PCI-Karten

Messen, steuern, regeln und automatisieren mit PCI-Karten
Spezielle Baugruppen
 
Analoge Messkarten A/D, D/A
PCI-AD12LCN
PCI-AD16LCN
PCI-AD12LCN-DAC2/4
PCI-AD16LCN-DAC2/4

Isolierte Analoge Messkarte
PCI-ADGVT12

D/A-Wandlerkarten (nur Ausgabe)
PCI-DAC2/4 DUAL 12bit
PCI-DAC2/4 QUAD 12bit
PCI-DAC 416 (16-bit D/A)

µV-Messkarte für Kleinspannungen
PCI-ADTEMP 13bit
PCI-ADTEMP 15bit

Isolierte Opto-Relais-Karten
PCI-OptoRel / Relais
PCI-Relais 8x 2 Amp. Relais
PCI-Relais-S Spezialversion

Digitale I/O-Karten 
PCI-1616 In/Out
PCI16IN und PCI16OUT
PCI 8/8

Isolierte Optokoppler I/O-Karten
Opto-PCI  /N 
Opto-PCI  /P 
Opto-PCI  /MOS
Opto-PCI  /Spezialversionen

Inkremental- und Zählerkarten
PCI-Counter-1
PCI-Counter-2
PCI-Counter-3
PCI-Counter-1/2/3 - EMI

Prototypenkarte für Entwicklungen
PROTO-3 /PCI

IEEE-Schnittstelle
PCI GPIB (IEEE488)

Spezielle PCI-Karten
PCI Video 4 Framegrabber
PCI EXT64 Bus-Extender

Watchdog PCI-Karten
PCI WatchDog1 (PCI Standard)
PCI WatchDog2 (PCI Standard)
PCI WatchDog1 (PCI Express)
PCI WatchDog2 (PCI Express)


Messen - Steuern - Regeln...
Einfach, vielseitig und präzise. Diese Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum, dass nahezu den gesamten Bereich hinsichtlich industrielle Steuerungselektronik, sowie Mess- und Regeltechnik für ortsfeste Anlagen abdeckt. Alle PCI-Karten arbeiten sehr sicher und zuverlässig und eignen sich für den rauhen Einsatz im maschienennahen, industriellen Umfeld. Die Aufgabengebiete liegen hauptsächlich im Bereich von speziellen Prüfständen und kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware ProfiLab-Expert (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich unsere Produkte für eine Vielzahl unterschiedlicher, professioneller Kontoll- und Analyseaufgaben.

* Hinweise zu Produkten mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten Industriekarten mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN 61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (bsp. VDE 0100) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Ab 50 Volt greift zudem die Niederspannungsrichtlinie. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.



PCI-AD12LCN
Günstige A/D-Messkarte für analoge Erfassung
Hergestellt in Deutschland 
  • 12bit (sample & hold) A/D-Wandler
  • in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA Eingang, 2% oder 0.1%
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Einfaches Linux Beispiel mit Quell-Source
  • Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
Solide Industrietechnik zum kleinen Preis

Mehr Information: >Hier klicken<

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)



PCI-AD16LCN
Günstige A/D-Messkarte für analoge Erfassung
Hergestellt in Deutschland 
  • 16bit (sample & hold) A/D-Wandler
  • in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA Eingang, 2% oder 0.1%
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Einfaches Linux Beispiel mit Quell-Source
  • Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
  Solide Industrietechnik zum kleinen Preis

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Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)



PCI-ADxxLCN-DAC2/4-DUAL / QUAD
Hergestellt in Deutschland 

Multifunktion A/D-D/A-I/O-Karte bei Vollbestückung:

  • 12- oder 16bit AD-Wandler (sample & hold)
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA I-Eingang, 2% oder 0.1% Tol.
  • 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • mit/ohne 2x oder 4x DAC-Ausgang (12 bit)
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • 4 µs. DAC-Wandlungszeit (half range)
  • DAC-Buffer Quad-Präz.OP, 5mA je Output
  • oder high-current-buffer (l.max 20mA)
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Source für Linux (kostenlos, ohne Support)
  • offene Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • VB6-Source für Windows® (Option)
Solide Industrietechnik zum kleinen Preis

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Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)



PCI-DAC2/4-DUAL / QUAD
Günstige D/A-Karte für analoge Signalausgabe
Hergestellt in Deutschland 
  • 2 oder 4 Kanal 12bit D/A-Wandler
  • 4 µs. DAC-Wandlungszeit (half range)
  • DAC-Buffer Quad-Präz.OP, 5mA je Output
  • oder high-current-buffer (l.max 20mA)
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Source für Linux (kostenlos, ohne Support)
  • offene Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
Solide Industrietechnik zum kleinen Preis


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Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)



PCI-ADGVT isoliert*
Hergestellt in Deutschland 

A/D-Messkarte, galvanisch isoliert !
Gleiche Register- & Pin-Belegung wie PCI-AD12LCN
(Version jedoch nur mit A/D, kein I/O und kein DAC)

  • 12bit (sample & hold) A/D-Wandler
  • in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA Eingang, 2% oder 0.1%
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Einfaches Linux Beispiel mit Quell-Source
  • Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
Kalibrierzertifikat auf Anfrage (kostenpflichtige Option)
Plan zur Eingangsbeschaltung (D.E.)
Plan zur SUB-D 37-pol. Pin-Belegung

  ProfiLab-Expert Projekt-Beispiel
EMV-Hinweise zur Installation

Kurzbeschreibung
Nun gibt es auch eine isolierte, analoge PCI-Messkarte mit 12-bit Auflösung und 8 differential- (D.E.) oder 16 signle-ended (S.E.) Messkanälen. Der analoge Trennverstärker ISO122P benötigt eine Integrationszeit von >2ms/Kanal, ansonsten gelten hier die gleichen, technischen Daten wie bei der normalen PCI-AD12 Serie. Neben der Transientenschutz-Option (TS) wird ebenfalls eine I-Version zur Strommessung mit 2% oder 0,1% Messtoleranz, sowie eine 12-bit lineare Version des AD-Wandlers (PB) optional angeboten. Der typische Messfehler beträgt bei beiden Versionen ±5mV im 10 Volt Messbereich. Die GND-Isolierung zu anderen Potentialen beträgt 500 Volt (max. 1 Min.). Die galvanische Trennung erfolgt als FELV Funktionsisolierung. Dabei wird der gesamte Eingangsteil inkl. Multiplexer und Vorverstärkerzug zum PC hin über einen DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler galvanisch getrennt. Alle anderen Daten (Registerbelegung und Anschlüsse...) können Sie dem Handbuch zur PCI-AD12N Karte entnehmen. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)


PCI-Counter-1 für 3 U/D-Inkrementalgeber
PCI-Counter-2 10 MHz TTL/CMOS Zähler
PCI-Counter-3 Zähler mit Differential-Eingängen
Hergestellt in Deutschland 

Technische Daten zur PCI-Counter-1:

  • 3 separate Kanäle je 24 + 1bit (sign)
  • TTL-Eingänge je Zähler: A /A B /B Z /Z
  • int. Clock 4 oder 20 MHz
  • 5 MHz Quadratur-Auswertung
  • digitaler Entstörfilter 400 ns
  • Zählerauswertung 1-, 2-, 4-fach
  • 25-bit Latch-Register je Zähler
  • Sondermode für synchrone Erfassung
  • 3 digitale Ausgänge mit CMOS-Pegel
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
  • Linux-Treiber siehe: www.comedi.org
Dokumentation zur PCI-Counter
Unterschiede zur PCI-Counter-2
Datenblatt zum ispLSI1032 u.a.
1-10µm Weg-Taster von Megatron
Längenmeßsensor von Megatron
EMV-Hinweise zur Installation
Jetzt auch als günstige 1-Kanal-Karte lieferbar.
PCI-Counter-1 Artikel-Nr.: 990 800
PCI-Counter-2 Artikel-Nr.: 990 810
PCI-Counter-3 Artikel-Nr.: 990 815
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
SHA_COUNT.ZIP Source-Bsp.  NT/2000

ProfiLab-Expert Beispiel

Delphi 5 Source  für Win9x/ME/2000/XP/Vista/7
PCI-Counter  für Windows NT4
VB_PCICNT1.ZIP  Anwendung zum testen

PCI-Counter-1
Für Inkrementalgeber (digitale Impuls-Drehgeber)
Diese Interfacekarte ist für den PCI-Bus konzipiert und in der Lage, insgesamt von drei Inkremental- Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 bit Tiefe in Echtzeit zu erfassen. Durch PnP (Plug-and-Play) können beliebig viele PCI-Counter-Karten in einem System verwaltet werden, da u.a. die Programmierung als „Open-Source“ offengelegt ist. Zur Positionsbestimmung stehen dem Anwender je Geber 24 bit zuzüglich einem Richtungs-bit zur Verfügung. Diese vier 8-bit-Register sind wie folgt aufgeteilt: low-byte, medium-byte, high-byte und sign-bit. Je Counter ermöglicht ein spezielles, 25-bit-breites, Latch-Register die zeitgenaue bzw. asynchrone Digitalisierung des gesamten Zählerstandes ohne Übertagfehler. Während der Datenübertragung der Registerinhalte zum PC hin, zählt der Counter im Hintergrund weiter, damit kein Verlust an der augenblicklichen Position des Gebers entsteht. Über einen DIP-Schalter werden feste Parameter zu jedem Counter separat eingestellt. So z.B. die Bausteinadresse oder die Wahl zwischen 1-2-4-fach-Auswertung. Der Counter selbst wird mit 20 MHz getaktet. Damit wird eine auf den Zähler bezogene Echtzeitverarbeitung von bis zu 5 MHz im 4-fach-Mode je Counter erreicht und übertrifft in der Regel bei weitem die Impulsfrequenz von Gebern, die normalerweise im Bereich von 10...500 kHz liegt. Die Schnelligkeit der Zähler hat auf der anderen Seite leider eine höhere Betriebstemperatur der Bausteine zur Folge. Bitte verwenden Sie diese Karte daher nur an gut belüfteten Stellen, damit kein Wäremstau im PC entsteht. Dies gilt ebenso für die PCI-Counter-2. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Download:
ProfiLab-Expert 3.0 Beispiel inkl. Script-Source
 
PCI-Counter-1
U/D-Inkremental-Zähler mit 1-2-4-fach Auswertung
Die Anschaltung ist denkbar einfach: Die Geber werden lediglich mit den +/- Differentialeingängen A,/A,B,/B,Z,/Z (ähnlich RS422) an der 37pol. Sub-D-Buchse über abgeschirmte Leitungen (im Idealfall geschirmte twisted-pair Leitungen) verbunden. Die RS422-Empfänger (AM26LS32) können aber auch durch Entstücken der ICs umgangen werden, um beispielsweise mit einfachen TTL-Signalgeber zu kommunizieren. Dies ist jedoch aus störtechnischen Gründen nicht empfehlenswert, da jeder Spike ein In-/Dekrement im Zählerstand auslöst. Die Versorgungspannung von 5 Volt (aus dem PC entnommen) ist mit einer Miniatursicherung (Topfsicherung) auf 1 Ampere abgesichert und ist somit ausreichend dimensioniert, um beispielsweise 3 Drehgeber oder Längenmessstäbe zu versorgen. Alle Geber müssen über störsichere, geschirmte Ausgänge verfügen, um die Differentialeingänge der Zählerkarte zu takten (ähnlich CMOS oder TTL). Die Karte ist daher nicht für Sinusspannungen von analogen Synchros oder Resolver geeignet. Der CPLD-Baustein ispLSI1032E ermittelt die Zählrichtung (UP/DOWN-Impulse) des jeweiligen Gebers selbstständig. Diese Signale werden über Phi0- und Phi90-Pulse phasenverschoben (vor- oder nacheilend) vom Geber erzeugt. Das Auf.- bzw. Abwärtzzählen des Counters erfolgt durch die Phasenlage beider Eingangssignale zueinander. Mittels ungelatchtem Preset kann jedes einzelne U/D-Zähl-Register während einer Impulspause byte-weise überschrieben werden (asynchrone Zähler-Voreinstellung). Während der Preset-Phase dürfen jedoch keine weiteren Impulse den Zähler in-/dekrementieren, bis alle Port-Befehle im Chip empfangen wurden. Alle Zähl-Register können zudem intern oder extern zurückgesetzt werden: per Taster von GND nach Vcc, per Software durch einen speziellen Clear-Befehl je Counter, durch byte-weises Überschreiben der Registerinhalte mit Wert Null, oder mit einer Z-Marke die man an beliebiger Stelle des Gebers dem Sensor-Hersteller vorgibt. Wird der Z-Eingang nicht benötigt, muss der Reset-Eingang auf GND geschaltet werden, da der Eingang high-aktiv ist. Um zufälliges oder falsches Zählen (bsp. Prellen) zu verhindern, sind alle Eingänge mit einer taktgesteuerten Zeithysterese von 400ns ausgestattet. Kurze Störimpulse oder Flankenprellen der Gebersignale führen somit kaum mehr zu Positionsfehler und bieten erheblich mehr Sicherheit in der gesamten Impulsauswertung. Zu jedem Geber-Eingang ist ein Meldesignal (direkter Ausgang von ispLSI1016E) auf die 37pol. Sub-D-Buchse geführt, welches über einen einfachen OUT-Befehl direkt programmiert werden kann. Auf eine eingangsseitige, geberprüfende, sensorische Hardware (bsp. ein Gebersignal fehlt oder ist fehlerhaft...) wurde aus Kostengründen verzichtet. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Das Testprogramm (ohne Quellcode) können Sie kostenlos auf unserer Download-Seite herunterladen.

PCI-Counter-2
Einfacher Puls-Zähler, 3-Kanal, 24 bit (+1 sign)
Diese PCI-Karte ist in der Lage, TTL-Impulse von 0 Hz bis max. 10 MHz in Echtzeit zu zählen. Nach Zählerüberlauf (bit 25 = high bei 16777215 dez) ist das Ergebnis negativ und der Zähler wird weiter inkementiert (kein Frequenzzähler). Über Software können die Zähl-Register preset, latch und reset werden. Die Programmierweise der Register entsprechen der PCI-Counter-1 Karte. Die TTL-Eingänge sind wie folgt definiert: Eingang A = Impulseingang, Eingang B (low/high) = inc/dec, Eingang Z (high aktiv > 400ns) = Zähler wird zurückgesetzt. Jede high-Flanke am Impulseingang Ax erzeugt einen Inkrement im 24bit-Zähler. Für die TTL-Auswertung werden die RS422-ICs (AM26LS32) nicht benötigt. Mit dem Dip-Schalter 3 kann die Zählrichtung zum Richtungs-Eingang Bx invertiert werden. Mit Dip-Schalter 4 = OFF kann der Eingangsfilter (100ns) abgeschaltet werden. Alle Eingänge sind auf die 37pol. Sub-D Buchse geschaltet und haben 5 Volt Pull-Up-Pegel. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Die neue Anwendung kann sowohl für Windows 9x/ME als auch für Windows NT4/2000/XP über unseren klibdrv.sys-Treiber verwendet werden.

PCI-Counter-3
Einfacher Puls-Zähler mit Differential-Eingängen
Diese Zählerkarte unterscheidet sich zur PCI-Counter-2 dahingehend, dass die Eingänge nicht als single-ended (TTL/CMOS), sondern als digitale differential-ended Eingänge, wie bei der PCI-Counter-1 mit AM26LS32 bestückt sind. Damit wird in der Praxis eine wesendlich höhere Störsignalfestigkeit erreicht, die bei industriellen Applikationen mit hoher EMI oftmals gefordert wird. Alle Eingänge sind, wie bei der PCI-Counter-1, nicht vorterminiert. In Schaltungen, bei denen B-,/B- und/oder Z-,/Z-Eingänge nicht benötigt werden (Beispiel: einfacher Impulszähler), müssen die offenen Eingänge am Sub-D-Stecker für eine stabile Signallage auf high (+5V) und low (GND) vorgeklemmt werden. Als Anschlussbild gilt die Steckerbelegung zur PCI-Counter-1.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:
*
* Linux Support nur über Fremdanbieter.




PCI-Counter-1 - EMI für 3 U/D-Inkrementalgeber
PCI-Counter-2 - EMI 2 MHz TTL/CMOS Zähler
PCI-Counter-3 - EMI Zähler mit Differential-Eingängen
Hergestellt in Deutschland 

Technische Daten wie PCI-Counter 1/2/3  jedoch nur bis zu 
max. 2 MHz Taktrate einsetzbar. Ansonsten voll kompatibel.

PCI-Counter-1-EMI Artikel-Nr.: 990 806
PCI-Counter-2-EMI Artikel-Nr.: 990 811
PCI-Counter-3-EMI Artikel-Nr.: 990 818

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

* Linux Support nur über Fremdanbieter.


Für erhöhte Industrie-Anforderungen in stark belasteter
EMV-Umgebung. Jede E/A-Leitung einzeln EMI-gefiltert !!!



PCI-DAC416
Hergestellt in Deutschland 

Präzise 4-Kanal 16-bit PCI-D/A-Karte:
Spannungsausgänge mit Referenzqualität

  • 16-bit 4-fach-DAC, 10 us
  • 4 separate PGA-Verstärker
  • Jumper für 2.5, 5, 10 Volt je Kanal
  • unipolar/bipolar (für alle gemeinsam)
  • Standard-Abweichung < 1 mV
  • Feedback-Leitung je Ausgang
  • hochgenaue Referenzquelle
  • separate Spannungsaufbereitung
  • 2x digital TTL-Output (CMOS-Pegel)
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • VB Source für Win9x/ME (option)
  • VB Source für Win-NT/2k/XP (option)
  • ProfiLab-Expert Beispiele
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Source-Beispiel in MS-VC6++
Beispiel + DLL in Delphi 5 (für Win9x/Me)
Beispiel in Delphi 5 (Win2k/XP mit KlibDrv)

Handbuch im PDF-Format
Datenblatt zum D/A-Wandler & PGA20x
EMV-Hinweise zur Installation

WinFACT BORIS Unterstützung durch die Fa. Dr.Kahlert.

Kurzbeschreibung
Die PCI-DAC416 ist eine 4-Kanal 16-bit D/A-Wandlerkarte mit hoher Genauigkeit. Da jeder DAC-Ausgang mit einem 1-2-4-8-fach PGA (Programmable Gain Amplifier) ausgestattet wurde, kann der Full-Range bei 0xFFFF Hex für jeden Kanal auf 2.5 Volt, 5 oder 10 Volt per Jumper separat eingestellt werden. Somit ist höchste Präzision bei maximaler Flexibilität verwirklicht worden. Auch bei der Referenzquelle REF1004i wurde nicht gespart: Eine aufwendige Referenzquellenaufbereitung von +/- 2.5000 Volt ist die Basis für präzise Ausgangsspannungen. Der Burr Brown D/A-Wandler DAC7644 (SMD) ist ein reiner 16-bit Wandler und wird mit nur einem 16-bit Output-Befehl (word) programmiert. Für die Programmierung stehen insgesamt vier 16-bit Übergaberegister, ein Latch-DAC Register und ein Reset-Register zur Verfügung. Im Einschaltmoment (Power-On), oder während der PC bootet, verhindert eine Auto-Reset-Schaltung ungewollte Spannungszustände an den D/A-Ausgängen. Eine analoge Feedback-Schaltung (remote sensing), die mit einer Meßsignalrückführung parallel zur Spannungsleitung verläuft (separate Leitung zum Verbraucher), kompensiert mögliche Spannungsverluste auf langen Zuführungen, wie sie bei programmierbaren Referenzquellen üblich sind. Jeder einzelne D/A-Kanal verfügt somit über eine eigene Feedback-Leitung, um unterschiedliche Kabelverluste auszugleichen oder Lastwiderstand- bzw. Prozeßschwankungen selbsttätig zu kompensieren.


Folgende DAC-Karten stehen zur Wahl:
PCI-DAC416 AP/E
Artikel-Nr.: 990 320
Standard 30us
PCI-DAC416 BP/E
Artikel-Nr.: 990 330
höchste Genauigkeit 30us
PCI-DAC416 PA/E
Artikel-Nr.: 990 340
schnelle Version 10us

ProfiLab Beispiel (für Win9x/ME)
ProfiLab-Expert Beispiel (für 9x/NT/2k/XP)

Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PCI-1616  digitale I/O-Karte
Hergestellt in Deutschland 

Digitale E/A-Karte, 4x 8bit Register

  • 16 Eingänge (CMOS-Pegel)
  • 16 Ausgänge (CMOS-Pegel)
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils, und offene C-Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Beispiele für MS-VC++ und BC++
  • Source-Beispiel für Linux in GNU-C
  • Projektbeispiel in Delphi-5
  • LabView Beispiel für Windows
  • VB-Projekt-Sourcen a.A.
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung
EMV-Hinweise zur Installation
ProfiLab-Beispiel für Windows
Jetzt auch als 16 IN oder 16 OUT lieferbar

Artikel-Nr.: 990 600
PCI-Programmierbeispiel mit Borland C++
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Source für LabView 5.1 LVPCI1616.ZIP
PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten > Bild1
PCIIO2.EXE Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert Anwendung mit Quellcode > Hardcopy

Beschreibung
Die PCI1616-Karte ist eine universelle TTL-I/O-Karte (genauer betrachtet eine CMOS-Pegel I/O-Karte), die zur Erfassung und Erzeugung digitaler Signale ausgelegt ist. Die Ein-/Ausgänge sind in 2 Gruppen zu je acht Bit einzel programmierbar. Je Byte steht ein Treiberbaustein zur Verfügung: Output mit 2x SN74HC374N, Input mit 2x SN74F245N. Alle I/O-Signale sind über eine 37-polige Sub-D-Buchse geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen ist aus dem PC die +5 Volt Spannung (ungesichert) und GND-Masse ebenfalls auf der Sub-D Buchse herausgeführt. Die Einstellung der Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP. Eine weitergehende Bauteilinitialisierung ist nicht erforderlich, da die I/O-Register direkt programmiert werden. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (out-word) übergeben werden (schnellerer Zugriff). Neben der PCI-Karte sowie ausführlichen Dokumentation (nur in deutsch) sind Sourcen und Treiber unter Linux, DOS und Windows 9x/NT sowie Beispiel-Scripte für ProfiLab-Expert im Set enthalten. Anhand der Beispiel-Sourcen können Anwender und Programmierer die Karte leicht in die ihre jeweilige Applikation direkt einbinden. Offene Beispiele, DOS- und PCI- Hilfsprogramme erleichtern dabei die Erstinstallation. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74F245N und SN74HC374N.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)



PCI-OptoRel / PCI-Relais

Digitale Signalschaltung isoliert*
Hergestellt in Deutschland 

Technische Daten

  • 16 Relais, EIN-Kontakt 0,5A., isoliert
  • oder 8 Relais, EIN-Kontakt 2.0A., isoliert
  • 16 Eingänge 24 VDC, Optokoppler isoliert
  • bipolare Optokoppler-Eingänge
  • Über R-Netzwerk anpassbare Eingänge
  • Hohe Opto-Schaltfrequenz bis 12 kHz
  • Schaltleistung je Relais 10 W (0,5A Version)
  • Schaltleistung je Relais 50 W (2A Version)
  • Relais-Schaltspannung bis 48 Volt
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils und offene C-Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Linux Beispiel-Source in C
  • LabView Beispiel für Windows
  • Lieferumfang wie bei PCI 1616
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch
Opto-Input bip. mit TLP620-4
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung
EMV-Hinweise zur Installation

Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Auch Sonderbestückungen sind möglich.
Hier eine Beschreibung der 0,5 A Reed-Relais


Galvanisch isolierte und störfeste E/A-Karte für den
PCI-Bus zur Steuerung unterschiedlicher AC/DC-Lasten

Jetzt in 4 Versionen lieferbar:
PCI-OptoRel
Artikel-Nr: 990420
16 Relais 0.5A, 16 Opto-In
PCI-OptoRel -S
Artikel-Nr: 990520
8 Relais 2A, 16 Opto-In
PCI-Relais
Artikel-Nr: 990500
16 Relais 0,5A
PCI-Relais -S
Artikel-Nr: 990510
8 Relais 2A

ProfiLab 1.0 Beispiel

ProfiLab-Beispiel für Win9x/ME/NT/2k/XP

Funktion
PCI-Relais oder PCI-OptoRel I/O-Karte mit 16 Relais + 16 Opto-Input: Diese universelle, digitale I/O-Karte wurde für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie konzipiert und ist in mehreren Varianten lieferbar. Durch galv. getrennte Reed-Relais und optoentkoppelte Eingänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Insgesamt stehen dem Anwender bei der PCI-OptoRel 16 DIL-Reed-Relais und 16 Optokoppler-Eingänge zur Verfügung. Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Optokoppler (2 Gruppen a. 8 Optokoppler) haben jeweils eine gemeinsame Masseleitung und sind über einen 40-poligen Wannenstecker auf der Karte verfügbar. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden die Relaisanschlüsse am PC-Kartenhalter herausgeführt. Die Relais werden über einfache out-Befehle angesprochen. Mit Inp-Befehlen lesen Sie die aktuellen Zustände der Optokoppler ein. Die Port-Adresse wird per PnP (PCI-BIOS) automatisch vergeben. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (inp/out-word) übergeben werden um beispielsweise alle 16 Relais gleichzeitig zu programmieren. Optionales Zubehör: Adapterkabel von 40pol. IDC auf 37pol. SUB-D Buchse (oder Stecker) für 16 Optokoppler-Eingänge. Achtung, technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)



OPTO-PCI  /N /P /PHOTOMOS

Digitale Signalschaltung isoliert*
Hergestellt in Deutschland 

Optokoppler E/A-Karte zur Erfassung und
Steuerung digitaler Signale (16 IN + 16 OUT)

Technische Daten

  • 16 Eingänge 24 Volt, je 5 mA Id, bipolar
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • 16 Ausgänge, o.c. typ. 24 Volt
  • Hohe Schaltfrequenz bis 12 kHz
  • DC/DC Wandler für Hilfspannung
  • Auto-Reset bei Power-On
  • PCI-Utils und offene Beispiel-Sourcen
  • Linux Beispiel in GNU-C
  • NPN-, PNP- oder PHOTOMOS-Version
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • LabView Beispiel für Windows
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 Volt, 33 MHz)
Opto-Input bip. mit TLP620-4
Opto-Output NPN: TLP627-4
Opto-Output PNP: ILD610
Handbuch zur PCI-Karte
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung
EMV-Hinweise zur Installation
ProfiLab-Beispiel
 
Jetzt auch als 16 IN oder 16 OUT lieferbar
    Lieferumfang wie bei PCI 1616
    Identische Steckerbelegung zur OPTO-3 /N/P (ISA)
Jetzt in 3 Versionen lieferbar:
Bezeichnung: max. Strom: Polarität:
OPTO-PCI /N
Artikel-Nr: 990400
100 mA NPN (gem.-)
OPTO-PCI /P
Artikel-Nr: 990410
50 mA PNP (gem.+)
OPTO-PCI /PHOTOMOS
Artikel-Nr: 990430
350 mA MOS (bip.)

PHOTOMOS - RELAIS

Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source  I/O-Adresse auslesen
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse

Funktion
Durch optoentkoppelte Ein- und Ausgänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Jeweils in 8er-Gruppen (byteweise) sind die 16 Ein- und 16 Ausgänge der Opto-PCI-Karte galvanisch entkoppelt. Werkseitig ist sie auf 24 VDC eingestellt, kann aber auch für 5...30 Volt (mit auswechselbaren Widerstandarrays) vorbestückt werden. Da spezielle bipolare Optokoppler mit Antiparallel-LEDs eingesetzt sind, verfügen die Eingänge über keine Vorzugspolarität. Die Übertragungsgeschwindigkeit der Optokoppler beträgt 12 kHz (ausser PHOTOMOS). Bezüglich der Ausgänge gibt es die Karte als N-Type mit gemeinsamen Minuspol sowie P-Type mit SPS-Kompatibilität (gem. Pluspol). PCI-Hilfsprogramme unterstützen softwareseitig den direkten Einsatz der Karte in PCI-Slots. Neben einem Profilab-Expert-Beispiel sind C-Quellcode, Pascal/Delphi- und GWBasic-Beispiele und ein Treiber für Windows 9x/ME/NT4/2000/XP im Lieferumfang enthalten. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

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PCIIO2.EXE Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)



PCI-ADTEMP

Universelle Kleinsignalmesskarte
Hergestellt in Deutschland 

  • 7 (8)-Kanal d.e. Differential-Eingang
  • geringe Eingangsimpedanz
  • +/- 5mV, 50 mV, 500 mV, 5 Volt
  • 0...2,5 mV, 25mV, 250 mV, 2.5 Volt
  • präziser 16-bit ADC Wandler (Burr Brown)
  • 20 ms low-pass R-C Eingangsfilter
  • Nullpunktabgleich per Relais (Kanal 8)
  • kleinste Abweichungen von nur 1..2 uV
  • 1x TTL IN, 1x OUT (CMOS-Pegel)
  • veränderbare RC-Filtereigenschaften
  • Windows Anwendungsbeispiel (Profilab)
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5V, 33MHz)

13-bit Version Artikel-Nr.: 990 170
15-bit Version Artikel-Nr.: 990 171
Dokumentation
Datenblatt Messverstärker PGA204
EMV-Hinweise zur Installation

ProfiLab-Expert 2.0 Beispiel

Neues ProfiLab-Expert Beispiel

PCIADTEMP Anwendung & Setup

Funktion
Die Kleinsignal-Messkarte „PCI-ADTEMP“ ist mit einem 16-bit A/D-Wandler (ADS 7807) und einem programmierbaren Vorverstärker (PGA 204) ausgestattet. Der Messbereich des A/D-Wandlers wird mit Jumper auf ±10 bzw. 0...5 Volt festgelegt, die PGA-Vorverstärkung kann je nach Bitmuster A0/A1 auf 1,10,100 oder 1000-fach programmiert werden. Ein vorgeschalteter Buffer-Messverstärker arbeitet mit einem festen GAIN von 2, woraus sich ein Meßspannungsbereich von ±5 bzw. 0...2,5 Volt ergibt. Somit  lassen sich auch noch kleinste Spannungen von NiCr-Ni Thermoelementen u.a. Sensoren mit ±5 mV bzw. 0...2,5 mV (full-range) sehr präzise messen. Damit Störsignale, Eingangsrauschen und 50 Hz Brummeinstreuungen am Messeingang das Nutzsignal nicht unnötig belastet, wurde ein 20ms R-C-Tiefpassfilter vor jeden analogen Messkanal geschaltet, bevor das Signal dem Multiplexer zugeführt wird. Da die gesockelten Reihenwiderstände als Array ausgeführt sind, kann die Integrationszeit der R-C-Kombination nachträglich verändert werden, wodurch sich die Messgenauigkeit erheblich verbessern lässt. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Technik
Alle Eingänge sind in Differentialtechnik (D.E. double ended) ausgeführt und mit zwei 1 MOhm - SIL-Arrays (ebenfalls gesockelt) nach analog-GND vorterminiert. Eine Besonderheit ist die automatische Nullpunktkorrektur, die durch Programmierung eines speziellen Umschaltrelais an Kanal 8, den Messkanal auf einen virtuellen Nullpunkt kurzschliesst. Um die Abweichung zum tatsächlichen Nullpunkt  zu kompensieren, wird der ermittelte Messwert der quasi  „neuen“ Nullpunktspannung bei Folgemessungen dann lediglich als negativen Offset mit einbezogen. Den Messvorgang der Nullpunkterfassung zur Kalibrierung kann der Anwender jederzeit selbst bestimmen oder auch bei jeder Einzelmessung nutzen. Die Karte kann sowohl bipolare als auch unipolare Spannungen messen. Zur Wandlung dient ein 16 bit A/D-Wandler mit internem sample & hold  (Analogspeicher). Ist der zu messende Spannungskanal mit dem Multiplexer erst einmal eingestellt (typ. 4..10 us.), kann der A/D-Wandler mit 25 us. Wandlungszeit das Analogsignal in zwei 8-bit-breite Digitalwörter umwandeln. Das EOC-Signal zeigt, ob das zu wandelnde Meßsignal bereits fertiggestellt ist und vom Rechner abgeholt werden kann. Alle Signale werden über industriegerechte 37-polige Sub-D Steckverbindung geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen ist neben einem digitalen TTL-Eingang, sowie Ausgang (CMOS-Pegel), auch die GND und +5 Volt Leitung des PCs herausgeführt. Die Einstellung der PCI-Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP (Plug and Play). Bis auf die Ansteuerung der PGA-Leitungen A0/A1 und der Programmierung des "Nullpunkt"-Relais, sind alle Register zur PCI-AD16LC kompatibel. Somit können beispielsweise auch Treiber von ProfiLab-Expert genutzt werden. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Windows-Anwendung ist jedoch keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Achtung: Bei hochohmigen Messaufbauten (bsp. pH-Elektrode, Galvanostat, HF-Diode...) müssen die gesockelten 1 MOhm-Widerstände zur Vorterminierung entfernt werden und ungenutzte Eingänge gegen AGND kurzgeschlossen werden.

Beispielanwendungen:
- Pt100/1000 und NiCr-Ni Thermoelemente zur Temperaturmessung in verschiedenen Medien
- Messungen an Glassensoren zur Bestimmung von pH-Werten (Kalibrierung über Pufferlösung)
- Photometrische Wellenlängenmessreihen an Photometern (Extinktion)
- Messungen an Richtkopplerdioden zur Bestimmung von HF-Leistung, Rückfluss und Dämpfung
- xy-Messreihen mittels Elektroden i.d. Batterieforschung (Zersetzungsspannung an Metallen)
- Leitwertbestimmung während der Herstellung von speziellen Bauelementen
- Umweltmessungen mit nichtlinearen Sensoren (Kalibration über Standards und Polygone)
- Zeitsynchrone Messung von Reaktionswärme unterschiedlicher Redoxreaktionen
- Automatisierte Leitfähigkeitstitration bei div. Herstellungsverfahren mit Säuren u.a. Stoffen
- Aufnahme zeitabhängiger Messreihen mit kinetischer Auswertung
- Hochohmige Messungen an Elektroden in der oberflächenveredelnden Galvanik
- Messungen als quasi-Galvanostat zur qualitativen Bestimmung von Korrosionsvorgängen
- Zellmembranmessungen zur Durchlässigkeit bei bestimmten Elektrolyten i.d. Pharmazie
- Temepratur- und pH-Messung sowie automatisierte Dosierung bei großen Klärbecken

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



PROTO-3  PCI-Prototypenkarte
Hergestellt in Deutschland 

PCI-Target-Bridge mit 16-Bit User-Bus
Zur einfachen Anbindung eigener Entwicklungen am PCI-Bus

  • 32-bit PCI-Controller auf ispLSI-Basis
  • 16-bit User-Interface ähnl. ISA-Bus
  • offenes Dekoder-GAL22V10 (Synario)
  • Großes 2,54 mm Lochrasterfeld
  • DC/DC-Wandler +/- 15 Volt
  • für digitale & analoge Entwicklungen
  • einstellbare Produkt-ID 0x10..17h
  • 8/16-bit Bus mit CS-Signalen
  • andere Vendor-ID auf Anfrage
  • umfangreiche Treiber & Sourcen
  • direkter 8- oder 16-bit Buszugriff
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • LabView Beispiel für Windows (o.Support)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)


Artikel-Nr.: 990 700
Pressetext zur PROTO-3
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS + Source zum lesen der I/O-Adresse
Handbuch zur PROTO-3
Schaltplan
Pinbelegung vom PCI-Dekoder 1032E
Timing des PCI-Dekoders
Lattice-IC ispLSI1032E
Synario/Expert CPLD Software
DIP-Schalter am PCI-Decoder
PCI-Dekoder I/O-Port-Adressierung

Titelprojekt im ELEKTOR-Heft...

Bauteile zum Bausatz finden Sie hier:
http://www.geist-electronic.de...

ProfiLab-Expert 1.0 Beispiel (nur für Win 9x/ME)
ProfiLab-Expert Beispiel

Kurzbeschreibung
Prototypenkarten eignen sich für den Musterbau, z.B. zur Entwicklung und zum Test von eigenen Schaltungsideen. Die PROTO-3 wurde speziell für diesen Zweck entwickelt. Somit lassen sich in kurzer Zeit eigene Einsteckkarten für den PCI-Bus realisieren. Die Prototypenkarte ist so konzipiert, daß der Anwender einen 8/16-bit Datenbus und eine Reihe von Portadressen zur Verfügung gestellt bekommt, über die er auf seine Peripherie mit ca. 90 ns CS-Signalen direkt zugreifen kann. Auf einem großzügigen Lochrasterfeld können dazu umfangreiche Schaltungen aufgebaut werden. Mit der lästigen PCI-Bus-Adaption braucht man sich dank des PCI-Dekoders (Target-Chip) nicht mehr zu befassen. Eine reichhaltige Treiberausstattung ermöglicht die einfache Programmierung unter DOS, Windows-NT/2000/XP/Vista/7 oder Windows 95/98/ME.

Hardware
Die Adressierung von PPI-Portbausteinen, D/A- oder A/D-Wandlern erfolgt neben den Daten- und Adressleitungen zusätzlich mit CS-, READ- und WRITE-Signalen, um die Datenrichtung zum User-Bus festzulegen, denn um einen Hardware-Port zu realisieren, benötigen man weitere Bauteile, die diese Ports (Übergabeanschluss) physikalisch herstellen. Die PROTO-3 Prototypenkarte stellt lediglich einen adressierbaren 8/16-bit Daten-Bus her (ähnlich dem ISA-Bus), um von Portbausteinen bequem auf den PCI-Bus zu adaptieren. Um Peripherie-Bausteine zu steuern (lesen/schreiben), müssen diese einzeln per ausdekodiertem CS (chip-select-signal) adressiert werden. Die Adresslage bestimmt Ihr eigenes Schaltungsdesign bzw. die interne Adressstruktur der jeweils verwendeten Bauelemente. Je nach Schaltung und Aufbau ist das GAL auf diesen speziellen Anwendungsfall eigenständig abzuändern. Das mitgelieferte GAL dient nur als Code-Beispiel, und um die Karte mittels LED werkseitig zu testen.

Anwendung & Praxis
Steht dem Anwender ein uPD8255 bzw. 71055C-10 zur Verfügung, ist es möglich, über drei weitere 8-bit Ports digitale Daten auszutauschen. Natürlich lassen sich damit dann auch Optokoppler, Relais oder Foto-MOS ICs ansteuern. Hierzu gibt es einen Link mit einer einfachen 8-bit Ausgangsschaltung über SN74LS374 Latch. Durch den Einsatz von weiteren cPLDs oder FPGAs können aber auch komplexe Digitalschaltungen realisiert, oder eine analoge/digitale Meßwerterfassung entwickelt werden. Die Dekodierung des PCI-Busses erfolgt mit dem KOLTER PCI-Dekoder-Chip ispLSI1032E und stellt die erforderlichen Signale wie den 8/16-bit Datenbus, IOWR, IORD und weitere Bussignale CSL/CSH zur Verfügung. Durch ein offenes GAL sind weiterhin mehrere Chip-Selects vordekodiert, die u.a. nachträglich durch den Anwender geändert bzw. angepasst werden können. Ein Digital-OUT Signal steht an einer Pfostenleiste zur Verfügung und kann auf dem Lochrasterfeld verarbeitet werden. Eine Verbindung zur "Außenwelt", beispielsweise für den Aufbau eines Interfaces, ist über eine 37-polige D-Sub-Buchse möglich, die nahezu völlig frei belegt ist. Auf dem 37pol. Anschlußstecker befinden sich neben einem digital-Output DIGI1 (parallel zur LED) die Signale GND und Vcc. Da für das PCI-Design etwa 98,6% der cPLD-Resourcen verwendet wurden um den schnellen Zugriff auf I/O-Ebene zu ermöglichen, konnten Interrupt, Memory und DMA aus Platzgründen leider nicht mehr in den Chip implementiert werden.

Hilfsspannungen
Dank eines DC/DC-Wandlers ist es möglich, beispielsweise A/D-Wandler oder andere analogen Schaltungen aufzubauen. Die so erzeugten DC-Spannungen dürfen jedoch einen max. Stromverbrauch von ±50mA nicht übersteigen. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Die Ausgangsspannung (anliegend an der Sub-D Buchse und intern an der IDC-Leiste) ist ungesichert und wird direkt über den Bus aus dem PC-Netzteil entnommen. Der Spannungsausgang ist ebenfalls ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften und weitere Informationen auf unserer FAQ -Seite zum PCI-Dekoder.

Unser HardWareTester für Windows-Betriebssysteme
I/O-Tool zum testen von PCI-Hardware unter Windows:
- HWT1 Setup direkt von dieser Web-Seite aus installieren
- HWT1 PCI-Diagnose Programm ohne MS-DLLs
- Falls Ihnen doch die DLL fehlt >>> Visual-BASIC DLL

Neues HWT2.EXE
Bei einigen PCs liegt die Bus-Nummer der PCI-Slots nicht auf 0 (wie üblich) sondern auf Bus-Nummer 2 oder 3. Für diese PCs haben wir jetzt HWT2.EXE erstellt, um auch diese Bus-Nummern zu scannen. Sie können das Programm direkt hier herunterladen und in das Verzeichnis von HWT1 kopieren: HWT2.EXE.

PROTO3PAKET.ZIP kleines PCI-Testprogramm für LED-Ansteuerung. Setup, Anwendung und Device-Treiber für Proto-3/PCI Karte, 2.9 M (läuft unter Win95/98/ME/NT4/2000/XP/Vista/7). Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Falls Sie bereits den neuen klibdrv.sys-Treiber durch ein anderes Karten-Setup installiert haben, kann es zu einem "Laufzeitfehler 6" kommen. Das neue Update: UPD_PROTO3.ZIP verhindert diesen Laufzeitfehler und beinhaltet alle neuen Treiber. Wer unter Windows mit MS_VC++ eine MFC-Anwendung schreiben möchte, findet hier einen kompletten Quellcode in VC++, um PCI-Karten zu erkennen (conf-space) und auf beliebige I/O-Ports zuzugreifen.

Jetzt auch mit RoHS-konformen PCI-Dekoder lieferbar.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)


PCIGPIB-1 (IEEE488)
Hergestellt in Deutschland 

Jetzt wieder lieferbar !!!

PCI GPIB Karte mit uPD7210 kompatiblen Chip
zum Anschluss an IEEE-Bus gesteuerten Geräten

- Standard PCI IEEE-488 Karte mit uPD7210 kompatiblen Chip
- Integrierter Hardware FIFO für Highspeed Anwendungen 
- Treiber für VISTA / XP / 2000 / ME / NT4 / 98SE / 98
- Beispiele/Treiber für LabView, LabWindows und Linux
- Anschlussmöglichkeit für bis zu 15 Geräten 
- Bis zu 8 GPIB Controller können parallel im PC betrieben werden
- Umfangreiche Programmierbeispiele

 


Bestellnummer: (7)900 501
(Abbildung ähnlich)
Kurzbeschreibung
Die Standard GPIB-Karte dient zum Anschluß von Geräten mit der weit verbreiteten IEEE-488 Schnittstelle an den PC. Die Karte dient zum Anschluss von bis zu 15 Peripherie-Geräten mit IEEE488 Schnittstelle an den PC. Den Datenaustausch regelt ein intelligenter uPD7210 kompatibeler Controller. Da die Karte von einer Driver Library unterstützt wird, lässt sich das Interface problemlos mit modernen Compilern und Interpretern verwenden. Bei der Programmierung werden keine Kenntnisse in der Treiberprogrammierung benötigt. Die mitgelieferte Driver Library ist eine Programmierschnittstelle mit der sich die Karte unter allen Betriebssystemen gleich ansprechen läst. Eine Applikation die für Windows 9x/NT erstellt wurde, lässt sich daher sofort auf einem Windows 2000 oder Windows XP PC weiterverwenden. Mit der Driver Library lassen sich Applikationen die unter Visual-Basic, Visual-C, Borland Delphi, LabWindows CVI oder anderen modernen Compilern oder Interpretern auf die Karte zugreifen schnell erstellen. Es existiert sogar die Möglichkeit Daten in MS Excel oder MS Access einzulesen. Das Visual-Basic Beispiel ist ein kleines Testprogramm mit dem man alle relevanten Funktionen der Karte testen kann. Die Beispielprojekte bieten sich auch als Startpunkt für eigene Anwendungen an. Da die Driver Library eine API ist, die ihre Programmierschnittstelle über eine DLL anbietet, kann man die Karte in allen Anwendungen einsetzen, die eine Möglichkeit besitzen externe DLL Funktionen aufzurufen.

Die Driver Library stellt folgende Funktionen unter Windows zur Verfügung:
• Lesen eines Gerätes
• Schreiben auf ein Gerät am Bus
• Status der RQS Leitung lesen
• Steuerung Remote / Lokal
• Pollen des Status Bytes
• Unterstütze Kommandos: GTL, SDC, GET, LLO, DCL, UNL, UNT
• Unterstütze Polls: Serial Poll Enable, Serial Poll Disable
• Steuern der REN Leitung

Technische Daten
• IEEE-488 Schnittstelle voll belegt
• Controller: NEC µPD 7210 kompatibel
• Anleitungen inkl. µPD7210 Datenblatt
• Steckverbinder/Blech 24pol. IEEE Buchse
• Interne Zeitbasis 30 MHz
• Temperaturbereich 0...70 °C

Treiber für:

Mitgelieferte Code-Beispiele für:



PCI-EXT64  Bus-Extender
Hergestellt in Deutschland 
  • Neue Version für 5 oder 3,3 Volt PCI-Bus
  • nachlieferbare Slot-Adapter
  • Ideal für Produktion und Entwicklung
  • Kartenwechsel bei laufendem Rechner 
  • Schalten aller Bus-Leitungen
  • Software zum laden der I/O-Adresse
  • Einsatz auch in 32 Bit Motherboards
  • Umfangreiche Software im Lieferumfang
  • jetzt auch mit Interruptzuweisung
  • Integrierte Temperaturmessung (Sensor)
  • Hotplugging Testprogramm inkl.
Dieser qualitativ hochwertige 64 Bit PCI-Extender wurde für die Entwicklung und den Test von PCI-Einsteckkarten mit 32 Bit oder 64 Bit entwickelt. Die Extender-Karte ermöglicht ein Stecken und Ziehen von PCI-Karten während des Betriebes des Rechners. Dieser PCI-Extender verringert so erheblich den Arbeits- und Zeitaufwand bei der Entwicklung und Prüfung von Einsteckkarten, da ein erneutes Herunter- und wieder Herauffahren des Rechners entfällt. Durch eine Kodierung des PCI-Extenders, die sowohl in 3,3V als auch in 5V Systeme passt, ist dieser Extender in nahezu jedem PCI-Bus zu betreiben. Durch einen seitlich angebrachten Schalter werden alle PCI-Leitungen über Bustreiber und die Spannungsversorgungen über MOS-FET´s zu dem oberen Slot geschaltet. Hierdurch wird ein Stecken und Ziehen von PCI-Karten während des Rechnerbetriebes ermöglicht.

Der Extender besteht insgesamt aus 2 Platinen (Slot-Adapter bitte extra bestellen): Der eigentlichen Extender Karte und einem Slot-Aufsatz, der nur aus einem Zwischenstecker und dem PCI-Slot besteht. Falls der PCI-Slot durch häufiges Ein-/Ausstecken keinen mechanisch sauberen Kontakt mehr herstellt, kann die preiswerte Aufsatzplatine einfach nachbestellt und ausgewechselt werden.

PCI-Bus Extender für Entwickler


Bestellnummer: PCI-EXT64

Der Adapter ist je nach Spannung auswechselbar:
Bestellnummer: EXT64-5V oder EXT64-3.3V

Alle Betriebsspannungen sind mit PolySwitch Sicherungen abgesichert und damit sicher und wartungsfrei. Eine Konfiguration des Extenders ist mit einem 4-fach DIP-Schalter möglich. Mit diesem Schalterblock kann eingestellt werden, ob z.B. nur die Spannungen und nicht die Datensignale auf den oberen Slot geschaltet werden. Erforderlich ist das z.B. wenn ein Kurzschluß auf den Datenleitungen vorliegt. Welche der Signale gerade durchgeschaltet werden, wird durch LED's angezeigt. Die LED's zeigen darüber hinaus den Belgungszustand des oberen Steckplatzes an. Über die 25-polige D-Sub-Buchse kann mit einem Programm der Extender komplett 'ferngesteuert' werden, um Beispielsweise einen automatischen Testbetrieb zu ermöglichen. Ein auf der Karte angebrachter Temperatursensor ermöglicht eine Protokollierung der Umgebungstemperatur für automatisierte Testvorgänge. An der 9-poligen D-Sub-Buchse sind alle Spannungen des PCI-Busses herausgeführt, damit diese ebenfalls während eines Tests gemessen und protokolliert werden können. Dabei wird der Sicherungszustand für die Spannungen 3,3V, 5V und VCC zusätzlich angezeigt. Ein zusätzlicher Taster erzeugt ein RESET-Signal auf dem oberen Slot. Der RESET wird sowohl beim Ein- und Ausschalten als auch durch die CPU selbst gesetzt.

Technische Daten
• Betriebsspannungen abgesichert: 5V; 3,3V; 5,0A und +12V; -12V je mit 0,5A
• Eingänge Separater austauschbarer Bus-Aufsatz
• Kontrolle der Spannungen durch LEDs
• Abgreifpunkte für GND
• Umgebungstemperatur durch Sensor auf Karte
• PolyFuse-Sicherungen für die Versorgungsspannungen
• Schalten der Betriebsspannungen durch MOSFET Transistoren
• Getrenntes Schalten von Betriebsspannung und Bus möglich
• Ausgänge 5V; 3,3V; VCC sowohl ungesichert, als auch gesichert
• Ausgänge +12V und -12V ungesichert
• I/O-Adressen PCI
• Steckverbinder Karte 20pol. Pfostenleiste mit Wanne
• Steckverbinder/Blech 25pol. D-Sub Buchse, 9pol. D-Sub Buchse
• kein CE, da Entwicklerbedarf
• Interne Zeitbasis 8 MHz
• Temperaturbereich 5..50 °C

Lauffähig unter:



PWDOG1
Hergestellt in Deutschland 

Watchdog-Karte für den PCI-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht ihren PC oder 
Server und startet diesen im Fehlerfall neu (Reboot) 

- Plug & Play kompatible PCI-Karte 
- Für PCI Standard-Bus 5 Volt oder 3.3 Volt 
- Zugriffsintervalle bis zu 9,5 Stunden 
- Windows Hintergrundprogramm für 24/7 Systeme 
- Linux Webserver Checker 
  (überprüft z.B. einen Webserver auf Funktion) 
- CD enthält Treiber für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele

 


Bestellnummer: 7 920 300
Kurzbeschreibung
Neue PCI-Watchdog-Karte für den Standard PCI-Bus. Ganz gleich, ob Sie einen Webserver, einen MSR PC oder einen NT Server ausfallsicherer machen möchten: Eine Watchdogkarte bootet das System im Fehlerfall BSOD (Blue Screen of Death) einfach neu. Durch die Auslegung dieser Karte als PCI-Karte entfällt lästiges Suchen nach der geeigneten Adresse. Die Karte ist mit Treibern für die folgenden Betriebssysteme ausgestattet: Microsoft Windows VISTA / XP / 2000 / NT4.0 / ME / 98 / 95, Windows Server 2003, LINUX ab Kernel 2.0.0 und DOS. Unter Windows VISTA / XP / 2000 / NT 4.0 / Windows Server 2003 steht ebenfalls ein Watchdog NT-Service zur Verfügung der den Betrieb im Hintergrund erlaubt, ohne an der Workstation oder Server angemeldet zu sein. Es können auch mehrere PC Watchdogkarten in einem System installiert werden. Für PC Motherboards die keinen Reset Pin auf der Platine besitzen, kann man die PCI-WDOG2-Express oder PWDOG2N verwenden. Für diese Watchdog-Karten ist ein separates ATX Adapter Kabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard und das ATX Spannungsversorgungskabel zum Motherboard geschaltet. Im Lieferumfang sind bereits eine Vielzahl von Softwareprodukten enthalten. Die Software, die zum Einsatz gelangt, ist abhängig von der jeweiligen Anwendung und dem verwendeten Betriebssystem.

Interner Timer
Es muss jeweils gewährleistet sein, daß die Watchdogkarte periodisch angesprochen wird, um den internen Timer zeitig zurückzusetzen. Läuft der Timer ab, - dies ist der auszuwertende Fehlerfall - wird das System durch einen Hardwarereset neu gestartet.

Technische Daten
• Time-Out-Zeiten:
  32,8 ms (131 ms / 524 ms / 2,1 s)
  524 ms (2,1 s / 8,4 s / 33,6 s)
  4,2 s (16,8 s / 67,1 s / 4,5 min)
  16,8 s (67,1 s / 4,5 min / 17,9 min )
  67,1 s (4,5 min / 17,9 min / 71,6 min )
  4,5 min (17,9 min / 71,6 min / 4,8 h)
  8,9 min (35,8 min / 2,4 h / 9,5 h)
• Timer-Einstellungen über 8-fach DIP-Schalter
• Kontrollanzeige: 1*LED für aktiv / nicht aktiv, 1*LED bei Erreichen des Timeouts
• Ausgänge: 1x Einschalt-Relais: max. 1 Amp. bzw. 15 Watt
• Zeiten: Relais-Anzug-Zeit: 0,5 s / 2 s / 8 s / bis unendlich
  (unendlich bedeutet: Relais bleibt angezogen bis der Watchdog deaktiviert wird)
• I/O-Adressen PCI
• Steckverbinder Karte 2pol. AR-Klemme
• Interne Zeitbasis 8 MHz
• Temperaturbereich 5...50 °C

Treiber für:

Mitgelieferte Code-Beispiele für:




PWDOG2-N
Hergestellt in Deutschland 

Watchdog-Karte für den PCI-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht ihren PC oder Server 
und startet diesen im Fehlerfall neu (Reboot) 

- ATX-Motherboards ohne Reset werden unterstützt 
- Plug & Play kompatible PCI-Karte 
- Für PCI Standard-Bus 5 Volt oder 3.3 Volt 
- Zugriffsintervalle bis zu 9,5 Stunden 
- Windows Hintergrundprogramm für 24/7 Systeme 
- Linux Webserver Checker 
  (überprüft z.B. einen Webserver auf Funktion) 
- CD enthält Treiber für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
- Zusätzliches Umschaltrelais mit definierbarer Haltezeit 
  (z.B. für Modems, externe Geräte usw.)
 


Bestellnummer: 7 920 310
Kurzbeschreibung
Grundfunktionen wie bei PWDOG1, jedoch mit 2 Relais bestückt und für ATX-Motherboard geeignet. Die PWDOG2-N zeichnet sich auch durch eine größere Flexibilität bei den Timeout Zeiten aus. Desweiteren besitzt diese Karte ein zusätzliches Statusregister.

Optionales Zubehör:
Optional zu den Watchdogkarten ist ein ATX-Adapterkabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard und den ATX-Power-Connector vom Gehäuse angeschlossen. An das WDOG-ATX-Kab1 können Sie ganz einfach das Resetkabel der Watchdogkarte anschließen, womit das Durchtrennen der ATX Spannungsversorgung zum Motherboard vermieden wird.




PCI-WDOG1 Express
Hergestellt in Deutschland 

Watchdog-Karte für PCIe-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht ihren PC oder Server 
und startet diesen im Fehlerfall neu (Reboot) 

- Plug & Play kompatible PCI-Express Karte 
- Zugriffsintervalle bis zu 9,5 Stunden 
- Windows Hintergrundprogramm für 24/7 Systeme 
- Linux Webserver Checker 
  (überprüft z.B. einen Webserver auf Funktion) 
- CD enthält Treiber für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
 


Bestellnummer: 7 920 400
Kurzbeschreibung
PCI-Express Watchdog-Karte für den neuen PCI Express-Bus: Ob Sie einen Webserver, einen MSR PC oder einen NT Server ausfallsicherer machen möchten. Eine Watchdogkarte bootet das System im Fehlerfall BSOD ( Blue Screen of Death ) neu. Durch die Auslegung dieser Karte als PCI-Express-Karte entfällt lästiges Suchen nach der geeigneten Adresse. Die Karte ist mit Treibern für die folgenden Betriebssysteme ausgestattet: Microsoft Windows VISTA / XP / 2000 / NT4.0 / ME / 98 / 95, Windows Server 2003, LINUX ab Kernel 2.0.0 und DOS. Unter Windows VISTA / XP / 2000 / NT 4.0 / Windows Server 2003 steht ebenfalls ein Watchdog NT-Service zur Verfügung der den Betrieb im Hintergrund erlaubt, ohne an der Workstation oder Server angemeldet zu sein. Es können auch mehrere PC Watchdogkarten in einem System installiert werden. Für PC Motherboards die keinen Reset Pin auf der Platine besitzen, kann man die PCI-WDOG2-Express oder PWDOG2N verwenden. Für diese Watchdog-Karten ist ein separates ATX Adapter Kabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard und das ATX Spannungsversorgungskabel zum Motherboard geschaltet. Im Lieferumfang sind bereits eine Vielzahl von Softwareprodukten enthalten. Die Software, die zum Einsatz gelangt, ist abhängig von der jeweiligen Anwendung und dem verwendeten Betriebssystem.

Interner Timer
Es muss jeweils gewährleistet sein, daß die Watchdogkarte periodisch angesprochen wird, um den internen Timer zeitig zurückzusetzen. Läuft der Timer ab, - dies ist der auszuwertende Fehlerfall - wird das System durch einen Hardwarereset neu gestartet.

Technische Daten
• Time-Out-Zeiten:
  32,8 ms (131 ms / 524 ms / 2,1 s)
  524 ms (2,1 s / 8,4 s / 33,6 s)
  4,2 s (16,8 s / 67,1 s / 4,5 min)
  16,8 s (67,1 s / 4,5 min / 17,9 min )
  67,1 s (4,5 min / 17,9 min / 71,6 min )
  4,5 min (17,9 min / 71,6 min / 4,8 h)
  8,9 min (35,8 min / 2,4 h / 9,5 h)
• Timer-Einstellungen über 8-fach DIP-Schalter
• Kontrollanzeige: 1*LED für aktiv / nicht aktiv, 1*LED bei Erreichen des Timeouts
• Ausgänge: 1x Einschalt-Relais: max. 1 Amp. bzw. 15 Watt
• Zeiten: Relais-Anzug-Zeit: 0,5 s / 2 s / 8 s / bis unendlich
  (unendlich bedeutet: Relais bleibt angezogen bis der Watchdog deaktiviert wird)
• I/O-Adressen PCI-Express
• Steckverbinder Karte 2pol. AR-Klemme
• Interne Zeitbasis 50 MHz
• Temperaturbereich 5...50 °C

Treiber für:

Mitgelieferte Code-Beispiele für:




PCI-WDOG2 Express
Hergestellt in Deutschland 

Watchdog-Karte für PCIe-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht ihren PC oder Server 
und startet diesen im Fehlerfall neu (Reboot) 

- ATX-Motherboards ohne Reset werden unterstützt 
- Plug & Play kompatible PCI-Express Karte 
- Zugriffsintervalle bis zu 9,5 Stunden
- Windows Hintergrundprogramm für 24/7 Systeme 
- Linux Webserver Checker 
  (überprüft z.B. einen Webserver auf Funktion) 
- CD enthält Treiber für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
- Zusätzliches Umschaltrelais mit definierbarer Haltezeit 
  (z.B. für Modems, externe Geräte usw.) 
 


Bestellnummer: 7 920 410
Kurzbeschreibung
Grundfunktionen wie bei PCI-WDOG1 Express, jedoch mit 2 Relais bestückt und für ATX-Motherboard geeignet. Die PCI-WDOG2 Express zeichnet sich auch durch eine größere Flexibilität bei den Timeout Zeiten aus. Desweiteren besitzt diese Karte ein zusätzliches Statusregister.

Optionales Zubehör:
Optional zu den Watchdogkarten ist ein ATX-Adapterkabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard und den ATX-Power-Connector vom Gehäuse angeschlossen. An das WDOG-ATX-Kab1 können Sie ganz einfach das Resetkabel der Watchdogkarte anschließen, womit das Durchtrennen der ATX Spannungsversorgung zum Motherboard vermieden wird.



PCI - VIDEO 4
Low-Cost Videodigitalisierer für PCI 

Technische Daten: 

• 4x BNC Video-Eingänge für TV-Kamera
• FBAS/BAS, 1Vss an 75 Ohm
• interne MPEG 4 Compression
• mit 30 FPS (Bilder pro Sekunde)
• IR Remote view
• PCI Steckplatz gem. PCI 2.1 spez. (5V)
• Automatikaufzeichnung durch Motion-Detection 
• E/As: 4 Optokoppler-In + 3 Relais-Out
• Anschluss über 15pol. Sub-D HD-Stecker
• inkl. Windows-Software zur Steuerung
• Unterstützt Windows 98 / 2000 / XP
• low-cost Karte, made in Taiwan
• CD und Dokumentation in Englisch
• Platinengröße 120x102 mm (ohne Slotblech/BNC)
 


 Bestellnummer: 97 97 408

Diese Video-Karte erlaubt die Aufzeichnung von bis zu 4 Kamerabildern bzw. Videoquellen. Der Clou dieser Karte ist die automatische Erkennung. Die Internet-Kommunikation erfolgt über TCP/IP-/IPX oder Modem-Protokolle (LAN/WLAN).

ACHTUNG Systemvorraussetzungen: Prozessor Intel Pentium III ab 500 MHz (empf. 800 MHz), MS Windows 98/2000/XP, Soundkarte, Ethernetkarte oder Modem, 20GB freier Festplattenplatz, min. 128 MB RAM, min. 16Bit-Grafikkarte.


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