Mini-Module...

I/O und Messmodule für USB:
USB VModul-D/A
USB Counter-2
USB Counter-2 /L24
USB VModul-A/D 12
USB VModul-A/D 16
USB VModul-I/O
USB OPTO-4 IN
USB OPTO-4 OUT
USB Proto2 (OEM)

Spezielles:
USB-Durchführungsadapter
USB-EMV-Filter-Adapter
USB-Kabel mit Schirmung

USB-Mini-Module
Klein, vielseitig und präzise. So lässt sich unser USB-Mini-Modulprogramm zur Tragschienenmontage kurz und knapp umschreiben. Durch die nahezu beliebig erweiterbare Modulbauweise können Sie Ihre Anlage optimal ausrichten. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware ProfiLab-Expert (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich die etwa handgroßen Mini-Module ideal für kleine, industrielle Automatisierungsaufgaben mit langsamen Abläufen. Die Latenzzeit beträgt ca. 160ms je 16bit Zyklus. Unsere USB-fähigen Hutschienenmodule (für 35mm Tragschienen nach DIN EN50022) besitzen ein USB1.1-Interface (funktionskompatibel auch unter USB 2.0), dass zusammen mit der Treibersoftware einen virtuellen COM-Port unter Windows zur Verfügung stellt.

Aus Sicherheitsgründen kommunizieren alle Mini-Module nur im USB low-speed Modus. Grundsätzlich war uns das Entwicklungsziel der einfachen Erweiterbarkeit bei hoher Übertragungsqualität wichtiger, als die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit, die in der Praxis als redundanter Datenstrom oftmals nur theoretisch erreicht werden kann. Durch die direkte API-Programmierung der virtuellen COM-Schnittstelle wird ein einfacher Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle an Hand von Delphi-5 Quellcodes zur Verfügung gestellt. Leider werden jedoch keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen, Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen angeboten. Unsere Module wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht näher unterstützt. Als Programmier- und Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5 Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise (mittels Handshake-Befehle) ersichtlich ist.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Mini-Modul ein USB-Anschlusskabel, div. Bus-Schnellverbinder mit Schraubklemmen für flexible Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware zur Visualisierung unter Windows 98/ME/2000/XP/Vista und ein Delphi-5 Quellcode zur eigenen Programmentwicklung. Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Kabelklemmleisten lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen. Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus- oder umbauen. Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten und ein geschirmtes Schaltschrankgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Bitte beachten Sie die Aufbaurichtlinien, wie sie für eine SPS gelten. Weitere Informationen und Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de... Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an. Umfangreiches Installationszubehör für die Verkabelung im Schaltschrank sowie weitere Informationen zur Anlagentechnik finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

*Module mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten Industriemodulen mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.



USB-VModul-D/A

Mini-Modul für Schaltschrankmontage
D/A-Modul mit 16-bit analog-Ausgang ±10 Volt

  • Burr Brown® 16-bit DAC-Wandler
  • 14- oder 15-bit linear, no missing code
  • fester Ausgangsbereich 0 bis ±10 Volt
  • Sense-Rückleitung für präzise Spannung vor Ort
  • max. Strombelastung ±10 mA dauer
  • Ausgang mit kurzschlussfestem Buffer
  • Rücklesbares D/A-Register
  • Auto-RESET bei Inbetriebnahme = 0 Volt
  • USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • USB self-powered (4 loads)
  • Schraubklemme mit Schnellverbinder
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35 / NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • LabView-Beispiel, Delphi-Sourcen & DLL
  • Option: Visual-BASIC-6 Projektsource
 


14-bit lin.  Artikel-Nr.: 992 460
15-bit lin.  Artikel-Nr.: 992 462
Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation
Datenblatt D/A-Wandler

Allgemein
Das USB-DAC1 Modul der VModul-mini-Serie besitzt eine USB-Schnittstelle und ermöglicht die analoge Spannungsausgabe von 0 bis ±10 Volt DC. Ein programmierbarer 16-bit D/A-Wandler (Burr Brown DAC712) erzeugt dabei eine präzise Ausgangsspannung, die über einen kurzschlussfesten Buffer (OPA 27) mit Sense-Eingang an der Klemme zur Verfügung steht. Die Sense-Leitung dient der selbsttätigen Kompensation von Leitungsverlusten zum Messobjekt. Der analoge Ausgang darf dabei bis zu max. 10 mA belastet werden. Das Modul wird in zwei verschiedenen Präzisionsstufen angeboten: mit 14-bit oder 15-bit Linearität, bei 16-bit Auflösung. Das D/A-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes Einkanalmodul. Die 16-bit Digital-Analog-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende Statemachine mit Schieberegister nach jedem Datenwort automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung vom PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Das Modul besitzt ein Auto-RESET bei Power-On und löscht dabei selbstständig alle D/A-Register des Wandlers (Reset = 0 Volt). Um auf das Modul zuzugreifen muss zuvor eine bestimmte Freigabesequenz übertragen werden, ansonsten sperrt es den Zugriff auf die E/A-Ebene. Dies verhindert ungewollte Spannungszustände am D/A-Ausgang. Zur zusätzlichen Sicherheit kann das 16-bit Datenwort nach dem Schreibvorgang auch wieder aus dem D/A-Wandler rückgelesen werden. Da der USB-Port nicht galvanisch getrennt ist, hat der Messausgang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse (GND) identisch ist. Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (ser. Datenfluss) und ein Status-Bit (STS) zur Freigabe, auf der Oberseite des Moduls angezeigt.

USB-Software
Durch die einfache Installation und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1032E) zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift und mit einer Set-Rate von 160ms/Messwert, neue Spannungswerte programmieren kann.
Profilab-ExpertBeispiel-Anwendung:
USB-DAC1.ZIP inkl. Projektscript

Neue Profilab-Expert Beispiel-Anwendung:
USBDAC1NEU.ZIP inkl. Projektscript

Download Delphi-Beispiel (inkl. Projekt-Source):
UDAC1-Delphi.ZIP und  UDAC1-DLL.ZIP

Beispielanwendung für Windows 9x/ME/2k/XP:
(VB6-Source ist kostenpflichtig)

Download der Test-Anwendung: VBUDAC1.ZIP

C++ zur einfachen Ansteuerung UDAC1CPP.ZIP

LV_usbdac.ZIP Labview Beispiel: Bild1-Bild2
 

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



USB-COUNTER-2
Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
  • Impulseingang für 24 Volt (o.TTL)
  • 32-bit Zähler (ohne Zwischenspeicher)
  • Hardware- und Software-Reset mögl.
  • Eingänge galv. isoliert über Optokoppler
  • 12/24 Volt DC Hilfspannungsausgang
  • Input-Pegel Norm/Inverse umschaltbar
  • DC...200 kHz und DC...10 MHz Filter
  • Overload-Anzeige (LED)
  • Counter per Software enable / disable
  • Schraubklemme mit Schnellverbinder
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35/NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
Optische Geber von Leuze® Bild1-Bild2
Magn. Sensoren von Schmersal® Bild
Kleine Sensoren von Baumer® Bild
Datenblatt zu TOSHIBA® Optokoppler
Dokumentation
Hinweise zur Installation

32-bit Impuls-Zählermodul 
mit galv. Trennung


32-Bit  Artikel-Nr.: 992 450

Funktionen
Das 32-bit USB-Zählermodul eignet sich zur Echtzeiterfassung von Impulsen bis zu einer max. Frequenz von 10 MHz. Das Modul verfügt über einen zuschaltbaren Eingangsfilter (Digitalfilter), der eine Bandbreitenbegrenzung auf 200 kHz vornimmt. Dadurch wird der Eingang unempfindlicher gegenüber Störfrequenzen oberhalb dieser Grenzfrequenz. Der optoisolierte high-speed-Eingang ist für 12 bzw. 24 Volt Pegel vordimensioniert. Dabei können auch noch Impulsfrequenzen von bis zu 3 MHz mit TTL-Pegel zuverlässig ermittelt werden. Ein zweiter, optoisolierter Eingang dient zur hardwareseitigen Rückstellung (Reset) des 32-bit Zählers, welcher auch per Softwarebefehl zurückgestellt werden kann. Ein DC/DC-Hilfspannungsausgang (bis max. 30 mA belastbar) stellt für verschiedene Impulsgeber (z.B. von Leuze, Schmersal oder Baumer ) eine galvanisch getrennte Spannung von 12 bzw. 24 Volt DC zusätzlich zur Verfügung. Damit können stromsparende Sensoren, ohne zusätzliche Spannungsversorgung, direkt an das USB-Modul angeschlossen werden. Die eingangsseitige Parametrierung für PNP- oder NPN- Sensorpolarität sowie die Filtervorgaben werden über einen 4-poligen Dip-Schalter voreingestellt. Neben der Power-LED zeigen insgesamt 5 weitere LEDs den Signal-Status an. Schutzdioden und passive Spannungsanpassungen verhindern Kurzschlüsse bzw. falsche Polarisierung an den Eingangsklemmen. Alle Eingänge sowie der Hilfspannungsausgang sind galvanisch von der USB-Schnittstelle über schnelle Optokoppler und DC/DC-Wandler isoliert. Intern, wurde der 32-bit Zählerbaustein durch ein eigenes CPLD-Design im ispLSI1032E realisiert. Der 32-bit Zähler besitzt jedoch keinen Zwischenspeicher (latch). Somit kann der Zählerstand nur in Pausen eingelesen werden, während keine neuen Impulse am Eingang eintreffen.

Programmierung
Über den virtuellen COM-Treiber ist ein direkter Zugang zum USB-Modul möglich. Drei Steuer-Bits dienen zur Koordinierung folgender Grundfunktionen: 1) Umschaltung lower/higher-byte  2) Enable/disabel counter  3) Reset 32-bit Zähler. Je nach "Umschalt-Bit" werden in zwei 16-bit Registern (lower- und higher-word), das Datenwort bit-weise über die virtuelle COM-Schnittstelle per Handshake übertragen. Je nach Programmierumgebung und Betriebssystem kann die Aktualisierungsrate der Zählerstände von 1 bis 10 Messungen pro Sekunde betragen. Die serielle USB-Schnittstelle kann auch über die Windows-API direkt angesprochen bzw. programmiert werden. An Hand eines kostenpflichtigen VB6 Visual-BASIC-Source wird die einfache Programmierung des Moduls aufgezeigt. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift.

Kleine Beispielanwendung für Windows 9x/ME/2000/XP:
Profilab-Expert Beispiel: PL_USBCNT2.ZIP
inkl. Schaltplan-Script
Weiteres Profilab-Expert Beispiel: PLUCNT2NEU.ZIP

Ein Delphi-Beispiel (inkl. Projekt-Source):
Download Delphi-5 Projekt: UCNT2_Delphi.ZIP
oder Projekt mit Ansteuerung über DLL.

Download der Anwendung in Visual-BASIC6: VBvmCNT2.ZIP
(VB6-Source ist kostenpflichtig)

C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBCNT2_CPP.ZIP

LabView-Beispiel inkl. VI-Script: lv_uvmcnt2.zip
siehe auch: Bild1 und Bild2

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:




USB-COUNTER-2  / L24
Mini-Modul für Schaltschrankmontage
  • Impulseingang für 24 Volt (o.TTL)
  • 24-bit Zähler (mit Zwischenspeicher)
  • Hardware- und Software-Reset mögl.
  • Eingänge galv. isoliert über Optokoppler
  • 12/24 Volt DC Hilfspannungsausgang
  • Input-Pegel Norm/Inverse umschaltbar
  • DC...200 kHz und DC...10 MHz Filter
  • Overload-Anzeige (LED)
  • Counter per Software enable / disable
  • Schraubklemme mit Schnellverbinder
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35/NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
Nachfolge-Modell mit 24-bit Zähler:
Das neue USB-Modul ist bis auf die letzten acht Zähler-bits Registerkompatibel, sodass Beispielprogramme von Profilab-Expert o.a. weiterhin verwendbar sind. Die technischen Daten und Eigenschaften gelten ansonsten wie beim USB-Counter-2 Modul, jedoch mit 24-bit Zwischenspeicher, der beim ersten Lese-Zyklus den Zählerstand so lange zwischenspeichert, bis der Zähler ausgelesen ist und ein erneuter READ-Befehl den nächsten Zählerstand abspeichert. Der interne Counter zählt dabei ungehindert weiter, bis ein neuer Lesebefehl den latch-Inhalt überschreibt.

24-bit Impuls-Zählermodul 
mit galv. Trennung
  24-Bit  Artikel-Nr.: 992 450 - L24

Weitere Beschreibungen und Hinweise unter: USB-Counter2(32bit) Modul

Kleine Zähler-Anwendung unter Windows 98/Me/2000/XP:
Profilab-Expert Beispiel: USBCNT2-L24.ZIP mit Screencopy

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



USB-VModul-A/D12 /16

USB-Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Messmodul, mit 12/16 bit ADC

  • Burr-Brown® 12/16-Bit A/D-Wandler
  • wahlweise ADS7806 / 07 / 07PB
  • Messbereich ±10, ±5, 0-2.5, 0-5, 0-10 Volt
  • oder für Strommessung (0...25mA) 0,1%
  • USB-Interface als virtueller COM-Port
  • USB self-powered (4 loads)
  • Treiber-kompatibel zu VModul-A/D@USB
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • Schraubklemme mit Schnellverbinder
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation
Datenblatt zum Transientenschutz P6KE12CA
Datenblatt A/D-Wandler ADS7807


12-bit ADC  Artikel-Nr.: 992 420
16-bit ADC  Artikel-Nr.: 992 430
16-bit ADC  Artikel-Nr.: 992 432

Allgemein
Technisch betrachtet, ist das USB-VModul-A/D -mini- kompatibel zu seinem Vorgänger: dem VModul-A/D@USB. Das analoge Mini-Mess-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes Einkanal-Modul und dient zur genauen Erfassung einer analogen Spannung oder einer 0...25mA Stromquelle. Das Modul bereitet die Signaldaten selbstständig für die Übertragung zur USB-Schnittstelle auf. Die 12/16-bit Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende Statemachine automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung zum PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Der virtuelle USB-Port ist jedoch nicht wie bei der RS232-Version galvanisch getrennt. Somit hat der Messeingang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch ist. Der analoge Eingang ist mit einem Transientenschutz (bipolare Überspannungsschutz-Diode) versehen und beinhaltet einen hochohmigen Vorverstärker (OPA 227). Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (blinkt bei seriellem Datenfluss) auf der Oberseite des VModuls angezeigt. Die steckbaren Phoenix-Schraubklemme ermöglicht eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Es werden jetzt drei verschiedene Module mit unterschiedlichen Wandler-Linearitäten angeboten: 12-Bit-Wandler ±1 LSB (rot), 16-Bit-Wandler ±3 LSB (grün), und 16-Bit-Wandler ±1.5 LSB (blau).

USB-Software
Durch die einfache Installation und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API das Modul mit einer Abtrastrate von 160ms/Messwert einlesen kann.

Kleine Anwendung für Windows®:
Download, mit Profilab-Expert Projektsource: USBADMESS2.ZIP

Ältere Profilab-Expert 2.0 Beispiele:
Download Anwendung mit Quellcode PLVMINI2.ZIP
Download Anwendung mit Quellcode USBADMINI-NEU.ZIP
Download der Anwendung mit Quellcode: uadmini-neu.zip

Profilab-Expert 2.0 Beispiel: Messbereich -10...10 Volt mit LED-Bar
Download der Anwendung mit Quellcode: uadminineu2.zip

Download Anwendung in Visual-BASIC6 VBvmADmini.ZIP
(VB6-Source ist kostenpflichtig)

C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBADMINI_CPP.ZIP

LabView-Beispiel VI mit Script-Source: LV_VMADmin.ZIP
siehe auch: Bild1 und Bild2

Neu: Profilab-Expert Beispiel mit Script-Source: pl3-uad-mini.zip
Neu: Profilab-Expert Beispiel mit Script-Source: vadmini4.zip

Neu:Profilab-Expert Beispiel: Messaufbau mit Pt100Sensor + Messverstärker
MCR-PT100/U/DCfür 0...100 Grad, mit Script-Source: PT100.ZIP

Neu: Delphi-5 Anwendung mit Projektsourcen: USBVMADELPI2.ZIP
oder ein Delphi-5 Projekt mit Ansteuerung über externe DLL.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



USB-VModul-I/O

Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
2x Relais und 2x Opto-Inp 24 V

  • Jetzt mit 0.5, 1 oder 2 Ampere Relais
  • USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • isoliert über Optokoppler und Relais
  • USB self-powered (4 loads)
  • gleiche Treiber wie USB-PROTO Modul
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • Schraubklemmen mit Schnellverbinder
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm 


Datenblatt zu TOSHIBA® Optokoppler TLP620-2
Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation
 


max. Transportstrom
Kontaktart
Artikel-Nr.
  1,0 A (Dauer)
UM-Relais
992 400
  2,0 A (Dauer)
EIN-Relais
992 404
  0,5 A (Dauer)
EIN-Relais
992 406
Allgemein
Übersichtlich, kompakt und robust. So lässt sich das neue I/O-Modul für den USB-Port am einfachsten beschreiben. Das USB-VModul-I/O -mini- ist mit zwei Relais-Ausgängen, sowie zwei Optokoppler-Eingängen (bipolar) mit 24 VDC in einem self-powered-Modul für die NS35-Hutschiene ausgestattet. Das Modul dient der Erfassung und Programmierung von digitalen Schaltzuständen in kleinen Steuer.- und Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Ein.- und Ausgänge galvanisch getrennt, damit Potentialfehler an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-VModul-I/O -mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der Signalzustand der Ein.-/Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit vier LED´s angezeigt.

USB-Software
Durch die einfache Installation und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern im KOLTER-I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift.

LED-Anzeige mittels Signalrückführung
Die optoentkoppelten Digitaleingänge werden jeweils durch eine LED auf der Modulfronplatte angezeigt. Die LED-Anzeigen arbeiten dabei in einer Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung zur Frontplattenanzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Ausgangstreiber zum Relais (bzw. Schalttransistor) werden jeweils am Ausgangspin des Contollers wieder zurückgelesen und der LED-Anzeige auf der Modulfrontplatte angezeigt. Eine grüne Power-LED zeigt an, ob das Modul die notwendige Spannungsversorgung über den USB-Bus erhält.
Profilab-Anwendung inkl. Projekt-Source: usbiominis.zip
Profilab-Anwendung & Projekt-Source: vmini-001.zip

VB-VMINI1.ZIP Anwendung + Setup. VB-Source ist kostenpflichtig.

Delphi-Programmierbeispiel (inkl. Quellcode):
VMINI1-MDLL.ZIP Projekt-Quellcode mit VMINI.DLL zugriff
VMINI1-ODLL.ZIP Projekt-Quellcode ohne VMINI.DLL zugriff

LV-VMINI1.ZIP VI Projekt-Quellcode mit VMINI.DLL zugriff
-Bild1 Screenshot von LabView-Beispielscript -Bild2

C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBIOMINI_CPP.ZIP
 

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



USB OPTO-4 IN

Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
Galvanisch isolierte Eingänge

  • 4 optoisolierte Eingänge, typ. 24 Volt
  • bipolare DC-Eingänge (+/- oder -/+)
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • Eine LED-Anzeige je Kanal
  • USB-Interface mit virtuellem COM-Port
  • USB self-powered (4 loads)
  • 2x 4pol. Schraubklemme (Schnellverbinder)
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35 / NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Delphi-Source mit DLL
  • Option: Visual-BASIC6 Projektsource
  • Profilab-Expert Beispiel
Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation


UOPTO-IN  Artikel-Nr.: 992 480

Funktion
Das kleine Modul ist mit vier Optokoppler-Eingängen zu je 24 VDC Signalspannung in einem self-powered-Modul für die NS35-Hutschiene ausgestattet. Es dient beispielsweise zur Erfassung von digitalen Schaltzuständen in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Eingänge auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-IN -mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der Signalzustand der 4 Eingänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
 
Software/Anwendungsbeispiele:
(mit DLL), Delphi5-Source: uopto4inp-ddll.zip
(ohne DLL), Delphi5-Source: uopto4-inp.zip
Konsolenanwendung mit C++ Source: uopto4in-cpp.zip
Profilab-Expert-Beispiel
Projektsource: uopto4inp.zip

Datenblatt TOSHIBA® TLP620-4 Optokoppler

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

 



USB OPTO-4 OUT

Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
Galvanisch isolierte Ausgänge

  • 4 optoisolierte DC-Ausgänge, oc
  • 100 mA (100mW) Laststrom je Ausgang
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • Eine LED-Anzeige je Kanal
  • USB-Interface mit virtuellem COM-Port
  • USB self-powered (4 loads)
  • 2x 4pol. Schraubklemme (Schnellverbinder)
  • für Tragschienenmontage TS35 / NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Delphi-Source mit DLL
  • Option: Visual-BASIC 6  Projektsource
  • Profilab-Expert Beispiel
Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation

UOPTO-OUT  Artikel-Nr.: 992 485
 

Funktion
Das kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Ausgängen zu je 100mA Signalstrom (bzw. 100mW Schaltleistung) belastbar. Es ist wie alle anderen Mini-Module ein self-powered Modul und für die NS35-Tragschienenmonstage geeignet. Es dient beispielsweise zur Steuerung von digitalen Schaltzuständen in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Ausgänge auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-OUT -mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der Signalzustand der 4 Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
 
Software und Anwendungsbeispiele:
Lauflicht für Profilab 4.0: Anwendung und Projekt

Weitere Beispiele:
Delphi5-Source (mit DLL): uopto4-outdll.zip
Delphi5-Source (ohne DLL): uopto4-out.zip
Konsolenanwendung für C++: uopto4o-cpp.zip
Für Profilab-Expert 3.0 Source: uopto4output.zip

Datenblatt TOSHIBA® TLP627-4 Optokoppler

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:



USB-PROTO-2 
E/A-Schaltung mit 16x digital Input und 16x Output
(nur noch ohne Gehäuse lieferbar)

Prototypen-Schaltung für eigene Entwicklungen
am USB-Port zur Schaltschrankmontage

  • USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 16 TTL IN, 16 TTL OUT mit CMOS-Pegel
  • ispLSI1032E I/O-Controller
  • Softwarekompatibel zu USB-PROTO-1 Modul
  • USB self-powered (kein Netzteil nötig)
  • 4 LED-Display-Platine für Status
  • freier Sockel für eigenes EEPROM 93c46
  • Delphi5-Projekt mit und ohne DLL
  • I/O-Test-Anwendung unter Profilab-Expert
  • VB6 Projekt-Source (kostenpflichtig)
  • DLL kann für LabView genutzt werden
  • einfache Programmierung über Windows API
Dokumentation
Hinweise zur Installation

OEM-Kit ohne Gehäuse
Artikel-Nr.: 992 472
 

Prototypenmodul ohne Lochraster:
Diese kleine USB-Schaltung ermöglicht Ihnen eine einfache Übertragung von digitalen Daten mit je 16 TTL-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs und Notebooks inzwischen zur Grundausstattung gehören. Über die TTL-Ports jeweils 16x Input und 16x Output (kein I/O wahlweise) können weitere Schaltungen ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, muss eine externe Treiberschaltung sowie Spannungsquelle separat erfolgen. Eine eingebaute 0,5 Ampere Polyswitch-Sicherung schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss. Die Anbindung externer Schaltungen wird über einen 40pol. IDC-Steckverbinder realisiert (Stecker nicht im Lieferumfang enthalten). Power (PWR), Link (LNK), Freigabe-Status (STS) und Status des jeweils ersten E/A-Kanal werden mit insgesamt 5 LEDs auf der Oberseite angezeigt.

USB, virtuelle COM und API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation mit dem Prototypenmodul herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation eine kleine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager. Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht so die Kommunikation mittles virtuellen COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel über die Handshake-Leitungen bzw. Windows API Schnittstelle statt. Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers zum/vom Prototypenmodul ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl auf zunächst 16 USB-Einheiten begrenzt.

Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle. Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet (für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird. Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines virtuellen COM-Port hinter des letzten COM-Schnittstelle (enum). Somit können auch mehrere USB-Module über verschieden zugeordnete COM-Ports quasi gleichzeitig betrieben werden. Hierzu dient ein weiterer Delphi-5-Source, der ohne DLL-Zugriffe auskommt und somit beliebig viele COM-Ports ansteuern kann. Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API, digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn Zugriffen/sek. liegt.
 
USBPRO2PLAB.ZIP Profilab-Expert Beispiel

USBPRO2AWD.ZIP Anwendungsprogramm zum testen

USBPRO2DELPHI1.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, mit DLL

USBPRO2DELPHI2.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, ohne DLL

USBPRO2LVIEW.ZIP Beispiel für LabView (NI), mit DLL

C++ Source zur Ansteuerung: USBPROTO_CPP.ZIP
Anwendung mit längerem TxD-bit delay: usbuniversal.exe

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:




Massiver USB-Industrieadapter
für USB1.1 / 2.0 (ohne EMV-Filter)

Durchgangsrichtung wechselbar für Typ A/B oder B/A
Geeignet für Schaltschränke & Metallgehäuse
Technische Zeichnung als PDF
Bestellnummer 992 342 bzw. 7992 348




USB-EMV-Filteradapter
nur für USB1.1

(Abbildung ähnlich)
Artikel-Nr.: 992 345 (ohne Winkelblech, ohne Kabel)
USB Adapter mit 20 MHz HF-Filter und ESD-Schutz zur
EMV-gerechten Kabeldurchführung im Schaltschrank
(Artikel-Nr.: 7992 345 ist RoHS-konform lieferbar)


USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0 (ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss (M20) mit umlaufender Gummidichtung

Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe, Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter - Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348 bzw. 7992 348



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High/Full/Low-Speed, doppelt geschirmt, bis 480 MBit/s.
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USB A-B 1M 1,0 Meter USB1.1 + 2.0 5,99 EURO
USB A-B 2M 2,0 Meter USB1.1 + 2.0 6,99 EURO
USB A-B 3M 3,0 Meter USB1.1 + 2.0 8,99 EURO
USB A-B 5M 5,0 Meter USB1.1 + 2.0 9,99 EURO
USB-A-A 3M
Verlängerung
3,0 Meter USB1.1 + 2.0 12,99 EURO


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