Wichtige
Zusatzinformationen zu den Modulen:
Hinweise
zur Montage, Software, EMV-gerechte Inbetriebnahme und galvanische Trennung
USB-VModul-I/O
- Demoboard
Hergestellt
in Deutschland
Relaiskontakt
+ Optokoppler E/A Karte
-
2 getrennte
UM-Relais, je 2 Ampere für AC/DC
-
2 getrennte
24 Volt Optokoppler-Eingänge
-
bip. DC-Eingänge
(ohne Vorzugspolarität)
-
einzeln
isoliert über Optokoppler und Relais
-
USB-Interface
(virtueller COM-Port)
-
USB Host-Powered
(max. 4 loads)
-
5 helle LED-Anzeigen on Board
-
gleiche Treiber & Software
wie USB-VModul-I/O
-
einfache
und schnelle Inbetriebnahme
-
für
eigene Laborversuche und Prototypen
-
Platinen-Maße:
122 x 80,5 mm
|
Zum
Schnupperpreis von nur 89,- EURO zzgl. 19% Mwst.
(b2b
netto-Preis nicht rabattfähig)
|
Kurzbeschreibung
Low Cost Platine fertig
bestückt und geprüft für eigene Test-Aufbauten.
Die Lieferung erfolgt inkl.
CD, jedoch ohne Gehäuse und Kabel.
2x 2 Ampere UM
Artikelnummer: 992 409-D (s.o.)
2x 4 Ampere DC
Artikelnummer: 992 410-D (a.A.)
2x 3 Ampere AC
Artikelnummer: 992 411-D (a.A.)
DIN-Tragschienengehäuse
(Halbschale o. Alu-Deckel) auf Anfrage.
 |
Beispielanwendung mit Profilab-Expert
Test-Simulation für
Windows®
Download
Profilab-Expert Script-File: VM_2IO.zip
|
Damit
die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Eingangsspannungen
> 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über
eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden.
Koppel-Relais für 230 Volt-Eingang
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
      
Dokumentation
Datenblatt D/A-Wandler
Allgemein
Das USB-DAC1 Modul der VModul-mini-Serie
besitzt eine USB-Schnittstelle und ermöglicht die analoge Spannungsausgabe
von 0 bis ±10 Volt DC. Ein programmierbarer 16-bit D/A-Wandler (Burr
Brown DAC712) erzeugt dabei eine präzise Ausgangsspannung, die über
einen kurzschlussfesten Buffer (OPA 27) mit Sense-Eingang an der Klemme
zur Verfügung steht. Die Sense-Leitung dient der selbsttätigen
Kompensation von Leitungsverlusten zum Messobjekt. Der analoge Ausgang
darf dabei bis zu max. 10 mA belastet werden. Das Modul wird in zwei verschiedenen
Präzisionsstufen angeboten: mit 14-bit oder 15-bit Linearität,
bei 16-bit Auflösung. Das D/A-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes
Einkanalmodul. Die 16-bit Digital-Analog-Wandlung wird beispielsweise modulintern
durch eine freilaufende Statemachine mit Schieberegister nach jedem Datenwort
automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen
für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung
vom PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Das Modul besitzt ein
Auto-RESET bei Power-On und löscht dabei selbstständig alle D/A-Register
des Wandlers (Reset = 0 Volt). Um auf das Modul zuzugreifen muss zuvor
eine bestimmte Freigabesequenz übertragen werden, ansonsten sperrt
es den Zugriff auf die E/A-Ebene. Dies verhindert ungewollte Spannungszustände
am D/A-Ausgang. Zur zusätzlichen Sicherheit kann das 16-bit Datenwort
nach dem Schreibvorgang auch wieder aus dem D/A-Wandler zurückgelesen
werden. Da der USB-Port galvanisch nicht getrennt ist, hat der Messausgang
ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch ist. Neben
einer Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control angezeigt.
Anzeige-LEDs
PWR-LED (Power-LED leuchtet
permanent, wenn Spannungsversorgung anliegt)
LNK-LED (Link-LED blinkt,
bei richtiger Schnittstellenkommunikation)
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1032E) zwischengespeichert.
Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt
ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle
oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich
an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen
(mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger
Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen
virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API
lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API
gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in
der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung)
zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift
und mit einer Set-Rate von 160ms/Messwert, neue Spannungswerte programmieren
kann.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
      
Funktionen
Das 32-bit USB-Zählermodul
eignet sich zur Echtzeiterfassung von Impulsen bis zu einer max. Frequenz
von 10 MHz. Das Modul verfügt über einen zuschaltbaren Eingangsfilter
(Digitalfilter), der eine Bandbreitenbegrenzung auf 200 kHz vornimmt. Dadurch
wird der Eingang unempfindlicher gegenüber Störfrequenzen oberhalb
dieser Grenzfrequenz. Der optoisolierte high-speed-Eingang ist für
12 bzw. 24 Volt Pegel vordimensioniert. Dabei können auch noch Impulsfrequenzen
von bis zu 3 MHz mit TTL-Pegel zuverlässig ermittelt werden. Ein zweiter,
optoisolierter Eingang dient zur hardwareseitigen Rückstellung (Reset)
des 32-bit Zählers, welcher auch per Softwarebefehl zurückgestellt
werden kann.
Ein DC/DC-Hilfspannungsausgang
(bis max. 30 mA belastbar) stellt für verschiedene Impulsgeber (z.B.
von Leuze,
Schmersal
oder Baumer
) eine galvanisch getrennte Spannung von 12 bzw. 24 Volt DC zusätzlich
zur Verfügung. Damit können stromsparende Sensoren, ohne zusätzliche
Spannungsversorgung, direkt an das USB-Modul angeschlossen werden. Die
eingangsseitige Parametrierung für PNP-
oder NPN- Sensorpolarität sowie die Filtervorgaben
werden über einen 4-poligen Dip-Schalter voreingestellt. Neben der
Power-LED zeigen insgesamt 5 weitere LEDs den Signal-Status an. Schutzdioden
und passive Spannungsanpassungen verhindern Kurzschlüsse bzw. falsche
Polarisierung an den Eingangsklemmen. Alle Eingänge sowie der Hilfspannungsausgang
sind galvanisch von der USB-Schnittstelle über schnelle Optokoppler
und DC/DC-Wandler isoliert. Intern, wurde der 32-bit Zählerbaustein
durch ein eigenes CPLD-Design im ispLSI1032E realisiert. Der 32-bit Zähler
besitzt jedoch keinen Zwischenspeicher (latch). Somit kann der Zählerstand
nur in Pausen eingelesen werden, während keine neuen Impulse am Eingang
eintreffen.
Programmierung
Über den virtuellen
COM-Treiber ist ein direkter Zugang zum USB-Modul möglich. Drei Steuer-Bits
dienen zur Koordinierung folgender Grundfunktionen: 1) Umschaltung lower/higher-byte
2) Enable/disabel counter 3) Reset 32-bit Zähler. Je nach "Umschalt-Bit"
werden in zwei 16-bit Registern (lower- und higher-word), das Datenwort
bit-weise über die virtuelle COM-Schnittstelle per Handshake übertragen.
Je nach Programmierumgebung und Betriebssystem kann die Aktualisierungsrate
der Zählerstände von 1 bis 10 Messungen pro Sekunde betragen.
Die serielle USB-Schnittstelle kann auch über die Windows-API direkt
angesprochen bzw. programmiert werden. An Hand eines kostenpflichtigen
VB6 Visual-BASIC-Source wird die einfache Programmierung des Moduls aufgezeigt.
Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles
Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6
Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf
das Modul zugreift.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
      
USB-COUNTER-2
/ L24
Mini-Modul
für Schaltschrankmontage
Hergestellt
in Deutschland
-
Impulseingang
für 24 Volt (o.TTL)
-
24-bit
Zähler mit Zwischenspeicher
-
max. Zählerstand:
16.777.215
-
Hardware-
und Software-Reset mögl.
-
Eingänge
galv. isoliert über Optokoppler
-
12/24 Volt DC Hilfspannungsausgang
-
Input-Pegel Norm/Inverse umschaltbar
-
DC...200 kHz und DC...10 MHz
Filter
-
Overload-Anzeige (LED)
-
Counter per Software enable
/ disable
-
Schraubklemme
mit Schnellverbinder
-
einfache
und schnelle Inbetriebnahme
-
für
Tragschienenmontage TS35/NS35
-
Maße:
98 x 127 x 50 mm
Nachfolge-Modell
mit 24-bit Zähler:
Das
24-bit USB-Counter Modul ist bis auf die letzten acht Zähler-bits
zum 32-bit Modul vollkommen Registerkompatibel, sodass Beispielprogramme
von Profilab-Expert o.a. weiterhin verwendbar sind. Die technischen Daten
und Eigenschaften gelten ansonsten wie beim 32-bit USB-Counter-2 Modul,
jedoch nur mit 24-bit Zwischenspeicher, der beim ersten Lese- Zyklus den
gesamten Zählerstand so lange zwischenspeichert, bis der Zähler
ausgelesen wird und ein erneuter READ-Befehl den nächsten (aktuellen)
Zählerstand neu abspeichert. Der interne Counter zählt dabei
ungehindert weiter, bis ein neuer Lesebefehl den alten Inhalt überschreibt. |
24-bit
Impuls-Zählermodul
mit
galv. Trennung
24-Bit Artikel-Nr.: 992 450 - L24 |
|
Weitere Beschreibungen und
Hinweise unter: USB-Counter2(32bit) Modul
Kleine Test-Beispielanwendung
für Windows:
Profilab-Expert
Beispiel:
USBCNT2-L24.ZIP mit Screencopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
      
Allgemein
Technisch betrachtet, ist
das USB-VModul-A/D -mini- kompatibel zu seinem Vorgänger: dem VModul-A/D@USB.
Das analoge Mini-Mess-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes
Einkanal-Modul und dient zur genauen Erfassung einer analogen Spannung
oder einer 0...25mA Stromquelle. Das Modul bereitet die Signaldaten selbstständig
für die Übertragung zur USB-Schnittstelle auf. Die 12/16-bit
Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende
Statemachine automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen
Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung
zum PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Der virtuelle USB-Port
ist jedoch nicht wie bei der RS232-Version galvanisch getrennt. Somit hat
der Messeingang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch
ist. Der analoge Eingang ist mit einem Transientenschutz (bipolare Überspannungsschutz-Diode)
versehen und beinhaltet einen hochohmigen Vorverstärker (OPA 227).
Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (blinkt
bei seriellem Datenfluss) auf der Oberseite des VModuls angezeigt. Die
steckbaren Phoenix-Schraubklemme ermöglicht eine schnelle und einfache
Verdrahtung vor Ort. Es werden jetzt drei verschiedene Module mit unterschiedlichen
Wandler-Linearitäten angeboten: 12-Bit-Wandler ±1 LSB (rot),
16-Bit-Wandler ±3 LSB (grün), und 16-Bit-Wandler ±1.5
LSB (blau).
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert.
Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt
ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle
oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich
an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen
(mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger
Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen
virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API
lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API
gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in
der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung)
zeigt, wie man direkt über die Windows-API das Modul mit einer Abtrastrate
von 160ms/Messwert einlesen kann.
Download Anwendung
in Visual-BASIC6
VBvmADmini.ZIP
(VB6-Source ist kostenpflichtig)
C++
Source zur einfachen Ansteuerung USBADMINI_CPP.ZIP
LabView-Beispiel VI mit Script-Source:
LV_VMADmin.ZIP
siehe auch: Bild1
und Bild2
Neu:
Profilab-Expert
Beispiel: Messaufbau mit Pt100Sensor
+ Messverstärker
MCR-PT100/U/DCfür
0...100 Grad, mit Script-Source: PT100.ZIP
Neu:
Delphi-5 Anwendung
mit Projektsourcen:
USBVMADELPI2.ZIP
oder ein Delphi-5
Projekt mit Ansteuerung über externe
DLL.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
       
Allgemein
Das
USB-VModul-I/O-mini ist mit zwei Relais-Ausgängen (max. Spannung 48
V), sowie zwei Optokoppler-Eingängen (bipolar) mit 24 VDC in einem
self-powered-Modul für die NS35- Tragschiene
ausgestattet.
Das Modul dient der Erfassung und Programmierung von
digitalen Schaltzuständen in kleinen Steuerungen und MSR- Industrieapplikationen:
Daher sind alle digitalen Ein.- und Ausgänge galvanisch getrennt,
damit Potentialfehler an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss
auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist
das USB-VModul-I/O kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der
Signalzustand der Ein.-/Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit
vier LED´s angezeigt. Neu: Bei sehr schwieriger EMV-Umgebung einget
sich der Einsatz der neuen Photo-MOS-Relais unter Einsatz der üblichen
EMK-Dioden.
Somit kann bei schalten von Schützrelais
kein schädlicher Funkenabriss entstehen.
USB-Software
Durch die einfache Installation
und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose
Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB- Schnittstelle des Moduls arbeitet
dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz
seriell übertragen und intern im KOLTER-I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E)
zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw.
Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer
normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer
können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und
somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen.
Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung.
Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können
über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient
werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles
Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6
Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf
das Modul zugreift.
LED-Anzeige mittels Signalrückführung
Die optoentkoppelten Digitaleingänge
werden jeweils durch eine LED auf der Modulfronplatte angezeigt. Die LED-Anzeigen
arbeiten dabei in einer Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst
zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung
zur Frontplattenanzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der
Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen
ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Ausgangstreiber zum
Relais (bzw. Schalttransistor) werden jeweils am Ausgangspin des Contollers
wieder zurückgelesen und der LED-Anzeige auf der Modulfrontplatte
angezeigt. Eine grüne Power-LED zeigt an, ob das Modul die notwendige
Spannungsversorgung über den USB-Bus erhält.
Damit
die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Eingangsspannungen
> 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über
eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden.
Koppel-Relais für 230 Volt-Eingang
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
      
Funktion
Das
kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Eingängen zu je 24 VDC Signalspannung
in einem self-powered-Modul für die NS35-Hutschiene ausgestattet.
Es dient beispielsweise zur Erfassung von digitalen Schaltzuständen
in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Eingänge
auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an
Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder
den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-IN
-mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul.
Der Signalzustand
der 4 Eingänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
Damit
die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Eingangsspannungen
> 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über
eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden.
Koppel-Relais für 230 Volt-Eingang
Funktion
Das
kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Ausgängen zu je 100mA Signalstrom
(bzw. 100mW Schaltleistung) belastbar. Es ist wie alle anderen Mini-Module
ein self-powered Modul und für die NS35-Tragschienenmonstage geeignet.
Es dient beispielsweise zur Steuerung von digitalen Schaltzuständen
in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Ausgänge
auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an
Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder
den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-OUT
-mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul.
Der Signalzustand
der 4 Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.
Prototypenmodul
ohne
Lochraster:
Diese kleine USB-Schaltung
ermöglicht Ihnen eine einfache Übertragung von digitalen Daten
mit je 16 TTL-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über
die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs und Notebooks inzwischen
zur Grundausstattung gehören. Über die TTL-Ports jeweils 16x
Input und 16x Output (kein I/O wahlweise) können weitere Schaltungen
ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über
den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere
Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, muss eine externe Treiberschaltung
sowie Spannungsquelle separat erfolgen. Eine eingebaute 0,5 Ampere Polyswitch-Sicherung
schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss.
Die Anbindung externer Schaltungen wird über einen 40pol. IDC-Steckverbinder
realisiert (Stecker nicht im Lieferumfang enthalten). Power (PWR), Link
(LNK), Freigabe-Status (STS) und Status des jeweils ersten E/A-Kanal werden
mit insgesamt 5 LEDs auf der Oberseite angezeigt.
USB, virtuelle COM und
API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation
mit dem Prototypenmodul herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation
eine kleine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das
direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager.
Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach
dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben
wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines
im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der
Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht
so die Kommunikation mittles virtuellen
COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel
über die Handshake-Leitungen bzw. Windows API Schnittstelle statt.
Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein
Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers
zum/vom Prototypenmodul ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl
auf zunächst 16 USB-Einheiten begrenzt.
Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die
Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle.
Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen
und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet
(für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber
automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird.
Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser
Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines
virtuellen COM-Port hinter des letzten COM-Schnittstelle (enum). Somit
können auch mehrere USB-Module über verschieden zugeordnete COM-Ports
quasi gleichzeitig betrieben werden. Hierzu dient ein weiterer Delphi-5-Source,
der ohne DLL-Zugriffe auskommt und somit beliebig viele COM-Ports ansteuern
kann. Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung
und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet
werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst
einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API,
digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu
Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn Zugriffen/sek. liegt.
USB/TTL-IN8-OUT8
Interface
Einfaches low-cost USB-Entwicklungstool
Hergestellt
in Deutschland
Funktionen:
- 8x TTL-Eingänge (CMOS-Pegel)
- 8x TTL-Ausgänge (CMOS-Pegel)
- Einfaches Ansprechen unter
Windows
- USB Host-Powered (ohne
Netzteil)
Technische Daten:
Schnittstelle: USB-Device,
gem. USB1.1/2.0 spec.
Steckverbinder: Pfosten-Steckverbinder
RM 2,54
Betriebstemperatur: 10°C..+50°C
Abmessungen: 51,2mm x 32,2mm
(LxB)
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
  |
Artikel-Nr.: 917 188
|
Das USB-I/O-Interface (basierend
auf µ-Prozessor und USB-Contoller) dient der einfachen Datenübertragung
für jeweils 8 digitale Input/Output-Signale am USB-Bussystems. Mittels
einer mitgelieferten Treiberbibliothek werden Befehle wie 8-Bit Daten schreiben
und 8-Bit Daten lesen auf die digitalen Ein/-Ausgänge übertragen.
Als Quellcode stehen offene Beispiele in Visual-C und Delphi-5 zur Verfügung.
Die gesamte Treiberinstallation erfolgt über eine Setup-Anwendung.
Die Modulerkennung erfolgt über die USB-Schnittstelle in plug-and-play-Manier.
Für die Inbetriebnahme sind gute Kenntnisse zur Programmierung in
Visual-C oder Delphi mit Einbindung der Funktions-Library (DLL) erforderlich.
| DIN-Schiene
Typ: 1M35
35mm Hutprofil-Tragschiene
zur Schaltschrankmontage
und Befestigung von Modulen
Material: Stahl, gelocht
Breite: 35mm
Mindestabnahme: 1x 1 Meter
Bauhöhe: 7,5 mm
Gewicht: 0,317 KG
Artikelnummer: 0807012 |
|
Massiver
USB-Industrieadapter
für USB1.1 / 2.0
(ohne EMV-Filter)
Durchgangsrichtung wechselbar
für Typ A/B oder B/A
Geeignet für Schaltschränke
& Metallgehäuse
Technische
Zeichnung als PDF
Bestellnummer 992 342 bzw.
7992 348
USB-EMV-Filteradapter
Hergestellt
in Deutschland
nur für USB1.1
(Abbildung ähnlich)
Artikel-Nr.: 992 345 (ohne
Winkelblech, ohne Kabel)
USB
Adapter mit 20 MHz HF-Filter und ESD-Schutz zur
EMV-gerechten
Kabeldurchführung im Schaltschrank
(Artikel-Nr.: 7992 345 ist
RoHS-konform lieferbar)
USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0
(ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss
(M20) mit umlaufender Gummidichtung

Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe,
Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter
- Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348 bzw.
7992 348
Hochwertige
USB-Kabel
Passend zu unseren USB-Modulen
und USB-Filteradapter:
High/Full/Low-Speed, doppelt
geschirmt, bis 480 MBit/s.
| Kabel-Type |
Länge |
Norm |
Preis Netto
zzgl. 19% MwSt. |
| USB A-B 05M |
0,5 Meter |
USB1.1 + 2.0 |
4,99 EURO |
| USB A-B 1M |
1,0 Meter |
USB1.1 + 2.0 |
5,99 EURO |
| USB A-B 2M |
2,0 Meter |
USB1.1 + 2.0 |
6,99 EURO |
| USB A-B 3M |
3,0 Meter |
USB1.1 + 2.0 |
8,99 EURO |
| USB A-B 5M |
5,0 Meter |
USB1.1 + 2.0 |
9,99 EURO |
USB-A-A 3M
Verlängerung |
3,0 Meter |
USB1.1 + 2.0 |
12,99 EURO |
|
Weitere
USB-Industriemodule mit
isolierten
Schnittstellen:
USB-RS232
Hergestellt
in Deutschland
Industriemodul
für Schaltschrankmontage
mit
vollisolierter RS232 Schnittstelle
-
USB1.1
Konverter auf RS232
-
Windows
VCP (Virtueller COM Port)
-
geprüfte
Isolation*
500 VDC 1min.
-
I/O über
high-speed Optokoppler
-
integrierter
FIFO für RX und TX
-
Baudrate
von 300 bps ... 115 kbps
-
abnorme
Baudraten möglich
-
USB Host-Powered (4 loads)
-
virtuelle API COM-Schnittstelle
-
inkl.
geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
-
unterstützt
alle COM-Signale
-
voll Plug
& Play gem. USB spec.
-
für
Hutschienenmontage NS35
-
Maße:
98 x 128 x 52 mm
|
Bestellnummer: 993 350
|
Handbuch
Funktion
Das Plug&Play-fähige
Hutschienenmodul USB-RS232 der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle
galvanisch über DC/DC-Wandler und high-speed Optokoppler zur RS232-Seite
und umgekehrt. Zusätzlich werden alle COM-Signale wie TXD, RXD, RTS,
CTS, DSR, DCD und DTR über Leuchtdioden angezeigt. Da
das Modul im Betrieb ca. 390 mA über die USB-Schnittstelle aufnimmt,
benötigt es kein zusätzliches Netzteil. Eine 0,5 A Polyswitch-Sicherung
im Stromkreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port vor
Überlastung. Die hohe Datentransferleistung von min. 115kbps mit FIFO
sichert die Verwendbarkeit in vielen Applikationen, wo RS232 durch USB
ersetzt wurde (Beispiel neue PCs, Notebook..). Das Modul kann unter allen
USB-fähigen Betriebssystemen wie Windows 98, ME, 2000/XP genutzt werden.
Der PC erkennt das Modul automatisch und konfiguriert die entsprechenden
Treiber von der mitgelieferten CD. Die serielle USB-Schnittstelle wird
nach erfolgreicher Installation im Gerätemanager als virtueller,
einstellbarer COM-Port geführt. Umfangreiches Installationszubehör
für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise
unter www.phoenixcontact.com.
Kompatibilität
Dank neuer USB-Controller
(von FTDI) und vorhandenem Know-How in der Schnittstellentechnik konnten
wir somit neue Komponenten als Industiekonverter entwickeln, die virtuelle,
Windows-basierte COM-Treiber beinhalten, galvanisch isoliert sind und zudem
auch noch die wichtigsten Handshake- bzw. COM-Signale per LED frontseitig
anzeigen. Das USB-RS232 Konvertermodul ist unter USB-tauglichen Windows-Systemen
zu einer asymetrischen RS232-Schnittstelle (gem. RS232-C V.24/V.28) mit
±12 Volt Signalpegel (ab COM3 aufwärts) kompatibel. Beispielsweise
lässt sich eine Siemens SPS vom Typ Simatic® S7-300 oder RS232-gesteuerte
E/A- und Messgeräte problemlos koppeln. Selbstverständlich können
mit diesem Konverter-Modul auch andere RS-232 Einheiten in Schaltschränken
betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation
über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.
Treiber
gibt es zu:
      ab
Kernel 2.4.0*
USB-RS422/485
Hergestellt
in Deutschland
Industriemodul
für Schaltschrankmontage
mit
vollisolierter RS422/485 Schnittstelle
-
USB1.1
Konverter auf RS422 / RS485
-
Windows
VCP (Virtueller COM Port)
-
Tx/Rx
per handshake oder automatisch
-
garantierte
Datenstrecke
von über 1000 Meter
-
USB-Interface
(virtueller COM-Port)
-
geprüfte
Isolation*
500 VDC 1min.
-
I/O über
high-speed Optokoppler
-
integrierter
FIFO für RX und TX
-
Baudrate
von 300 bps ... 230 kbps
-
abnorme
Baudraten möglich
-
USB Host-Powered (4 loads)
-
virtuelle API COM-Schnittstelle
-
inkl.
geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
-
unterstützt
2/4/8-Leiter Kommunikation
-
voll Plug
& Play laut USB spec.
-
für
Hutschienenmontage NS35
-
Maße:
98 x 128 x 52 mm
|
Bestellnummer: 993 360
|
Handbuch
Das Plug&Play-fähige
Hutschienenmodul USB-RS422/485 der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle
galvanisch über DC/DC-Wandler und high-speed-Optokoppler zur COM-Seite.
Zusätzlich werden die COM-Signale TXD, RXD, RTS und CTS sowie die
Betriebsmodi für halb/voll-duplex und RS422
bzw. RS485 über Leuchtdioden angezeigt. Eine
0,5A Polyswitch-Sicherung im Versorgungskreis verhindert Kurzschluss und
schützt den USB-Port vor Überlastung. Über einen
8-fach Dip-Schalter können zu jedem Differentialsignal diverse 120
OHM Abschlusswiderstände (Terminator für Endeinheiten) eingeschleift
werden und es kann zwischen RS422- oder RS485-Betrieb umgeschaltet werden.
Im bidirektionalen RS422-Mode kann ausserdem zwischen 4- oder 8-Leiter
und im RS485 zwischen 2- oder 4-Leitertechnik unterschieden werden. Zur
Festlegung der RS485-Datenrichtung für RX/TX sind zwei Jumper unterhalb
der Frontplatte angebracht. Die 2-Leiter RS485-Signalrichtung wird üblicherweise
mittels RTS bzw. /RTS Handshake-Signal vorgenommen (default), es können
aber auch auf Wunsch die Signale DTR, DSR oder CTS verwendet werden. Zur
Inbetriebnahme
bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie beim
USB-RS232 Modul. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte
Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter
www.phoenixcontact.com.
Automatische TX/RX-Umschaltung
bei RS485
Die
neue Generation dieses Modultyps (Rev. 2.0) entspricht funktionell dem
vorherigen USB-Modul, mit dem Unterschied, dass die TxD/RxD-Steuerung neben
einem Handshake-Bit, jetzt auch automatisch per Autogating erfolgen kann.
Somit ist keine spezielle Anpassung von serieller Übertragungssoftware
mehr nötig, die die Datenrichtung sonst mitverwalten muss. Programme,
wie
ZOC
arbeiten mit diesem Modul, als ob es eine handelsübliche RS232-Verbindung
wäre. Unter der ALU-Frontplatte des USB-Moduls befindet sich ein kleiner
Jumper-Block, der zur Einstellung des "Auto-Mode" bzw. für die Handshake-Steuerung
zuständig ist. Nähere Informationen zur Jumper-Einstellung finden
Sie hierzu in den technischen Unterlagen. Selbstverständlich
können mit diesem Konverter-Modul auch andere RS-422/485 Einheiten
betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation
über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.
Treiber
gibt es zu:
     
ab Kernel 2.4.0*
Handbuch
Verbindung zur Siemens S5 SPS
Dieses USB-(COM)-TTY Interface-Modul
dient beispielsweise zur direkten Programmierung der PG-Schnittstelle
einer Siemens Simatic® S5 SPS: 95U,100U,115U,135U,155U
über windowsfähige AWL-Software oder zur Datenübergabe an
einen CP 521 TTY-Drucker (Punkt-zu-Punkt-Kopplung). Selbstverständlich
können mit diesem Konverter-Modul auch andere Endeinheiten mit 20mA
Schleifenstrom betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung
eine Kommunikation über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle
zulässt.
Das Plug&Play-fähige
Hutschienenmodul USB-TTY 20mA Loop der neuen Konverter-Familie trennt die
USB-Schnittstelle galvanisch über DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler
zur TTY-Seite. Zusätzlich werden die stromsensitiven 20mA loop-Signale
TxD, RxD über Leuchtdioden angezeigt. Der Datenstrom kann als normales
oder invertiertes Schleifensignal über Jumper vorgegeben werden. Weiterhin
können beide Datenkanäle unabhängig voneinander (+-TX /
+-RX) passiv oder aktiv voreingestellt werden. Die Bürde (Quellenspannung)
beträgt 12 Volt, der Schleifenstrom wird intern über zwei 1-Watt-Vorwiderstände
auf je 20 mA begrenzt. Die Datenrichtung wird bei TTY üblicherweise
mit dem XON/XOFF oder None-Handshake Protokoll gesteuert. Unbenutzte Handshake-Leitungen
(CTS-RTS, DTR-DSR-DCD) wurden im ispLSI1016 direkt gebrückt, um größtmögliche
Softwarekompatibilität sicherzustellen bzw. um einen Selbsttest
des Konverters durchführen zu können. Eine
0,5A Polyswitch-Sicherung im Versorgungskreis verhindert Kurzschluss und
schützt den USB-Port am PC vor Überlastung. Zur Inbetriebnahme
bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie beim
USB-RS232 Modul. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte
Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter
www.phoenixcontact.com.
Treiber
gibt es zu:
      ab
Kernel 2.4.0*
| Universeller
COM-Port-Tester
Dies ist eine kleine, windowsbasierende
Testanwendung, die zur schnellen Kontrolle und verschiedenen Tests der
seriellen COM- Schnittstelle (API-gesteuert) dient. Die Software ist für
reale und virtuelle COM-Ports (bsp. RS232, RS422..) unter Windows®
98, 98SE, ME, NT4, 2000, XP, Vista und Windows 7 einsetzbar.
Bei virtuellen COM-Schnittstellen
(bsp. über USB-Port) ist jedoch keine Kommunikation unter Windows®-NT4
möglich. Unter Windows®-NT4 kann aus Gründen der Betriebssystem-
und Treiberstuktur (USB-implementierung fehlt) nur auf reale COM-Schnittstellen
mit physikalischen Adressen zugegriffen werden.
Shareware-Programm zum Download:
PortTester.ZIP
Das Programm läuft
ohne Registrierung ca. 60 Sekunden lang.
Die Registrierung ist kostenpflichtig.
Zur Installation bitte Readme-File
lesen. Vielen Dank.
Neues UpDate (mit 10ms BREAK):
Porttester.EXE
|
 |
EMG-Filter
Analog oder Digital
Hergestellt
in Deutschland
Spezielles EMV-Filter-Modul
für störbehaftete Signale.
Insbesonders bei schnellen
Transienten anwendbar.
Es werden verschiedene Filter-Typen
für unterschiedliche
Signalanwendungen angeboten,
damit problembehaftete
Signalquellen aus dem industiellen
Umfeld von Störpotential
weitgehend befreit werden
können.
Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter
+ Entstördrossel
Anwendung: Analog / Digital
(siehe Bestellschlüssel)
Übertragung: symetrisch
(d.e.) / asymetrisch (s.e.)
Grenzfrequenz: 1Hz, 10Hz,
100Hz, 1kHz oder 10kHz
Max. Transportstrom: 100
mA / 0,3 Watt
Max. Spannung: 48 Volt DC
/ 25 Volt AC
Maße LxBxH: 75 x 22,5
x 52,5 mm
Dokumentation
|
Beispiel Bestellschlüssel:
A-100H = Analog,
100Hz
|
Allgemeine
Hinweise
Kompakt, robust, anpassungsfähig
und präzise. So lässt sich unser "USB-Mini-Modulprogramm" zur
Tragschienenmontage kurz und knapp umschreiben. Durch die nahezu beliebig
erweiterbare Modulbauweise können Sie Ihre Anlagentechnik oder Messeinrichtung
optimal ausrichten. Die lüfterlosen USB-Module eignen sich insbesonders
in geschirmten Schaltschränken (z.B. Fa.Rittal) im Zusammenhang mit
Industrie-PCs (z.B.
Simatic Microbox
PC 420 von Siemens A&D) für den maschinennahen Einsatz bei
Mess-, Steuer- und Regelaufgaben im industriellen Umfeld (bsp. Test- und
Prüfstände), wo Dauerbetrieb, erhöhte Temperatur, Vibrations-,
Schock-, oder oftmals auch spezielle EMV-Anforderungen vorherrschen.
Software
Aus Sicherheitsgründen
kommunizieren unsere Mini-Module nur im USB low-speed Modus. Grundsätzlich
war uns das Entwicklungsziel der einfachen Erweiterbarkeit bei hoher Übertragungsqualität
wichtiger, als die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit, die in der Praxis
als redundanter Datenstrom oftmals nur theoretisch erreicht werden kann.
Durch die direkte API-Programmierung der virtuellen COM-Schnittstelle wird
ein einfacher Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle
an Hand von Delphi-5 Quellcodes zur Verfügung gestellt. Leider werden
jedoch keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen,
Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen
angeboten. Unsere Module wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab
Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als
Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht näher unterstützt.
Als Programmier- und Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5
Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise (mittels Handshake-Befehle)
ersichtlich ist. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware
ProfiLab-Expert
(nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich die etwa handgroßen
Mini-Module ideal für kleine, industrielle Automatisierungsaufgaben
mit langsamen Abläufen. Die Latenzzeit beträgt ca. 160ms je 16bit
Zyklus. Unsere USB-fähigen Hutschienenmodule (für 35mm Tragschienen
nach DIN EN50022) besitzen ein USB1.1-Interface (funktionskompatibel auch
unter USB 2.0), dass zusammen mit der Treibersoftware einen virtuellen
COM-Port unter Windows zur Verfügung stellt.
Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet
sich neben dem Mini-Modul ein USB-Anschlusskabel, div. Bus-Schnellverbinder
mit Schraubklemmen für flexible Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware
zur Visualisierung unter Windows 98/ME/2000/XP/Vista/Windows7 und ein Delphi-5
Quellcode zur eigenen Programmentwicklung. Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen
ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Kabelklemmleisten
lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen.
Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus-
oder umbauen.
Elektromagnetische Verträglichkeit
Für den EMV-gerechten
Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten und ein geschirmtes
Metallgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse
der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Bitte beachten Sie die Aufbaurichtlinien,
wie sie für eine SPS gelten. Weitere Informationen und Zubehörteile
finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de.
Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen
Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an.
Umfangreiches
Installationszubehör für die Verkabelung im Schaltschrank sowie
weitere Informationen zur Anlagentechnik finden Sie beispielsweise unter
www.phoenixcontact.com.
Gutes Beispiel für
eine EMV-gerechte Kabeleinführung:
http://www.eap-elektrotechnik.de/de/verschraubungen/seiten/kabelverschraubungen_emv.php
Beispiel (einfacher Schaltplan)
für eine wirksame EMK-Entstörung von Schütz-Relais (Prinzipschaltbild):
http://www.kolter.de/EMC_Relais.GIF
Siehe auch: http://www.kolter.de/Freilaufdiode.GIF
Wichtig:
Um die Haltbarkeit der Relaiskontakte zu erhöhen, ist es ratsam einen
10...100 Ohm Widerstand in Serie (je nach Leistung und Spannung) in den
Stromkeis des Kondensators einzufügen. Diese Entstörelemente
(engl.
Snubber) sind auch als fertiges Bauteil im Fachhandel erhältlich
und sollten neben Schutzdioden
bei induktiven Lasten (bsp. Relaisspule) grundsätzlich zum
Einsatz kommen. Siehe auch: Schutzbeschaltung
Option Zubehör, Entstörung,
Filter...
In besonders hartnäckigen
Störfällen kann ein spezieller EMV-Filteradapter
optional an der kritischen USB-Schnittstelle (gem. USB1.1) eingeschleift
werden, um schnellen Transienten entgegenzuwirken. Dabei wird sowohl die
USB-Spannungsversorgung, als auch die beiden Datenleitungen mit LCL-Filtern
abgeblockt. Ein optionaler ALU-Winkel ermöglicht eine schnelle Montage.
Dazu wird der Filteradapter steckerseitig am Durchbruch im Metallgehäuse
vollflächig angebracht, um auftretende HF-Ströme möglichst
niederohmig gegen Bezugsmasse abzuleiten. In Kürze stehen noch weitere
EMV-Filter-Module
für die digitale und analoge Signalverarbeitung zur Verfügung,
damit problembehaftete Signalquellen aus dem industiellen Umfeld von Störpotential
weitgehend befreit werden können. Je nach Störverhalten kann
zwischen potentialfreier oder erdgebundener Bezugsmasse verschaltet werden,
um HF-Spannungen zu filtern und schnelle Transienten abzuleiten. Um den
Installationsaufwand bei der Systemverkabelung in der Koppelebene auf ein
Minimum zu reduzieren, werden diese Entstörmodule (für Tragschienenmontage)
einfach in den Signal- bzw. Steuerkreis zwischengeschaltet. Weiterhin befinden
sich mehrstufige Spannungsschutzmodule in Planung, um gefährliche
Spannungsspitzen an empfindlichen Messeingängen wirksam abzuleiten.
Mit qualitativ hochwertigen Schutzelementen, sowie innovativer Ableitertechnik,
wird dieser spezielle Überspannungsschutz in vielen Bereichen der
MSR-Technik für hohe Anlagenverfügbarkeit und Sicherheit sorgen.
Diese Schutzmodule werden wir mit Grob- und Feinschutz für AC- oder
DC-Anwendungen bei Nennspannungen von 5, 10, 12 und 24 Volt anbieten. Andere
Spannungen und Varianten auf Anfrage.
EMV-gerechte Installation
Hinweise zur Installation
EMG-Filter Dokumentation
Module mit galvanischer
Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest
gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104
in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht
um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der
elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung
nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche
Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung
gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen
(VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied
zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw.
48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede
vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich
(ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich
vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.
Hinweise zu Linux
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen (USB-RS232, -RS422/485 und -TTY 20mA) funktioniert die
serielle Kommunikation unter Linux mit dem FTDI-Chip über den virtuellen
COM-Port ab der Kernel-Version 2.2.0. Jedoch haben wir den ftdi-sio-Treiber
nicht in unserem Labor überprüft und können somit leider
keine Unterstützung anbieten. Die Beschreibung zu den Patches, wie
der Treiber unter Linux einzubinden ist, finden Sie unter: http://ftdi-usb-sio.sourceforge.net/.
Ab der Linux Kernel-Version 2.4.x sollen laut Chip-Hersteller FTDI, alle
single-port Adapter (also USB-Konverter mit nur einer Schnittstelle) direkt
unterstützt werden. Nachtrag vom 06.03.2003: Mit SuSE-Linux 8.1 Professional
(Kernel-Version 2.4.19) wurde unser USB-RS422/485-Konverter direkt erkannt
und im KDE Kontrollzentrum korrekt als USB-RS422/RS485
Modul eingetragen. Auch der USB Viewer
hat das Modul richtig erkannt und alle möglichen Eigenschaften korrekt
wiedergegeben. Die USB-Einheiten sind dazu im Verzeichnis: file:/dev/USB
aufgelistet. Mit aterm und der nachfolgenden Zeile: "stty raw crtscts
ispeed 9600 ospeed 9600 -F /dev/ttyUSB0" wurde der Adapter erfolgreich
angesprochen. Wie man USB unter Linux programmiert, finden Sie hier: http://usb.cs.tum.edu/usbdoc.
Galvanische Trennung bei
RS232, RS422/485 und TTY 20mA loop
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen (USB-RS232, -RS422/485 und -TTY 20mA) wurde der Isolationstest
gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA
gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt
sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung
im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV
Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine
Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die
korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung
gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE-0100...) durchzuführen.
Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen,
Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten.
Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall
zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den
VDE-Regeln vorzusehen.
Hinweis zu VDE und EMV
Bitte beachten Sie bei Tragschienenmodulen
die einschlägigen VDE- und EMV-Aufbaurichtlinien, wie sie für
SPS- und Automatisierungskomponenten gelten. Weitere Informationen entnehmen
Sie bitte unserer FAQ-Seite unter: EMV-Fragen.
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