Contoller
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PCIIO_PAKET.ZIP
Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE
Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode
zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert
Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
| PCI-ADTEMP
Universelle Kleinsignalmesskarte
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13-bit Version Artikel-Nr.: 990 170 15-bit Version Artikel-Nr.: 990 171 |
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Funktion
Die Kleinsignal-Messkarte
PCI-ADTEMP ist mit einem 16-bit A/D-Wandler (ADS 7807) und einem programmierbaren
Vorverstärker (PGA 204) ausgestattet. Der Messbereich des A/D-Wandlers
wird mit Jumper auf ±10 bzw. 0...5 Volt festgelegt, die PGA-Vorverstärkung
kann je nach Bitmuster A0/A1 auf 1,10,100 oder 1000-fach programmiert werden.
Ein vorgeschalteter Buffer-Messverstärker arbeitet mit einem festen
GAIN von 2, woraus sich ein Meßspannungsbereich von ±5 bzw.
0...2,5 Volt ergibt. Somit lassen sich auch noch kleinste Spannungen
von NiCr-Ni Thermoelementen u.a. Sensoren mit ±5 mV bzw. 0...2,5
mV (full-range) sehr präzise messen. Damit Störsignale, Eingangsrauschen
und 50 Hz Brummeinstreuungen am Messeingang das Nutzsignal nicht unnötig
belastet, wurde ein 20ms R-C-Tiefpassfilter vor jeden analogen Messkanal
geschaltet, bevor das Signal dem Multiplexer zugeführt wird. Da die
gesockelten Reihenwiderstände als Array ausgeführt sind, kann
die Integrationszeit der R-C-Kombination nachträglich verändert
werden, wodurch sich die Messgenauigkeit erheblich verbessern lässt.
Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist
ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie
zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Technik
Alle Eingänge sind
in Differentialtechnik (D.E. double ended) ausgeführt und mit zwei
1 MOhm - SIL-Arrays (ebenfalls gesockelt) nach analog-GND vorterminiert.
Eine Besonderheit ist die automatische Nullpunktkorrektur, die durch Programmierung
eines speziellen Umschaltrelais an Kanal 8, den Messkanal auf einen virtuellen
Nullpunkt kurzschliesst. Um die Abweichung zum tatsächlichen Nullpunkt
zu kompensieren, wird der ermittelte Messwert der quasi neuen Nullpunktspannung
bei Folgemessungen dann lediglich als negativen Offset mit einbezogen.
Den Messvorgang der Nullpunkterfassung zur Kalibrierung kann der Anwender
jederzeit selbst bestimmen oder auch bei jeder Einzelmessung nutzen. Die
Karte kann sowohl bipolare als auch unipolare Spannungen messen. Zur Wandlung
dient ein 16 bit A/D-Wandler mit internem sample & hold (Analogspeicher).
Ist der zu messende Spannungskanal mit dem Multiplexer erst einmal eingestellt
(typ. 4..10 us.), kann der A/D-Wandler mit 25 us. Wandlungszeit das Analogsignal
in zwei 8-bit-breite Digitalwörter umwandeln. Das EOC-Signal zeigt,
ob das zu wandelnde Meßsignal bereits fertiggestellt ist und vom
Rechner abgeholt werden kann. Alle Signale werden über industriegerechte
37-polige Sub-D Steckverbindung geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen
ist neben einem digitalen TTL-Eingang, sowie Ausgang (CMOS-Pegel), auch
die GND und +5 Volt Leitung des PCs herausgeführt. Die Einstellung
der PCI-Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP (Plug and
Play). Bis auf die Ansteuerung der PGA-Leitungen A0/A1 und der Programmierung
des "Nullpunkt"-Relais, sind alle Register zur PCI-AD16LC kompatibel. Somit
können beispielsweise auch Treiber von ProfiLab-Expert genutzt werden.
Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu
dieser Windows-Anwendung ist jedoch keine Freeware und somit leider
kostenpflichtig. Achtung: Bei hochohmigen Messaufbauten (bsp. pH-Elektrode,
Galvanostat, HF-Diode...) müssen die gesockelten 1 MOhm-Widerstände
zur Vorterminierung entfernt werden und ungenutzte Eingänge gegen
AGND kurzgeschlossen werden.
Beispielanwendungen:
-
Pt100/1000 und NiCr-Ni Thermoelemente zur
Temperaturmessung in verschiedenen Medien
-
Messungen an Glassensoren zur Bestimmung von pH-Werten (Kalibrierung über
Pufferlösung)
-
Photometrische Wellenlängenmessreihen an Photometern (Extinktion)
-
Messungen an Richtkopplerdioden zur Bestimmung von HF-Leistung, Rückfluss
und Dämpfung
-
xy-Messreihen mittels Elektroden i.d. Batterieforschung (Zersetzungsspannung
an Metallen)
-
Leitwertbestimmung während der Herstellung von speziellen Bauelementen
-
Umweltmessungen mit nichtlinearen Sensoren (Kalibration über Standards
und Polygone)
-
Zeitsynchrone Messung von Reaktionswärme unterschiedlicher Redoxreaktionen
-
Automatisierte Leitfähigkeitstitration bei div. Herstellungsverfahren
mit Säuren u.a. Stoffen
-
Aufnahme zeitabhängiger Messreihen mit kinetischer Auswertung
-
Hochohmige Messungen an Elektroden in der oberflächenveredelnden Galvanik
-
Messungen als quasi-Galvanostat zur qualitativen Bestimmung von Korrosionsvorgängen
-
Zellmembranmessungen zur Durchlässigkeit bei bestimmten Elektrolyten
i.d. Pharmazie
-
Temepratur- und pH-Messung sowie automatisierte Dosierung bei großen
Klärbecken
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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| PROTO-3
PCI-Prototypenkarte
Hergestellt in Deutschland PCI-Target-Bridge mit
16-Bit User-Bus
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Artikel-Nr.: 990 700 Pressetext zur PROTO-3 |
ProfiLab-Expert 1.0 Beispiel (nur für Win 9x/ME)
ProfiLab-Expert Beispiel
Kurzbeschreibung
Prototypenkarten eignen
sich für den Musterbau, z.B. zur Entwicklung und zum Test von eigenen
Schaltungsideen. Die PROTO-3 wurde speziell für diesen Zweck entwickelt.
Somit lassen sich in kurzer Zeit eigene Einsteckkarten für den PCI-Bus
realisieren. Die Prototypenkarte ist so konzipiert, daß der Anwender
einen 8/16-bit Datenbus und eine Reihe von Portadressen zur Verfügung
gestellt bekommt, über die er auf seine Peripherie mit ca. 90 ns CS-Signalen
direkt zugreifen kann. Auf einem großzügigen Lochrasterfeld
können dazu umfangreiche Schaltungen aufgebaut werden. Mit der lästigen
PCI-Bus-Adaption braucht man sich dank des PCI-Dekoders (Target-Chip) nicht
mehr zu befassen. Eine reichhaltige Treiberausstattung ermöglicht
die einfache Programmierung unter DOS, Windows-NT/2000/XP/Vista/7 oder
Windows 95/98/ME.
Hardware
Die Adressierung von PPI-Portbausteinen,
D/A- oder A/D-Wandlern erfolgt neben den Daten- und Adressleitungen zusätzlich
mit CS-, READ- und WRITE-Signalen, um die Datenrichtung zum User-Bus festzulegen,
denn um einen Hardware-Port zu realisieren, benötigen man weitere
Bauteile, die diese Ports (Übergabeanschluss) physikalisch herstellen.
Die PROTO-3 Prototypenkarte stellt lediglich einen adressierbaren 8/16-bit
Daten-Bus her (ähnlich dem ISA-Bus), um von Portbausteinen bequem
auf den PCI-Bus zu adaptieren. Um Peripherie-Bausteine zu steuern (lesen/schreiben),
müssen diese einzeln per ausdekodiertem CS (chip-select-signal) adressiert
werden. Die Adresslage bestimmt Ihr eigenes Schaltungsdesign bzw. die interne
Adressstruktur der jeweils verwendeten Bauelemente. Je nach Schaltung und
Aufbau ist das GAL auf diesen speziellen Anwendungsfall eigenständig
abzuändern. Das mitgelieferte GAL dient nur als Code-Beispiel, und
um die Karte mittels LED werkseitig zu testen.
Anwendung & Praxis
Steht dem Anwender ein
uPD8255
bzw. 71055C-10 zur Verfügung, ist es möglich, über drei
weitere 8-bit Ports digitale Daten auszutauschen. Natürlich lassen
sich damit dann auch Optokoppler, Relais oder Foto-MOS ICs ansteuern. Hierzu
gibt es einen Link mit einer einfachen 8-bit
Ausgangsschaltung über SN74LS374 Latch. Durch den Einsatz von
weiteren cPLDs oder FPGAs können aber auch komplexe Digitalschaltungen
realisiert, oder eine analoge/digitale Meßwerterfassung entwickelt
werden. Die Dekodierung des PCI-Busses erfolgt mit dem KOLTER PCI-Dekoder-Chip
ispLSI1032E und stellt die erforderlichen Signale wie den 8/16-bit Datenbus,
IOWR, IORD und weitere Bussignale CSL/CSH zur Verfügung. Durch ein
offenes
GAL sind weiterhin mehrere Chip-Selects vordekodiert, die u.a. nachträglich
durch den Anwender geändert bzw. angepasst werden können. Ein
Digital-OUT Signal steht an einer Pfostenleiste zur Verfügung und
kann auf dem Lochrasterfeld verarbeitet werden. Eine Verbindung zur "Außenwelt",
beispielsweise für den Aufbau eines Interfaces, ist über eine
37-polige D-Sub-Buchse möglich, die nahezu völlig frei belegt
ist. Auf dem 37pol. Anschlußstecker befinden sich neben einem digital-Output
DIGI1
(parallel zur LED) die Signale GND und Vcc. Da für das PCI-Design
etwa 98,6% der cPLD-Resourcen verwendet wurden um den schnellen Zugriff
auf I/O-Ebene zu ermöglichen, konnten Interrupt, Memory und DMA aus
Platzgründen leider nicht mehr in den Chip implementiert werden.
Hilfsspannungen
Dank eines DC/DC-Wandlers
ist es möglich, beispielsweise A/D-Wandler oder andere analogen Schaltungen
aufzubauen. Die so erzeugten DC-Spannungen dürfen jedoch einen max.
Stromverbrauch von ±50mA nicht übersteigen. Technischer Hinweis
zum Spannungsausgang: Die Ausgangsspannung (anliegend an der Sub-D Buchse
und intern an der IDC-Leiste) ist ungesichert und wird direkt über
den Bus aus dem PC-Netzteil entnommen. Der Spannungsausgang ist ebenfalls
ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie
zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften
und weitere Informationen auf unserer FAQ -Seite
zum PCI-Dekoder.
Unser HardWareTester
für Windows-Betriebssysteme
I/O-Tool zum testen von
PCI-Hardware unter Windows:
- HWT1
Setup direkt von dieser Web-Seite aus installieren
- HWT1 PCI-Diagnose
Programm ohne MS-DLLs
- Falls Ihnen doch die DLL
fehlt >>> Visual-BASIC DLL
Neues HWT2.EXE
Bei einigen PCs liegt die
Bus-Nummer der PCI-Slots nicht auf 0 (wie üblich) sondern auf Bus-Nummer
2 oder 3. Für diese PCs haben wir jetzt HWT2.EXE erstellt, um auch
diese Bus-Nummern zu scannen. Sie können das Programm direkt hier
herunterladen und in das Verzeichnis von HWT1 kopieren: HWT2.EXE.
PROTO3PAKET.ZIP kleines PCI-Testprogramm für LED-Ansteuerung. Setup, Anwendung und Device-Treiber für Proto-3/PCI Karte, 2.9 M (läuft unter Win95/98/ME/NT4/2000/XP/Vista/7). Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Falls Sie bereits den neuen klibdrv.sys-Treiber durch ein anderes Karten-Setup installiert haben, kann es zu einem "Laufzeitfehler 6" kommen. Das neue Update: UPD_PROTO3.ZIP verhindert diesen Laufzeitfehler und beinhaltet alle neuen Treiber. Wer unter Windows mit MS_VC++ eine MFC-Anwendung schreiben möchte, findet hier einen kompletten Quellcode in VC++, um PCI-Karten zu erkennen (conf-space) und auf beliebige I/O-Ports zuzugreifen.
Jetzt auch mit RoHS-konformen PCI-Dekoder lieferbar.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
| PCIGPIB-1
(IEEE488)
Hergestellt in Deutschland Jetzt wieder lieferbar !!! PCI GPIB Karte mit uPD7210
kompatiblen Chip
- Standard PCI IEEE-488 Karte
mit uPD7210 kompatiblen Chip
|
Bestellnummer: (7)900 501 (Abbildung ähnlich) |
Die Driver Library stellt
folgende Funktionen unter Windows zur Verfügung:
Lesen eines Gerätes
Schreiben auf ein Gerät
am Bus
Status der RQS Leitung
lesen
Steuerung Remote / Lokal
Pollen des Status Bytes
Unterstütze Kommandos:
GTL, SDC, GET, LLO, DCL, UNL, UNT
Unterstütze Polls:
Serial Poll Enable, Serial Poll Disable
Steuern der REN Leitung
Technische Daten
IEEE-488 Schnittstelle
voll belegt
Controller: NEC µPD
7210 kompatibel
Anleitungen inkl. µPD7210
Datenblatt
Steckverbinder/Blech 24pol.
IEEE Buchse
Interne Zeitbasis 30 MHz
Temperaturbereich 0...70
°C
Treiber für:
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Mitgelieferte Code-Beispiele
für:
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| PCI-EXT64
Bus-Extender
Hergestellt in Deutschland
Der Extender besteht insgesamt aus 2 Platinen (Slot-Adapter bitte extra bestellen): Der eigentlichen Extender Karte und einem Slot-Aufsatz, der nur aus einem Zwischenstecker und dem PCI-Slot besteht. Falls der PCI-Slot durch häufiges Ein-/Ausstecken keinen mechanisch sauberen Kontakt mehr herstellt, kann die preiswerte Aufsatzplatine einfach nachbestellt und ausgewechselt werden. |
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Alle Betriebsspannungen sind mit PolySwitch Sicherungen abgesichert und damit sicher und wartungsfrei. Eine Konfiguration des Extenders ist mit einem 4-fach DIP-Schalter möglich. Mit diesem Schalterblock kann eingestellt werden, ob z.B. nur die Spannungen und nicht die Datensignale auf den oberen Slot geschaltet werden. Erforderlich ist das z.B. wenn ein Kurzschluß auf den Datenleitungen vorliegt. Welche der Signale gerade durchgeschaltet werden, wird durch LED's angezeigt. Die LED's zeigen darüber hinaus den Belgungszustand des oberen Steckplatzes an. Über die 25-polige D-Sub-Buchse kann mit einem Programm der Extender komplett 'ferngesteuert' werden, um Beispielsweise einen automatischen Testbetrieb zu ermöglichen. Ein auf der Karte angebrachter Temperatursensor ermöglicht eine Protokollierung der Umgebungstemperatur für automatisierte Testvorgänge. An der 9-poligen D-Sub-Buchse sind alle Spannungen des PCI-Busses herausgeführt, damit diese ebenfalls während eines Tests gemessen und protokolliert werden können. Dabei wird der Sicherungszustand für die Spannungen 3,3V, 5V und VCC zusätzlich angezeigt. Ein zusätzlicher Taster erzeugt ein RESET-Signal auf dem oberen Slot. Der RESET wird sowohl beim Ein- und Ausschalten als auch durch die CPU selbst gesetzt.
Technische
Daten
Betriebsspannungen abgesichert: 5V; 3,3V; 5,0A und +12V; -12V je mit 0,5A
Eingänge Separater austauschbarer Bus-Aufsatz
Kontrolle der Spannungen durch LEDs
Abgreifpunkte für GND
Umgebungstemperatur durch Sensor auf Karte
PolyFuse-Sicherungen für die Versorgungsspannungen
Schalten der Betriebsspannungen durch MOSFET Transistoren
Getrenntes Schalten von Betriebsspannung und Bus möglich
Ausgänge 5V; 3,3V; VCC sowohl ungesichert, als auch gesichert
Ausgänge +12V und -12V ungesichert
I/O-Adressen PCI
Steckverbinder Karte 20pol. Pfostenleiste mit Wanne
Steckverbinder/Blech 25pol. D-Sub Buchse, 9pol. D-Sub Buchse
kein CE, da Entwicklerbedarf
Interne Zeitbasis 8 MHz
Temperaturbereich 5..50 °C
Lauffähig unter:
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| PWDOG1
Hergestellt in Deutschland Watchdog-Karte für
den PCI-Bus
- Plug & Play kompatible
PCI-Karte
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Bestellnummer: 7 920 300 |
Interner Timer
Es muss jeweils gewährleistet
sein, daß die Watchdogkarte periodisch angesprochen wird, um den
internen Timer zeitig zurückzusetzen. Läuft der Timer ab, - dies
ist der auszuwertende Fehlerfall - wird das System durch einen Hardwarereset
neu gestartet.

Technische Daten
Time-Out-Zeiten:
32,8 ms (131 ms /
524 ms / 2,1 s)
524 ms (2,1 s / 8,4
s / 33,6 s)
4,2 s (16,8 s / 67,1
s / 4,5 min)
16,8 s (67,1 s /
4,5 min / 17,9 min )
67,1 s (4,5 min /
17,9 min / 71,6 min )
4,5 min (17,9 min
/ 71,6 min / 4,8 h)
8,9 min (35,8 min
/ 2,4 h / 9,5 h)
Timer-Einstellungen über
8-fach DIP-Schalter
Kontrollanzeige: 1*LED
für aktiv / nicht aktiv, 1*LED bei Erreichen des Timeouts
Ausgänge: 1x Einschalt-Relais:
max. 1 Amp. bzw. 15 Watt
Zeiten: Relais-Anzug-Zeit:
0,5 s / 2 s / 8 s / bis unendlich
(unendlich bedeutet:
Relais bleibt angezogen bis der Watchdog deaktiviert wird)
I/O-Adressen PCI
Steckverbinder Karte 2pol.
AR-Klemme
Interne Zeitbasis 8 MHz
Temperaturbereich 5...50
°C
Treiber für:
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Mitgelieferte Code-Beispiele
für:
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PWDOG2-N Hergestellt in Deutschland Watchdog-Karte für
den PCI-Bus
- ATX-Motherboards ohne Reset
werden unterstützt
|
Bestellnummer: 7 920 310 |
Optionales Zubehör:
Optional zu den Watchdogkarten
ist ein ATX-Adapterkabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard
und den ATX-Power-Connector vom Gehäuse angeschlossen. An das WDOG-ATX-Kab1
können Sie ganz einfach das Resetkabel der Watchdogkarte anschließen,
womit das Durchtrennen der ATX Spannungsversorgung zum Motherboard vermieden
wird.
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PCI-WDOG1 Express Hergestellt in Deutschland Watchdog-Karte für
PCIe-Bus
- Plug & Play kompatible
PCI-Express Karte
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Bestellnummer: 7 920 400 |
Interner Timer
Es muss jeweils gewährleistet
sein, daß die Watchdogkarte periodisch angesprochen wird, um den
internen Timer zeitig zurückzusetzen. Läuft der Timer ab, - dies
ist der auszuwertende Fehlerfall - wird das System durch einen Hardwarereset
neu gestartet.
Technische Daten
Time-Out-Zeiten:
32,8 ms (131 ms /
524 ms / 2,1 s)
524 ms (2,1 s / 8,4
s / 33,6 s)
4,2 s (16,8 s / 67,1
s / 4,5 min)
16,8 s (67,1 s /
4,5 min / 17,9 min )
67,1 s (4,5 min /
17,9 min / 71,6 min )
4,5 min (17,9 min
/ 71,6 min / 4,8 h)
8,9 min (35,8 min
/ 2,4 h / 9,5 h)
Timer-Einstellungen über
8-fach DIP-Schalter
Kontrollanzeige: 1*LED
für aktiv / nicht aktiv, 1*LED bei Erreichen des Timeouts
Ausgänge: 1x Einschalt-Relais:
max. 1 Amp. bzw. 15 Watt
Zeiten: Relais-Anzug-Zeit:
0,5 s / 2 s / 8 s / bis unendlich
(unendlich bedeutet:
Relais bleibt angezogen bis der Watchdog deaktiviert wird)
I/O-Adressen PCI-Express
Steckverbinder Karte 2pol.
AR-Klemme
Interne Zeitbasis 50 MHz
Temperaturbereich 5...50
°C
Treiber für:
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Mitgelieferte Code-Beispiele
für:
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PCI-WDOG2 Express Hergestellt in Deutschland Watchdog-Karte für
PCIe-Bus
- ATX-Motherboards ohne Reset
werden unterstützt
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Bestellnummer: 7 920 410 |
Optionales Zubehör:
Optional zu den Watchdogkarten
ist ein ATX-Adapterkabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard
und den ATX-Power-Connector vom Gehäuse angeschlossen. An das WDOG-ATX-Kab1
können Sie ganz einfach das Resetkabel der Watchdogkarte anschließen,
womit das Durchtrennen der ATX Spannungsversorgung zum Motherboard vermieden
wird.
| PCI
- VIDEO 4
Low-Cost Videodigitalisierer für PCI Technische Daten: 4x BNC Video-Eingänge
für TV-Kamera
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Bestellnummer: 97 97 408 |
Diese Video-Karte erlaubt die Aufzeichnung von bis zu 4 Kamerabildern bzw. Videoquellen. Der Clou dieser Karte ist die automatische Erkennung. Die Internet-Kommunikation erfolgt über TCP/IP-/IPX oder Modem-Protokolle (LAN/WLAN).
ACHTUNG Systemvorraussetzungen: Prozessor Intel Pentium III ab 500 MHz (empf. 800 MHz), MS Windows 98/2000/XP, Soundkarte, Ethernetkarte oder Modem, 20GB freier Festplattenplatz, min. 128 MB RAM, min. 16Bit-Grafikkarte.