Mini-Module... |
| Analoge
Module für USB:
Digitale Module für
USB:
Spezielles:
|
![]() |
Software
Aus Sicherheitsgründen
kommunizieren unsere Mini-Module nur im USB low-speed Modus. Grundsätzlich
war uns das Entwicklungsziel der einfachen Erweiterbarkeit bei hoher Übertragungsqualität
wichtiger, als die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit, die in der Praxis
als redundanter Datenstrom oftmals nur theoretisch erreicht werden kann.
Durch die direkte API-Programmierung der virtuellen COM-Schnittstelle wird
ein einfacher Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle
an Hand von Delphi-5 Quellcodes zur Verfügung gestellt. Leider werden
jedoch keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen,
Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen
angeboten. Unsere Module wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab
Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als
Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht näher unterstützt.
Als Programmier- und Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5
Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise (mittels Handshake-Befehle)
ersichtlich ist.
In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware ProfiLab-Expert (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich die etwa handgroßen Mini-Module ideal für kleine, industrielle Automatisierungsaufgaben mit langsamen Abläufen. Die Latenzzeit beträgt ca. 160ms je 16bit Zyklus. Unsere USB-fähigen Hutschienenmodule (für 35mm Tragschienen nach DIN EN50022) besitzen ein USB1.1-Interface (funktionskompatibel auch unter USB 2.0), dass zusammen mit der Treibersoftware einen virtuellen COM-Port unter Windows zur Verfügung stellt.
Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet
sich neben dem Mini-Modul ein USB-Anschlusskabel, div. Bus-Schnellverbinder
mit Schraubklemmen für flexible Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware
zur Visualisierung unter Windows 98/ME/2000/XP/Vista und ein Delphi-5 Quellcode
zur eigenen Programmentwicklung. Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen
ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Kabelklemmleisten
lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen.
Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus-
oder umbauen.
Elektromagnetische Verträglichkeit
Für den EMV-gerechten
Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten und ein geschirmtes
Metallgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse
der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Bitte beachten Sie die Aufbaurichtlinien,
wie sie für eine SPS gelten. Weitere Informationen und Zubehörteile
finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de.
Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen
Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an.
Umfangreiches
Installationszubehör für die Verkabelung im Schaltschrank sowie
weitere Informationen zur Anlagentechnik finden Sie beispielsweise unter
www.phoenixcontact.com.
Option Zubehör, Entstörung,
Filter...
In besonders hartnäckigen
Störfällen kann ein spezieller EMV-Filteradapter
optional an der kritischen USB-Schnittstelle (gem. USB1.1) eingeschleift
werden, um schnellen Transienten entgegenzuwirken. Dabei wird sowohl die
USB-Spannungsversorgung, als auch die beiden Datenleitungen mit LCL-Filtern
abgeblockt. Ein optionaler ALU-Winkel ermöglicht eine schnelle Montage.
Dazu wird der Filteradapter steckerseitig am Durchbruch im Metallgehäuse
vollflächig angebracht, um auftretende HF-Ströme möglichst
niederohmig gegen Bezugsmasse abzuleiten.
In Kürze stehen noch weitere EMV-Filter-Module für die digitale und analoge Signalverarbeitung zur Verfügung, damit problembehaftete Signalquellen aus dem industiellen Umfeld von Störpotential weitgehend befreit werden können. Je nach Störverhalten kann zwischen potentialfreier oder erdgebundener Bezugsmasse verschaltet werden, um HF-Spannungen zu filtern und schnelle Transienten abzuleiten. Um den Installationsaufwand bei der Systemverkabelung in der Koppelebene auf ein Minimum zu reduzieren, werden diese Entstörmodule (für Tragschienenmontage) einfach in den Signal- bzw. Steuerkreis zwischengeschaltet.
Weiterhin befinden sich mehrstufige Spannungsschutzmodule in Planung, um gefährliche Spannungsspitzen an empfindlichen Messeingängen wirksam abzuleiten. Mit qualitativ hochwertigen Schutzelementen, sowie innovativer Ableitertechnik, wird dieser spezielle Überspannungsschutz in vielen Bereichen der MSR-Technik für hohe Anlagenverfügbarkeit und Sicherheit sorgen. Diese Schutzmodule werden wir mit Grob- und Feinschutz für AC- oder DC-Anwendungen bei Nennspannungen von 5, 10, 12 und 24 Volt anbieten. (andere Spannungen und Varianten auf Anfrage)
*Module mit galvanischer
Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest
gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104
in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht
um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der
elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung
nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche
Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung
gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen
(VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied
zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw.
48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede
vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich
(ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich
vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.
| EMG-Filter
Analog
Spezielles EMV-Filter-Modul für störbehaftete Signale. Insbesonders bei schnellen Transienten anwendbar. Es werden verschiedene Filter-Typen
für unterschiedliche
Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter,
Tiefpass, Drossel
|
In Kürze lieferbar.
|
| EMG-Filter
Digital
Spezielles EMV-Filter-Modul für störbehaftete Signale. Insbesonders bei schnellen Transienten anwendbar. Es werden verschiedene Filter-Typen
für unterschiedliche
Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter,
Tiefpass, Drossel
|
In Kürze lieferbar.
|
Allgemein
Das USB-DAC1 Modul der VModul-mini-Serie
besitzt eine USB-Schnittstelle und ermöglicht die analoge Spannungsausgabe
von 0 bis ±10 Volt DC. Ein programmierbarer 16-bit D/A-Wandler (Burr
Brown DAC712) erzeugt dabei eine präzise Ausgangsspannung, die über
einen kurzschlussfesten Buffer (OPA 27) mit Sense-Eingang an der Klemme
zur Verfügung steht. Die Sense-Leitung dient der selbsttätigen
Kompensation von Leitungsverlusten zum Messobjekt. Der analoge Ausgang
darf dabei bis zu max. 10 mA belastet werden. Das Modul wird in zwei verschiedenen
Präzisionsstufen angeboten: mit 14-bit oder 15-bit Linearität,
bei 16-bit Auflösung. Das D/A-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes
Einkanalmodul. Die 16-bit Digital-Analog-Wandlung wird beispielsweise modulintern
durch eine freilaufende Statemachine mit Schieberegister nach jedem Datenwort
automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen
für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung
vom PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Das Modul besitzt ein
Auto-RESET bei Power-On und löscht dabei selbstständig alle D/A-Register
des Wandlers (Reset = 0 Volt). Um auf das Modul zuzugreifen muss zuvor
eine bestimmte Freigabesequenz übertragen werden, ansonsten sperrt
es den Zugriff auf die E/A-Ebene. Dies verhindert ungewollte Spannungszustände
am D/A-Ausgang. Zur zusätzlichen Sicherheit kann das 16-bit Datenwort
nach dem Schreibvorgang auch wieder aus dem D/A-Wandler rückgelesen
werden. Da der USB-Port nicht galvanisch getrennt ist, hat der Messausgang
ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse (GND) identisch ist.
Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (ser.
Datenfluss) und ein Status-Bit (STS) zur Freigabe, auf der Oberseite des
Moduls angezeigt.
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1032E) zwischengespeichert.
Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt
ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle
oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich
an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen
(mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger
Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen
virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API
lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API
gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in
der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung)
zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift
und mit einer Set-Rate von 160ms/Messwert, neue Spannungswerte programmieren
kann.
| Profilab-ExpertBeispiel-Anwendung:
USB-DAC1.ZIP inkl. Projektscript Neue Profilab-Expert Beispiel-Anwendung:
Download Delphi-Beispiel
(inkl. Projekt-Source):
Beispielanwendung
für Windows 9x/ME/2k/XP:
Download der Test-Anwendung: VBUDAC1.ZIP C++ zur einfachen Ansteuerung UDAC1CPP.ZIP LV_usbdac.ZIP
Labview Beispiel: Bild1-Bild2
|
![]() |
| USB-COUNTER-2
Mini-Modul für Schaltschrankmontage
|
32-bit Impuls-Zählermodul mit galv. Trennung ![]()
|
Funktionen
Das 32-bit USB-Zählermodul
eignet sich zur Echtzeiterfassung von Impulsen bis zu einer max. Frequenz
von 10 MHz. Das Modul verfügt über einen zuschaltbaren Eingangsfilter
(Digitalfilter), der eine Bandbreitenbegrenzung auf 200 kHz vornimmt. Dadurch
wird der Eingang unempfindlicher gegenüber Störfrequenzen oberhalb
dieser Grenzfrequenz. Der optoisolierte high-speed-Eingang ist für
12 bzw. 24 Volt Pegel vordimensioniert. Dabei können auch noch Impulsfrequenzen
von bis zu 3 MHz mit TTL-Pegel zuverlässig ermittelt werden. Ein zweiter,
optoisolierter Eingang dient zur hardwareseitigen Rückstellung (Reset)
des 32-bit Zählers, welcher auch per Softwarebefehl zurückgestellt
werden kann. Ein DC/DC-Hilfspannungsausgang (bis max. 30 mA belastbar)
stellt für verschiedene Impulsgeber (z.B. von Leuze,
Schmersal
oder Baumer
) eine galvanisch getrennte Spannung von 12 bzw. 24 Volt DC zusätzlich
zur Verfügung. Damit können stromsparende Sensoren, ohne zusätzliche
Spannungsversorgung, direkt an das USB-Modul angeschlossen werden. Die
eingangsseitige Parametrierung für PNP-
oder NPN- Sensorpolarität sowie die Filtervorgaben
werden über einen 4-poligen Dip-Schalter voreingestellt. Neben der
Power-LED zeigen insgesamt 5 weitere LEDs den Signal-Status an. Schutzdioden
und passive Spannungsanpassungen verhindern Kurzschlüsse bzw. falsche
Polarisierung an den Eingangsklemmen. Alle Eingänge sowie der Hilfspannungsausgang
sind galvanisch von der USB-Schnittstelle über schnelle Optokoppler
und DC/DC-Wandler isoliert. Intern, wurde der 32-bit Zählerbaustein
durch ein eigenes CPLD-Design im ispLSI1032E realisiert. Der 32-bit Zähler
besitzt jedoch keinen Zwischenspeicher (latch). Somit kann der Zählerstand
nur in Pausen eingelesen werden, während keine neuen Impulse am Eingang
eintreffen.
Programmierung
Über den virtuellen
COM-Treiber ist ein direkter Zugang zum USB-Modul möglich. Drei Steuer-Bits
dienen zur Koordinierung folgender Grundfunktionen: 1) Umschaltung lower/higher-byte
2) Enable/disabel counter 3) Reset 32-bit Zähler. Je nach "Umschalt-Bit"
werden in zwei 16-bit Registern (lower- und higher-word), das Datenwort
bit-weise über die virtuelle COM-Schnittstelle per Handshake übertragen.
Je nach Programmierumgebung und Betriebssystem kann die Aktualisierungsrate
der Zählerstände von 1 bis 10 Messungen pro Sekunde betragen.
Die serielle USB-Schnittstelle kann auch über die Windows-API direkt
angesprochen bzw. programmiert werden. An Hand eines kostenpflichtigen
VB6 Visual-BASIC-Source wird die einfache Programmierung des Moduls aufgezeigt.
Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles
Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6
Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf
das Modul zugreift.
|
Kleine Beispielanwendung für Windows 9x/ME/2000/XP: Profilab-Expert Beispiel: PL_USBCNT2.ZIP inkl. Schaltplan-Script Weiteres Profilab-Expert Beispiel: PLUCNT2NEU.ZIP Ein Delphi-Beispiel
(inkl. Projekt-Source):
Download der Anwendung
in Visual-BASIC6: VBvmCNT2.ZIP
C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBCNT2_CPP.ZIP LabView-Beispiel
inkl. VI-Script: lv_uvmcnt2.zip
|
![]() |
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
|
USB-COUNTER-2 / L24 Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Das neue USB-Modul ist bis auf die letzten acht Zähler-bits Registerkompatibel, sodass Beispielprogramme von Profilab-Expert o.a. weiterhin verwendbar sind. Die technischen Daten und Eigenschaften gelten ansonsten wie beim USB-Counter-2 Modul, jedoch mit 24-bit Zwischenspeicher, der beim ersten Lese-Zyklus den Zählerstand so lange zwischenspeichert, bis der Zähler ausgelesen ist und ein erneuter READ-Befehl den nächsten Zählerstand abspeichert. Der interne Counter zählt dabei ungehindert weiter, bis ein neuer Lesebefehl den latch-Inhalt überschreibt. |
24-bit Impuls-Zählermodul mit galv. Trennung ![]() |
Weitere Beschreibungen und Hinweise unter: USB-Counter2(32bit) Modul
Kleine Zähler-Anwendung
unter Windows 98/Me/2000/XP:
Profilab-Expert
Beispiel:
USBCNT2-L24.ZIP mit Screencopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
|
USB-VModul-A/D12 /16 USB-Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
|
![]()
|
Allgemein
Technisch betrachtet, ist
das USB-VModul-A/D -mini- kompatibel zu seinem Vorgänger: dem VModul-A/D@USB.
Das analoge Mini-Mess-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes
Einkanal-Modul und dient zur genauen Erfassung einer analogen Spannung
oder einer 0...25mA Stromquelle. Das Modul bereitet die Signaldaten selbstständig
für die Übertragung zur USB-Schnittstelle auf. Die 12/16-bit
Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende
Statemachine automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen
Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung
zum PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Der virtuelle USB-Port
ist jedoch nicht wie bei der RS232-Version galvanisch getrennt. Somit hat
der Messeingang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch
ist. Der analoge Eingang ist mit einem Transientenschutz (bipolare Überspannungsschutz-Diode)
versehen und beinhaltet einen hochohmigen Vorverstärker (OPA 227).
Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (blinkt
bei seriellem Datenfluss) auf der Oberseite des VModuls angezeigt. Die
steckbaren Phoenix-Schraubklemme ermöglicht eine schnelle und einfache
Verdrahtung vor Ort. Es werden jetzt drei verschiedene Module mit unterschiedlichen
Wandler-Linearitäten angeboten: 12-Bit-Wandler ±1 LSB (rot),
16-Bit-Wandler ±3 LSB (grün), und 16-Bit-Wandler ±1.5
LSB (blau).
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert.
Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt
ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle
oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich
an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen
(mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger
Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen
virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API
lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API
gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in
der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung)
zeigt, wie man direkt über die Windows-API das Modul mit einer Abtrastrate
von 160ms/Messwert einlesen kann.
Kleine Anwendung für
Windows®:
Download, mit Profilab-Expert
Projektsource: USBADMESS2.ZIP
Ältere Profilab-Expert
2.0 Beispiele:
Download Anwendung
mit Quellcode PLVMINI2.ZIP
Download Anwendung
mit Quellcode USBADMINI-NEU.ZIP
Download der Anwendung
mit Quellcode: uadmini-neu.zip
Profilab-Expert 2.0 Beispiel:
Messbereich -10...10 Volt mit LED-Bar
Download der Anwendung mit
Quellcode: uadminineu2.zip
Download Anwendung
in Visual-BASIC6
VBvmADmini.ZIP
(VB6-Source ist kostenpflichtig)
C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBADMINI_CPP.ZIP
LabView-Beispiel VI mit Script-Source:
LV_VMADmin.ZIP
siehe auch: Bild1
und Bild2
Neu:
Profilab-Expert
Beispiel mit Script-Source: pl3-uad-mini.zip
Neu:
Profilab-ExpertBeispiel
mit Script-Source: vadmini4.zip
Neu:Profilab-Expert
Beispiel: Messaufbau mit Pt100Sensor
+ Messverstärker
MCR-PT100/U/DCfür
0...100 Grad, mit Script-Source: PT100.ZIP
Neu:
Delphi-5 Anwendung mit Projektsourcen:
USBVMADELPI2.ZIP
oder ein Delphi-5
Projekt mit Ansteuerung über externe
DLL.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
|
USB-VModul-I/O Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
|
![]()
|
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im KOLTER-I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E)
zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw.
Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer
normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer
können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und
somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen.
Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung.
Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können
über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient
werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles
Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6
Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf
das Modul zugreift.
LED-Anzeige mittels Signalrückführung
Die optoentkoppelten Digitaleingänge
werden jeweils durch eine LED auf der Modulfronplatte angezeigt. Die LED-Anzeigen
arbeiten dabei in einer Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst
zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung
zur Frontplattenanzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der
Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen
ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Ausgangstreiber zum
Relais (bzw. Schalttransistor) werden jeweils am Ausgangspin des Contollers
wieder zurückgelesen und der LED-Anzeige auf der Modulfrontplatte
angezeigt. Eine grüne Power-LED zeigt an, ob das Modul die notwendige
Spannungsversorgung über den USB-Bus erhält.
| Profilab-Anwendung
inkl. Projekt-Source: usbiominis.zip
Profilab-Anwendung & Projekt-Source: vmini-001.zip VB-VMINI1.ZIP Anwendung + Setup. VB-Source ist kostenpflichtig. Delphi-Programmierbeispiel
(inkl. Quellcode):
LV-VMINI1.ZIP
VI Projekt-Quellcode mit VMINI.DLL zugriff
C++
Source zur einfachen Ansteuerung USBIOMINI_CPP.ZIP
|
![]() |
|
USB OPTO-4 IN Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
|
![]()
|
Funktion
Das
kleine Modul ist mit vier Optokoppler-Eingängen zu je 24 VDC Signalspannung
in einem self-powered-Modul für die NS35-Hutschiene ausgestattet.
Es dient beispielsweise zur Erfassung von digitalen Schaltzuständen
in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Eingänge
auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an
Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder
den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-IN
-mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul.
Der Signalzustand
der 4 Eingänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
| Software/Anwendungsbeispiele:
(mit DLL), Delphi5-Source: uopto4inp-ddll.zip (ohne DLL), Delphi5-Source: uopto4-inp.zip Konsolenanwendung mit C++ Source: uopto4in-cpp.zip Profilab-Expert-Beispiel Projektsource: uopto4inp.zip
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
|
![]() |
|
USB OPTO-4 OUT Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
|
![]()
|
Funktion
Das
kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Ausgängen zu je 100mA Signalstrom
(bzw. 100mW Schaltleistung) belastbar. Es ist wie alle anderen Mini-Module
ein self-powered Modul und für die NS35-Tragschienenmonstage geeignet.
Es dient beispielsweise zur Steuerung von digitalen Schaltzuständen
in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Ausgänge
auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an
Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder
den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-OUT
-mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul.
Der Signalzustand
der 4 Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
| Software und
Anwendungsbeispiele:
Lauflicht für Profilab 4.0: Anwendung und Projekt Weitere Beispiele:
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
|
![]() |
|
USB-PROTO-2 E/A-Schaltung mit 16x digital Input und 16x Output (nur noch ohne Gehäuse lieferbar) Prototypen-Schaltung
für eigene Entwicklungen
|
![]()
|
Prototypenmodul
ohne
Lochraster:
Diese kleine USB-Schaltung
ermöglicht Ihnen eine einfache Übertragung von digitalen Daten
mit je 16 TTL-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über
die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs und Notebooks inzwischen
zur Grundausstattung gehören. Über die TTL-Ports jeweils 16x
Input und 16x Output (kein I/O wahlweise) können weitere Schaltungen
ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über
den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere
Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, muss eine externe Treiberschaltung
sowie Spannungsquelle separat erfolgen. Eine eingebaute 0,5 Ampere Polyswitch-Sicherung
schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss.
Die Anbindung externer Schaltungen wird über einen 40pol. IDC-Steckverbinder
realisiert (Stecker nicht im Lieferumfang enthalten). Power (PWR), Link
(LNK), Freigabe-Status (STS) und Status des jeweils ersten E/A-Kanal werden
mit insgesamt 5 LEDs auf der Oberseite angezeigt.
USB, virtuelle COM und
API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation
mit dem Prototypenmodul herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation
eine kleine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das
direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager.
Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach
dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben
wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines
im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der
Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht
so die Kommunikation mittles virtuellen
COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel
über die Handshake-Leitungen bzw. Windows API Schnittstelle statt.
Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein
Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers
zum/vom Prototypenmodul ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl
auf zunächst 16 USB-Einheiten begrenzt.
Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die
Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle.
Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen
und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet
(für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber
automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird.
Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser
Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines
virtuellen COM-Port hinter des letzten COM-Schnittstelle (enum). Somit
können auch mehrere USB-Module über verschieden zugeordnete COM-Ports
quasi gleichzeitig betrieben werden. Hierzu dient ein weiterer Delphi-5-Source,
der ohne DLL-Zugriffe auskommt und somit beliebig viele COM-Ports ansteuern
kann. Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung
und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet
werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst
einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API,
digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu
Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn Zugriffen/sek. liegt.
| USBPRO2PLAB.ZIP
Profilab-Expert Beispiel
USBPRO2AWD.ZIP Anwendungsprogramm zum testen USBPRO2DELPHI1.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, mit DLL USBPRO2DELPHI2.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, ohne DLL USBPRO2LVIEW.ZIP Beispiel für LabView (NI), mit DLL C++
Source zur Ansteuerung: USBPROTO_CPP.ZIP
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
|
![]() |
|
USB/TTL-IN8-OUT8 Interface Einfaches low-cost USB-Entwicklungstool Funktionen:
Technische Daten:
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
|
Artikel-Nr.: 917 188 |
Das USB-I/O-Interface (basierend auf µ-Prozessor und USB-Contoller) dient der einfachen Datenübertragung für jeweils 8 digitale Input/Output-Signale am USB-Bussystems. Mittels einer mitgelieferten Treiberbibliothek werden Befehle wie 8-Bit Daten schreiben und 8-Bit Daten lesen auf die digitalen Ein/-Ausgänge übertragen. Als Quellcode stehen offene Beispiele in Visual-C und Delphi-5 zur Verfügung. Die gesamte Treiberinstallation erfolgt über eine Setup-Anwendung. Die Modulerkennung erfolgt über die USB-Schnittstelle in plug-and-play-Manier. Für die Inbetriebnahme sind gute Kenntnisse zur Programmierung in Visual-C oder Delphi mit Einbindung der Funktions-Library (DLL) erforderlich.
| DIN-Schiene
Typ: 1M35
35mm Hutprofil-Tragschiene
Material: Stahl, gelocht
Artikelnummer: 0807012 |
![]() |
USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0
(ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss
(M20) mit umlaufender Gummidichtung
Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe,
Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter
- Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348 bzw.
7992 348
|
Passend zu unseren USB-Modulen und USB-Filteradapter: High/Full/Low-Speed, doppelt geschirmt, bis 480 MBit/s. ![]()
|
Weitere
USB-Industriemodule mit
isolierten
Schnittstellen:
| USB-RS232
Industriemodul
für Schaltschrankmontage
|
|
Funktion
Das Plug&Play-fähige
Hutschienenmodul USB-RS232 der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle
galvanisch über DC/DC-Wandler und high-speed Optokoppler zur RS232-Seite
und umgekehrt. Zusätzlich werden alle COM-Signale wie TXD, RXD, RTS,
CTS, DSR, DCD und DTR über Leuchtdioden angezeigt. Da
das Modul im Betrieb ca. 390 mA über die USB-Schnittstelle aufnimmt,
benötigt es kein zusätzliches Netzteil. Eine 0,5 A Polyswitch-Sicherung
im Stromkreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port vor
Überlastung. Die hohe Datentransferleistung von min. 115kbps mit FIFO
sichert die Verwendbarkeit in vielen Applikationen, wo RS232 durch USB
ersetzt wurde (Beispiel neue PCs, Notebook..). Das Modul kann unter allen
USB-fähigen Betriebssystemen wie Windows 98, ME, 2000/XP genutzt werden.
Der PC erkennt das Modul automatisch und konfiguriert die entsprechenden
Treiber von der mitgelieferten CD. Die serielle USB-Schnittstelle wird
nach erfolgreicher Installation im Gerätemanager als virtueller,
einstellbarer COM-Port geführt. Umfangreiches Installationszubehör
für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise
unter www.phoenixcontact.com.
Kompatibilität
Dank neuer USB-Controller
(von FTDI) und vorhandenem Know-How in der Schnittstellentechnik konnten
wir somit neue Komponenten als Industiekonverter entwickeln, die virtuelle,
Windows-basierte COM-Treiber beinhalten, galvanisch isoliert sind und zudem
auch noch die wichtigsten Handshake- bzw. COM-Signale per LED frontseitig
anzeigen. Das USB-RS232 Konvertermodul ist unter USB-tauglichen Windows-Systemen
zu einer asymetrischen RS232-Schnittstelle (gem. RS232-C V.24/V.28) mit
±12 Volt Signalpegel (ab COM3 aufwärts) kompatibel. Beispielsweise
lässt sich eine Siemens SPS vom Typ Simatic® S7-300 oder RS232-gesteuerte
E/A- und Messgeräte problemlos koppeln. Selbstverständlich können
mit diesem Konverter-Modul auch andere RS-232 Einheiten in Schaltschränken
betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation
über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.
Treiber
gibt es zu:
![]()
![]()
![]()
![]()
ab Kernel 2.4.0*
| USB-RS422/485
Industriemodul
für Schaltschrankmontage
|
|
Das Plug&Play-fähige Hutschienenmodul USB-RS422/485 der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle galvanisch über DC/DC-Wandler und high-speed-Optokoppler zur COM-Seite. Zusätzlich werden die COM-Signale TXD, RXD, RTS und CTS sowie die Betriebsmodi für halb/voll-duplex und RS422 bzw. RS485 über Leuchtdioden angezeigt. Eine 0,5A Polyswitch-Sicherung im Versorgungskreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port vor Überlastung. Über einen 8-fach Dip-Schalter können zu jedem Differentialsignal diverse 120 OHM Abschlusswiderstände (Terminator für Endeinheiten) eingeschleift werden und es kann zwischen RS422- oder RS485-Betrieb umgeschaltet werden. Im bidirektionalen RS422-Mode kann ausserdem zwischen 4- oder 8-Leiter und im RS485 zwischen 2- oder 4-Leitertechnik unterschieden werden. Zur Festlegung der RS485-Datenrichtung für RX/TX sind zwei Jumper unterhalb der Frontplatte angebracht. Die 2-Leiter RS485-Signalrichtung wird üblicherweise mittels RTS bzw. /RTS Handshake-Signal vorgenommen (default), es können aber auch auf Wunsch die Signale DTR, DSR oder CTS verwendet werden. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie beim USB-RS232 Modul. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.
Automatische TX/RX-Umschaltung
bei RS485
Die
neue Generation dieses Modultyps (Rev. 2.0) entspricht funktionell dem
vorherigen USB-Modul, mit dem Unterschied, dass die TxD/RxD-Steuerung neben
einem Handshake-Bit, jetzt auch automatisch per Autogating erfolgen kann.
Somit ist keine spezielle Anpassung von serieller Übertragungssoftware
mehr nötig, die die Datenrichtung sonst mitverwalten muss. Programme,
wie
ZOC
arbeiten mit diesem Modul, als ob es eine handelsübliche RS232-Verbindung
wäre. Unter der ALU-Frontplatte des USB-Moduls befindet sich ein kleiner
Jumper-Block, der zur Einstellung des "Auto-Mode" bzw. für die Handshake-Steuerung
zuständig ist. Nähere Informationen zur Jumper-Einstellung finden
Sie hierzu in den technischen Unterlagen. Selbstverständlich
können mit diesem Konverter-Modul auch andere RS-422/485 Einheiten
betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation
über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.
Treiber
gibt es zu:
![]()
![]()
![]()
![]()
ab Kernel 2.4.0*
| USB-TTY
20 mA
Industriemodul
für Schaltschrankmontage
|
Bestellnummer: 993 370 |
Dieses USB-(COM)-TTY Interface-Modul dient beispielsweise zur direkten Programmierung der PG-Schnittstelle einer Siemens Simatic® S5 SPS: 95U,100U,115U,135U,155U über windowsfähige AWL-Software oder zur Datenübergabe an einen CP 521 TTY-Drucker (Punkt-zu-Punkt-Kopplung). Selbstverständlich können mit diesem Konverter-Modul auch andere Endeinheiten mit 20mA Schleifenstrom betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.
Das Plug&Play-fähige Hutschienenmodul USB-TTY 20mA Loop der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle galvanisch über DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler zur TTY-Seite. Zusätzlich werden die stromsensitiven 20mA loop-Signale TxD, RxD über Leuchtdioden angezeigt. Der Datenstrom kann als normales oder invertiertes Schleifensignal über Jumper vorgegeben werden. Weiterhin können beide Datenkanäle unabhängig voneinander (+-TX / +-RX) passiv oder aktiv voreingestellt werden. Die Bürde (Quellenspannung) beträgt 12 Volt, der Schleifenstrom wird intern über zwei 1-Watt-Vorwiderstände auf je 20 mA begrenzt. Die Datenrichtung wird bei TTY üblicherweise mit dem XON/XOFF oder None-Handshake Protokoll gesteuert. Unbenutzte Handshake-Leitungen (CTS-RTS, DTR-DSR-DCD) wurden im ispLSI1016 direkt gebrückt, um größtmögliche Softwarekompatibilität sicherzustellen bzw. um einen Selbsttest des Konverters durchführen zu können. Eine 0,5A Polyswitch-Sicherung im Versorgungskreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port am PC vor Überlastung. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie beim USB-RS232 Modul. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.
Treiber
gibt es zu:
![]()
![]()
![]()
![]()
ab
Kernel 2.4.0*
| Universeller
COM-Port-Tester
Dies ist eine kleine, windowsbasierende Testanwendung, die zur schnellen Kontrolle und verschiedenen Tests der seriellen COM- Schnittstelle (API-gesteuert) dient. Die Software ist für reale und virtuelle COM-Ports (bsp. RS232, RS422..) unter Windows® 98, 98SE, ME, NT4, 2000 und XP einsetzbar. Bei virtuellen COM-Schnittstellen (bsp. über USB-Port) ist jedoch keine Kommunikation unter Windows®-NT4 möglich. Unter Windows®-NT4 kann aus Gründen der Betriebssystem- und Treiberstuktur (USB-implementierung fehlt) nur auf reale COM-Schnittstellen mit physikalischen Adressen zugegriffen werden. Shareware-Programm zum Download:
PortTester.ZIP
Die Registrierung ist kostenpflichtig.
Neues UpDate (mit 10ms BREAK):
Porttester.EXE
|
![]() |
Galvanische Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen (USB-RS232, -RS422/485 und -TTY 20mA) wurde der Isolationstest
gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA
gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt
sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung
im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV
Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine
Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die
korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung
gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE-0100...) durchzuführen.
Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen,
Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten.
Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall
zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den
VDE-Regeln vorzusehen.
Hinweis zu VDE und EMV
Bitte beachten Sie bei Tragschienenmodulen
die einschlägigen VDE- und EMV-Aufbaurichtlinien, wie sie für
SPS- und Automatisierungskomponenten gelten. Weitere Informationen entnehmen
Sie bitte unserer FAQ-Seite unter: EMV-Fragen.