Mini-Module... |
Aus Sicherheitsgründen kommunizieren alle Mini-Module nur im USB low-speed Modus. Grundsätzlich war uns das Entwicklungsziel der einfachen Erweiterbarkeit bei hoher Übertragungsqualität wichtiger, als die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit, die in der Praxis als redundanter Datenstrom oftmals nur theoretisch erreicht werden kann. Durch die direkte API-Programmierung der virtuellen COM-Schnittstelle wird ein einfacher Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle an Hand von Delphi-5 Quellcodes zur Verfügung gestellt. Leider werden jedoch keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen, Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen angeboten. Unsere Module wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht näher unterstützt. Als Programmier- und Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5 Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise (mittels Handshake-Befehle) ersichtlich ist.
Im Lieferumfang befindet sich neben dem Mini-Modul ein USB-Anschlusskabel, div. Bus-Schnellverbinder mit Schraubklemmen für flexible Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware zur Visualisierung unter Windows 98/ME/2000/XP/Vista und ein Delphi-5 Quellcode zur eigenen Programmentwicklung. Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Kabelklemmleisten lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen. Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus- oder umbauen. Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten und ein geschirmtes Schaltschrankgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Bitte beachten Sie die Aufbaurichtlinien, wie sie für eine SPS gelten. Weitere Informationen und Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de... Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an. Umfangreiches Installationszubehör für die Verkabelung im Schaltschrank sowie weitere Informationen zur Anlagentechnik finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.
*Module mit galvanischer
Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest
gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104
in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht
um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der
elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung
nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche
Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung
gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen
(VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied
zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw.
48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede
vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich
(ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich
vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.
Allgemein
Das USB-DAC1 Modul der VModul-mini-Serie
besitzt eine USB-Schnittstelle und ermöglicht die analoge Spannungsausgabe
von 0 bis ±10 Volt DC. Ein programmierbarer 16-bit D/A-Wandler (Burr
Brown DAC712) erzeugt dabei eine präzise Ausgangsspannung, die über
einen kurzschlussfesten Buffer (OPA 27) mit Sense-Eingang an der Klemme
zur Verfügung steht. Die Sense-Leitung dient der selbsttätigen
Kompensation von Leitungsverlusten zum Messobjekt. Der analoge Ausgang
darf dabei bis zu max. 10 mA belastet werden. Das Modul wird in zwei verschiedenen
Präzisionsstufen angeboten: mit 14-bit oder 15-bit Linearität,
bei 16-bit Auflösung. Das D/A-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes
Einkanalmodul. Die 16-bit Digital-Analog-Wandlung wird beispielsweise modulintern
durch eine freilaufende Statemachine mit Schieberegister nach jedem Datenwort
automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen
für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung
vom PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Das Modul besitzt ein
Auto-RESET bei Power-On und löscht dabei selbstständig alle D/A-Register
des Wandlers (Reset = 0 Volt). Um auf das Modul zuzugreifen muss zuvor
eine bestimmte Freigabesequenz übertragen werden, ansonsten sperrt
es den Zugriff auf die E/A-Ebene. Dies verhindert ungewollte Spannungszustände
am D/A-Ausgang. Zur zusätzlichen Sicherheit kann das 16-bit Datenwort
nach dem Schreibvorgang auch wieder aus dem D/A-Wandler rückgelesen
werden. Da der USB-Port nicht galvanisch getrennt ist, hat der Messausgang
ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse (GND) identisch ist.
Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (ser.
Datenfluss) und ein Status-Bit (STS) zur Freigabe, auf der Oberseite des
Moduls angezeigt.
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1032E) zwischengespeichert.
Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt
ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle
oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich
an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen
(mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger
Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen
virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API
lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API
gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in
der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung)
zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift
und mit einer Set-Rate von 160ms/Messwert, neue Spannungswerte programmieren
kann.
| Profilab-ExpertBeispiel-Anwendung:
USB-DAC1.ZIP inkl. Projektscript Neue Profilab-Expert Beispiel-Anwendung:
Download Delphi-Beispiel
(inkl. Projekt-Source):
Beispielanwendung
für Windows 9x/ME/2k/XP:
Download der Test-Anwendung: VBUDAC1.ZIP C++ zur einfachen Ansteuerung UDAC1CPP.ZIP LV_usbdac.ZIP
Labview Beispiel: Bild1-Bild2
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| USB-COUNTER-2
Mini-Modul für Schaltschrankmontage
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32-bit Impuls-Zählermodul mit galv. Trennung ![]()
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Funktionen
Das 32-bit USB-Zählermodul
eignet sich zur Echtzeiterfassung von Impulsen bis zu einer max. Frequenz
von 10 MHz. Das Modul verfügt über einen zuschaltbaren Eingangsfilter
(Digitalfilter), der eine Bandbreitenbegrenzung auf 200 kHz vornimmt. Dadurch
wird der Eingang unempfindlicher gegenüber Störfrequenzen oberhalb
dieser Grenzfrequenz. Der optoisolierte high-speed-Eingang ist für
12 bzw. 24 Volt Pegel vordimensioniert. Dabei können auch noch Impulsfrequenzen
von bis zu 3 MHz mit TTL-Pegel zuverlässig ermittelt werden. Ein zweiter,
optoisolierter Eingang dient zur hardwareseitigen Rückstellung (Reset)
des 32-bit Zählers, welcher auch per Softwarebefehl zurückgestellt
werden kann. Ein DC/DC-Hilfspannungsausgang (bis max. 30 mA belastbar)
stellt für verschiedene Impulsgeber (z.B. von Leuze,
Schmersal
oder Baumer
) eine galvanisch getrennte Spannung von 12 bzw. 24 Volt DC zusätzlich
zur Verfügung. Damit können stromsparende Sensoren, ohne zusätzliche
Spannungsversorgung, direkt an das USB-Modul angeschlossen werden. Die
eingangsseitige Parametrierung für PNP-
oder NPN- Sensorpolarität sowie die Filtervorgaben
werden über einen 4-poligen Dip-Schalter voreingestellt. Neben der
Power-LED zeigen insgesamt 5 weitere LEDs den Signal-Status an. Schutzdioden
und passive Spannungsanpassungen verhindern Kurzschlüsse bzw. falsche
Polarisierung an den Eingangsklemmen. Alle Eingänge sowie der Hilfspannungsausgang
sind galvanisch von der USB-Schnittstelle über schnelle Optokoppler
und DC/DC-Wandler isoliert. Intern, wurde der 32-bit Zählerbaustein
durch ein eigenes CPLD-Design im ispLSI1032E realisiert. Der 32-bit Zähler
besitzt jedoch keinen Zwischenspeicher (latch). Somit kann der Zählerstand
nur in Pausen eingelesen werden, während keine neuen Impulse am Eingang
eintreffen.
Programmierung
Über den virtuellen
COM-Treiber ist ein direkter Zugang zum USB-Modul möglich. Drei Steuer-Bits
dienen zur Koordinierung folgender Grundfunktionen: 1) Umschaltung lower/higher-byte
2) Enable/disabel counter 3) Reset 32-bit Zähler. Je nach "Umschalt-Bit"
werden in zwei 16-bit Registern (lower- und higher-word), das Datenwort
bit-weise über die virtuelle COM-Schnittstelle per Handshake übertragen.
Je nach Programmierumgebung und Betriebssystem kann die Aktualisierungsrate
der Zählerstände von 1 bis 10 Messungen pro Sekunde betragen.
Die serielle USB-Schnittstelle kann auch über die Windows-API direkt
angesprochen bzw. programmiert werden. An Hand eines kostenpflichtigen
VB6 Visual-BASIC-Source wird die einfache Programmierung des Moduls aufgezeigt.
Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles
Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6
Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf
das Modul zugreift.
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Kleine Beispielanwendung für Windows 9x/ME/2000/XP: Profilab-Expert Beispiel: PL_USBCNT2.ZIP inkl. Schaltplan-Script Weiteres Profilab-Expert Beispiel: PLUCNT2NEU.ZIP Ein Delphi-Beispiel
(inkl. Projekt-Source):
Download der Anwendung
in Visual-BASIC6: VBvmCNT2.ZIP
C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBCNT2_CPP.ZIP LabView-Beispiel
inkl. VI-Script: lv_uvmcnt2.zip
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Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-COUNTER-2 / L24 Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Das neue USB-Modul ist bis auf die letzten acht Zähler-bits Registerkompatibel, sodass Beispielprogramme von Profilab-Expert o.a. weiterhin verwendbar sind. Die technischen Daten und Eigenschaften gelten ansonsten wie beim USB-Counter-2 Modul, jedoch mit 24-bit Zwischenspeicher, der beim ersten Lese-Zyklus den Zählerstand so lange zwischenspeichert, bis der Zähler ausgelesen ist und ein erneuter READ-Befehl den nächsten Zählerstand abspeichert. Der interne Counter zählt dabei ungehindert weiter, bis ein neuer Lesebefehl den latch-Inhalt überschreibt. |
24-bit Impuls-Zählermodul mit galv. Trennung ![]() |
Weitere Beschreibungen und Hinweise unter: USB-Counter2(32bit) Modul
Kleine Zähler-Anwendung
unter Windows 98/Me/2000/XP:
Profilab-Expert
Beispiel:
USBCNT2-L24.ZIP mit Screencopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-VModul-A/D12 /16 USB-Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
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Allgemein
Technisch betrachtet, ist
das USB-VModul-A/D -mini- kompatibel zu seinem Vorgänger: dem VModul-A/D@USB.
Das analoge Mini-Mess-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes
Einkanal-Modul und dient zur genauen Erfassung einer analogen Spannung
oder einer 0...25mA Stromquelle. Das Modul bereitet die Signaldaten selbstständig
für die Übertragung zur USB-Schnittstelle auf. Die 12/16-bit
Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende
Statemachine automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen
Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung
zum PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Der virtuelle USB-Port
ist jedoch nicht wie bei der RS232-Version galvanisch getrennt. Somit hat
der Messeingang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch
ist. Der analoge Eingang ist mit einem Transientenschutz (bipolare Überspannungsschutz-Diode)
versehen und beinhaltet einen hochohmigen Vorverstärker (OPA 227).
Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (blinkt
bei seriellem Datenfluss) auf der Oberseite des VModuls angezeigt. Die
steckbaren Phoenix-Schraubklemme ermöglicht eine schnelle und einfache
Verdrahtung vor Ort. Es werden jetzt drei verschiedene Module mit unterschiedlichen
Wandler-Linearitäten angeboten: 12-Bit-Wandler ±1 LSB (rot),
16-Bit-Wandler ±3 LSB (grün), und 16-Bit-Wandler ±1.5
LSB (blau).
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert.
Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt
ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle
oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich
an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen
(mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger
Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen
virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API
lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API
gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in
der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung)
zeigt, wie man direkt über die Windows-API das Modul mit einer Abtrastrate
von 160ms/Messwert einlesen kann.
Kleine Anwendung für
Windows®:
Download, mit Profilab-Expert
Projektsource: USBADMESS2.ZIP
Ältere Profilab-Expert
2.0 Beispiele:
Download Anwendung
mit Quellcode PLVMINI2.ZIP
Download Anwendung
mit Quellcode USBADMINI-NEU.ZIP
Download der Anwendung
mit Quellcode: uadmini-neu.zip
Profilab-Expert 2.0 Beispiel:
Messbereich -10...10 Volt mit LED-Bar
Download der Anwendung mit
Quellcode: uadminineu2.zip
Download Anwendung
in Visual-BASIC6
VBvmADmini.ZIP
(VB6-Source ist kostenpflichtig)
C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBADMINI_CPP.ZIP
LabView-Beispiel VI mit Script-Source:
LV_VMADmin.ZIP
siehe auch: Bild1
und Bild2
Neu:
Profilab-Expert
Beispiel mit Script-Source: pl3-uad-mini.zip
Neu:
Profilab-Expert
Beispiel mit Script-Source: vadmini4.zip
Neu:Profilab-Expert
Beispiel: Messaufbau mit Pt100Sensor
+ Messverstärker
MCR-PT100/U/DCfür
0...100 Grad, mit Script-Source: PT100.ZIP
Neu:
Delphi-5 Anwendung mit Projektsourcen:
USBVMADELPI2.ZIP
oder ein Delphi-5
Projekt mit Ansteuerung über externe
DLL.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-VModul-I/O Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
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USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im KOLTER-I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E)
zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw.
Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer
normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer
können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und
somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen.
Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung.
Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können
über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient
werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles
Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6
Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf
das Modul zugreift.
LED-Anzeige mittels Signalrückführung
Die optoentkoppelten Digitaleingänge
werden jeweils durch eine LED auf der Modulfronplatte angezeigt. Die LED-Anzeigen
arbeiten dabei in einer Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst
zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung
zur Frontplattenanzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der
Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen
ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Ausgangstreiber zum
Relais (bzw. Schalttransistor) werden jeweils am Ausgangspin des Contollers
wieder zurückgelesen und der LED-Anzeige auf der Modulfrontplatte
angezeigt. Eine grüne Power-LED zeigt an, ob das Modul die notwendige
Spannungsversorgung über den USB-Bus erhält.
| Profilab-Anwendung
inkl. Projekt-Source: usbiominis.zip
Profilab-Anwendung & Projekt-Source: vmini-001.zip VB-VMINI1.ZIP Anwendung + Setup. VB-Source ist kostenpflichtig. Delphi-Programmierbeispiel
(inkl. Quellcode):
LV-VMINI1.ZIP
VI Projekt-Quellcode mit VMINI.DLL zugriff
C++
Source zur einfachen Ansteuerung USBIOMINI_CPP.ZIP
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USB OPTO-4 IN Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
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Funktion
Das
kleine Modul ist mit vier Optokoppler-Eingängen zu je 24 VDC Signalspannung
in einem self-powered-Modul für die NS35-Hutschiene ausgestattet.
Es dient beispielsweise zur Erfassung von digitalen Schaltzuständen
in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Eingänge
auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an
Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder
den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-IN
-mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul.
Der Signalzustand
der 4 Eingänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
| Software/Anwendungsbeispiele:
(mit DLL), Delphi5-Source: uopto4inp-ddll.zip (ohne DLL), Delphi5-Source: uopto4-inp.zip Konsolenanwendung mit C++ Source: uopto4in-cpp.zip Profilab-Expert-Beispiel Projektsource: uopto4inp.zip
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB OPTO-4 OUT Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
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Funktion
Das
kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Ausgängen zu je 100mA Signalstrom
(bzw. 100mW Schaltleistung) belastbar. Es ist wie alle anderen Mini-Module
ein self-powered Modul und für die NS35-Tragschienenmonstage geeignet.
Es dient beispielsweise zur Steuerung von digitalen Schaltzuständen
in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Ausgänge
auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an
Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder
den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-OUT
-mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul.
Der Signalzustand
der 4 Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
| Software und
Anwendungsbeispiele:
Lauflicht für Profilab 4.0: Anwendung und Projekt Weitere Beispiele:
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-PROTO-2 E/A-Schaltung mit 16x digital Input und 16x Output (nur noch ohne Gehäuse lieferbar) Prototypen-Schaltung
für eigene Entwicklungen
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Prototypenmodul
ohne
Lochraster:
Diese kleine USB-Schaltung
ermöglicht Ihnen eine einfache Übertragung von digitalen Daten
mit je 16 TTL-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über
die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs und Notebooks inzwischen
zur Grundausstattung gehören. Über die TTL-Ports jeweils 16x
Input und 16x Output (kein I/O wahlweise) können weitere Schaltungen
ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über
den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere
Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, muss eine externe Treiberschaltung
sowie Spannungsquelle separat erfolgen. Eine eingebaute 0,5 Ampere Polyswitch-Sicherung
schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss.
Die Anbindung externer Schaltungen wird über einen 40pol. IDC-Steckverbinder
realisiert (Stecker nicht im Lieferumfang enthalten). Power (PWR), Link
(LNK), Freigabe-Status (STS) und Status des jeweils ersten E/A-Kanal werden
mit insgesamt 5 LEDs auf der Oberseite angezeigt.
USB, virtuelle COM und
API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation
mit dem Prototypenmodul herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation
eine kleine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das
direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager.
Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach
dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben
wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines
im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der
Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht
so die Kommunikation mittles virtuellen
COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel
über die Handshake-Leitungen bzw. Windows API Schnittstelle statt.
Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein
Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers
zum/vom Prototypenmodul ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl
auf zunächst 16 USB-Einheiten begrenzt.
Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die
Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle.
Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen
und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet
(für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber
automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird.
Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser
Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines
virtuellen COM-Port hinter des letzten COM-Schnittstelle (enum). Somit
können auch mehrere USB-Module über verschieden zugeordnete COM-Ports
quasi gleichzeitig betrieben werden. Hierzu dient ein weiterer Delphi-5-Source,
der ohne DLL-Zugriffe auskommt und somit beliebig viele COM-Ports ansteuern
kann. Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung
und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet
werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst
einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API,
digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu
Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn Zugriffen/sek. liegt.
| USBPRO2PLAB.ZIP
Profilab-Expert Beispiel
USBPRO2AWD.ZIP Anwendungsprogramm zum testen USBPRO2DELPHI1.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, mit DLL USBPRO2DELPHI2.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, ohne DLL USBPRO2LVIEW.ZIP Beispiel für LabView (NI), mit DLL C++
Source zur Ansteuerung: USBPROTO_CPP.ZIP
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0
(ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss
(M20) mit umlaufender Gummidichtung
Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe,
Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter
- Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348 bzw.
7992 348
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Passend zu unseren USB-Modulen und USB-Filteradapter: High/Full/Low-Speed, doppelt geschirmt, bis 480 MBit/s. ![]()
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